Mein Bruder möchte eine Bestandsimmobilie an mich überschreiben bzw. mich zu 50% ins Grundbuch eintragen lassen. Welcher Steuervorteil / Freibetrag?

Hallo an das Expertenteam :)

Mein Bruder hat vor kurzen eine vermietete Immobilie über 1.6 Mio erworben. derzeit ist er im Grundbuch als alleiniger Eigentümer eingetragen.

A. Der Tatsächliche Eigenkapital von meinem Bruder beträgt 800.000€

B. Privater Darlehen von MIR an meinem Bruder beträgt 400.000€ (nicht im Grundbuch eingetragen)

C. Privater Darlehen von meinen Eltern an meinem Bruder beträgt 400.000€ (nicht im Grundbuch eingetragen)

ZIEL: Wir möchten gerne die Immobilie zu 50% im Grundbuch auf mich überschreiben / übertragen.

  • Bruder 50%
  • Ich 50%

FRAGEN:

Meine Eltern wären bereit von Ihren Freibetrag von 400.000€ das bereits als Privater Darlehen an meinen Bruder überging auf mich zu übertragen (vererben in Lebzeit) somit wären sozusagen keine Steuern fällig!?

Meine bereits erbrachten 400.000€ (Privater Darlehen an meinem Bruder) würden wir mit Eintragung ins Grundbuch zu je 50% an meinem Bruder und mich auflösen wäre dies ohne weitere Kosten möglich?

Somit hätte mein Bruder und Ich einen EK von jeweils 800.000€ erbracht und wir müssten keine Schenkungssteuer, Erbschaftssteuer etc. zahlen!?

Die Privaten Darlehns meiner Eltern und mir wären mit der Ergänzung im Grundbuch aufgelöst!

Herzliche Grüße Samuel Goldstein

PS: Über Fachliche Auskünfte von Anwälten die uns bei der Abwicklung begleiten würden wären wir sehr dankbar.

Erbschaftssteuer, Grundbuch, Schenkungssteuer, Steuern, Übertragung
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Wie verkauft man als Erbengemeinschaft am besten geschlossene Fonds?

Hallo zusammen,

ich und meine 2 Schwestern haben drei geschlossene Fonds geerbt. Leider kennt sich keiner damit wirklich aus, also was für Vorteile, Nachteile und Verpflichtungen sowas mit sich bringt. Grundsätzlich wollen wir alle geerbten Immobilien und eben auch die drei Fonds verkaufen, um den Erlös dann durch drei zu teilen. Ich habe schon erlesen, dass es einen Zweitmarkt dafür gibt- aber wie geht man da vor, was wäre das Schlauste? Die Fonds sind auch noch nicht auf uns übertragen, deswegen fragen wir uns gerade, ob die Fonds auf die ganze Erbengemeinschaft übertragen werden können, um diese dann gemeinsam zu verkaufen, oder ob das auf jeden einzelnen übertragen werden muss (natürliche Personen), und jeder die jeweiligen Anteile dann verkaufen - würde doch eher wenig Sinn machen, oder? Oder sollte man es auf einen Erben übertragen, der dann den Verkauf vornimmt? Hätte derjenige dann Nachteile und was müsste man beachten? Es handelt sich übrigens um diese Fonds - weiß jemand, wie viel Prozent man dafür momentan bekäme? Und geht so ein Verkauf schnell?

  • IVG Euro Select Zwanzig
  • Property Class England 2-30 Park Street London
  • Hannover Leasing Europa III GmbH & Co KG

Ich weiß, viele Fragen, aber wie Ihr merkt, sind wir komplett planlos....

Vielen Dank schon mal!

Erbe, erbrecht, geschlossene-Fonds, Verkauf, Zweitmarkt, Übertragung, Erbgemeinschaft, Verpflichtung
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Kreditvertrag, Grundschuld, Wechsel der Immobilie

Hallo Leute,

es soll ein Kreditvertrag zwischen Lebenspartnern mit Grundschuld erstellt weden. Da die Immobilie nur der Besicherung dient und sonst mit dem Darlehen nichts zu tun hat, soll es möglich sein, dass der Schuldner zum Zwecke eine Umzugs die Grundschuld von einer Immobilie auf die nächste überträgt, ohne dass der Kreditvertrag gekündigt wird und der Betrag fällig wird. Die Sicherheit bleibt ja letztlich unangetastet.

Nun kann es sein, dass es etwas dauert, bis die neue Immobilie gefunden ist. Zwischenzeitlich müsste der Erlös der alten Immobilie dann vielleicht auf eine Art Sperrkonto.

Wie kann man diese Problematik in einem privaten Kreditvertrag formulieren?

Beispiel: Der Schuldner darf die Immobilie (auf die die Grundschuld bestellt ist) zum Zwecke des Erwerbs einer neuen Immobilie verkaufen, ohne dass der Kreditvertrag durch den Gläubiger gekündigt werden darf. Der Gläubiger muss der Löschung der Grundschuld zustimmen, sofern der Schuldner den aktuellen Restbetrag als Pfand auf ein Sperrkonto hinterlegt. Der Schuldner hat 12 Monate Zeit, eine Immobilie zu erwerben, deren Wert mindestens dem Restbetrag entspricht, und darf den hinterlegten Betrag zum Erwerb nutzen, sofern er auf dem neuen Objekt für den Gläubiger eine entsprechende Grundschuld eintragen lässt.

Vielleicht gibt es da aber auch "übliche Mechanismen" oder gesetzliche Vorgaben?

Grüße Bilbo

Grundschuld, Kredit, Kreditvertrag, Lebenspartner, Übertragung
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