retenzahlung eingestellt

Ich bin Rentner,auf Suedamerika reise und habe meine Wohnung in Deutschland aufgeloest,dieses Vorhaben hatte ich telefonisch meiner R.V. vorgetragen und gefragt,was fuer mich zu tun ist,um eine Fortzahlung zu sichern.Eine Dame der R.V.sagtemir folgendes: Ich brauche eine Anschrift um die Zustellung des jaehrlich,zum Geburtstag geschickten Rentenbescheids zu sichern,egal,wo inder Welt ich mich aufhalte.In Brasilien angekommen,stelle ich am 6.1.2014, nach uber 6 Wochen fest,dass keine Rente auf mein Konto ueberwiesen wurde,ich nehme noch am selben Tag Verbindung mit Internet zur R.V. auf, schildere meine Situation,auch dass ich mittlerweile kaum noch Geld habe und hier niemand ist,der mir Geld leiht. Dann schrieb mir am 7.1. eine Frau Edelwein von der R.V.,ob ich mich in Deutschland abgemeldet habe und ob ich in Brasilien eine Anschrift habe,das ist alles was ich von der R.V. dazu zu lesen bekam. Ich habe gleich darauf und jeden Tag,auch heute ihr geschrieben,dass ich eine Anschrift inDeutschland habe,sie hat diese,dass ich im Ausland keine habe und keine brauche,laut Auskunft einer Kollegin von ihr,und dass ich hier fast ohne Geld bin, morgen vielleicht auch nicht mehr Internet bezahlen kann. Ich habe mich selbst im Einwohnermeldeamt nach Brasilien abgemeldet,das kann die Frau Edelwein im Zentralen-Melderegister einsehen,schrieb ich ihr!Aber es tut sich dort nichts! I ch frage mich,ich frage Sie,was soll,kann ich noch von hier aus machen,wenn die sich stur stellen!?Meine Situation ist wirklich ernst! Private Details durch Support gelöscht

Rentenversicherung, Rente
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Kein Anspruch auf Krankengeld wegen ermäßigtem Beitrag - Wie verhält sich die Rentenversicherung?

Bevor ich zur Frage komme muß ich kurz meine derzeitige Situation erklären:

Seit Oktober 2012 arbeite ich in einer Behindertenwerkstatt. Ich befinde mich zur Zeit noch im Eingangsverfahren, deshalb ist die Rentenversicherung der Kostenträger dieser Maßnahme. Ich bekomme von ihr Übergangsgeld. Bei dem Antrag zu dieser Leistung mußte ich natürlich auch angeben, daß ich Berufsunfähigkeitsrente beziehe. Das wurde bei der Höhe des Übergangsgeldes angerechnet.

Zur Zeit bin ich wegen des offenen Beines krank geschrieben. Das geht jetzt in die 7. Woche. Es ist nun so, daß ärztlich abgestimmt wurde, daß die Wunde von unten nach oben zuheilen soll, was aber ein halbes Jahr dauern kann. Die Wunde wird alle 2 Tager versorgt und ich könnte arbeiten gehen. Das will ich auch versuchen. Im Moment habe ich mir aber eine Erkältung eingefangen und meine Hausärztin sagt, sie könne mich deshalb weiter krank schreiben, danach aber nicht mehr wegen des Beines Und was wäre, wenn sich die Wunde noch verschlechtert?

Die Krankenkasse sagt die Erkältung wäre eine zusätzliche Diagnose, es bliebe aber trotzdem eine Krankschreibung. Anspruch auf Krankengeld hätte ich nicht, weil mich die Werkstatt mit einenem ermäßigten Beitrag angemeldet hat. Deshalb würde das Übergangsgeld weiter laufen. Stimmt das?

Und dann würde ich gern noch wissen: Wenn die Erkältung weg ist und ich gehe arbeiten - Kann mich der Arzt dann wieder auf Diagnose Bein krank schreiben, falls sich die Wunde verschlechtert?

Rentenversicherung, Rente, anspruch, Krankengeld
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darf das finanzamt ein geldgeschenk an mich als einkommen anrechnen?

bin zu 80% schwerbehindert, mein lohn und rente zusammen ergeben 1100 euro netto, nach abzug aller kosten, miete, heizung, strom etc. verbleiben mir nur 67 euro im monat zum leben, da meine mutter mit 86 jahren noch lebt kann ich auch kein harz4 aufstocken, sie soll mir geld geben, so überweist sie mir regelmäßig geld von ihrer kleinen rente, damit ich mir was zu essen kaufen kann. da ich lohnsteuer jahresausgleich machen muß, verrechnet das finanzamt dieses geld bei mir als zusätzliches einkommen ( meine mutter hat dafür ja schon einmal steuer gezahlt. meine kosten für medikamente, brille, kilometergeld werden nicht berücksichtigt, lohnt nicht laut finanzamt sachbearbeiter. ich muss diesen monat 500 euro nachzahlen, steuern für das geld mit dem meine mutter mich unterstütz. ich stehe jeden morgen um 4 uhr auf nehme meine hand voll medikamente und gehe zu meinem schwerbehinderten arbeitsplatz, arbeite oft unter schmerzen, will aber niemandem zur last fallen. Darf das finanzamt das geld das meine mutter mir gibt, um mir davon was zum essen zu kaufen einfach so als einkommen versteuern? jeder harz4 empfänger hat knapp 400 euro zum leben ich nur 67 euro, werde ich zu recht dafür bestraft das ich trotz meiner krankheit arbeite? danke für info, kann mir keinen lohnsteuerberater leisten, wohne mit 45 jahren wieder bei meiner mutter da ich mir selber keine wohnung mehr leisten kann, bitte um info vielen dank im vorraus

Rente, Finanzamt, Lohnsteuer, Steuern
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Erstattungsanspruch bei voller Erwerbsminderungsrente

Ich habe rückwirkend ab Juni 2013 die volle Erwerbsminderungsrente bewilligt bekommen. In dieser Zeit bis einschließlich November bekomme ich ALG 2. Die Rente wird ab Dezember gezahlt und natürlich erst am Ende des Monats.

Nun habe ich ein Schreiben zur Information bekommen (kein Bescheid), dass das Jobcenter beim Rentenversicherer die kompletten geleisteten Zahlungen geltend macht, inklusive KdU. Sie wollen sogar die Nachzahlung von Betriebskosten für 2012 vom Rentenversicherer (meiner Nachzahlung) erstattet bekommen.

Da ich aber rückwirkend nicht die Möglichkeit habe, Wohngeld zu beantragen, steht dem Jobcenter nach meinem Kenntnisstand doch lediglich nur ein gewisser Prozentsatz der KdU zu? Und die Betriebskostennachzahlung schon mal gar nicht?

Da ich ja keinen Bescheid bekommen habe sondern nur eine Information, was verrechnet werden soll, kann ich nicht in Widerspruch gegen das Jobcenter gehen.

Was aber genau kann ich tun?

Die Rente wird Ende Dezember gezahlt und ab 1. Dezember bekomme ich keine Leistungen mehr, so stehe ich bis Ende Dezember erst einmal komplett ohne Geld da. Ersparnisse, die das kompensieren könnten, habe ich nicht. Ich dachte, von der Rentennachzahlung (nach Abzug der angemessenen Erstattungsansprüche) wenigstens im Dezember leben und die Miete bezahlen zu können.

Hat vielleicht jemand eine Idee, wie ich verhindern kann, dass diese Summen (Nachzahlung + volle KdU) vom Rentenversicherer eingefordert werden?

Rente, ALG 2, ALG II, ALG2, ALGII, eu-rente, Hartz 4, Hartz IV, Hartz4, jobcenter, Recht, SGB, SGB II, Sozialrecht, SGB VI
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Nachzahlung von Sozialabgaben bei der Witwenrente, rechtskonform?

Hallo miteinander,

ich staunte nicht schlecht als meiner Mutter ein Nachzahlungsbescheid reinflatterte, wo über 2.350,- Euro aufeinmal wg. versäumter Zahlungen von Rentenversicherunganteil und Pflegeversicherungsanteil Ihrer bezogenen Witwenrente gefordert werden. Nach dieser Neuberechnung, also ab 11/2013 bekommt meine Mutter dann unter 400,- Witwenrente, genauer gesagt 371,48

Nebenbei war meine Mutter als Bürohilfe auf 400,- Basis gemeldet bis Anfang 2013, seitdem kann sie auch das nicht mehr machen. Der Arbeitgeber hat sich da um die Zahlung der Sozialabgaben gekümmert. Ob allerdings die Witwenrente als Einkommen gemeldet war, klären wir gerade ab.

Meine Mama ist krank und berufsunfähig. An Einkommen ist nur die Witwenrente da und ein Arbeitslosengeld I, welches von 09/12 - 09/13 galt. Soviel zum Lebensunterhalt. D.h. momentan nur die Witwenrente von 371,- Euro

Da ich mich in diesem Thema gar nicht auskenne bítte um Rat:

  1. Die Zahlung der Witwenrente geht doch von der "Deutschen Rentenversicherung Bund" aus, hätten die nicht von Anfang an die Abgaben einbehalten müssen, sodass wir uns diesen Stress sparen könnten

  2. Hat das irgendeinen Zusammenhang mit dem Job als Bürohilfe? Abgaben wurden vom AG wie gesagt bezahlt.

  3. Beste Lösung?

Schonmal ein herzliches Dankeschön

Rente, Nachzahlung, Recht, Rentenrecht, SGB, Sozialabgaben, Sozialrecht, Sozialversicherung, Witwenrente, SGB VI, Sozialversicherungsrecht
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Neue Police oder Zusatzbeiträge bei der InterRisk / SFRV und/oder myIndex

Guten Tag.

Vor zweieinhalb Jahren habe ich eine an sich recht gute Entscheidung getroffen, wie ich glaube. Durch verschiedene Informationen aus dem Netz und nach einer Empfehlung durch Finanztest habe ich am Telefon bei der InterRisk einen Fondssparplan im Versicherungsmantel mit größtmöglicher Freiheit bei gleichzeitig geringen Kosten abgeschlossen. Das gute Stück heißt SFRV – und glänzt mMn vor allem durch geringe Gebühren bei unregelmäßigen Beiträgen. Von 1000 Euro, die ich in die Privatreine stecke, gehen nur 0,5 Prozent für Kosten drauf. Davon könnte sich die Allianz durchaus mal eine Scheibe abschneiden. Wenn ich sehe, was da an Abschluss- und Vertriebskosten bei dürftiger Flexibiität und Fonds-Auswahl geboten wird... Na ja!

Jedenfalls habe ich neulich mit einem Freund gesprochen, der mir die myIndex ETF-Police der InterRisk angeboten hat. Ich würde den Vertrag zum Freundschaftspreis bekommen. Er lobt Kickback-Zahlungen (dürften bei ETF ja durchaus schmal ausfallen grins) und sonstigen geringen Kosten. Ich hatte nun überlegt die SFRV-Fonds (eben die mit Kickbacks) in einem neu abzuschließenden myIndex-Vertrag zu besparen und die ETFs in der alten SFRV.

Was haltet ihr von dem Plan? Besser nur einen Vertrag, den SFRV, und lieber mehr da rein stecken oder einen weiteren Vertrag abschließen? Hintergrund ist halt lediglich die Optimierung meiner Versicherungen. :-)

Lieben Dank für jede Antwort.

Rentenversicherung, Altersvorsorge, Rente, Fonds, Versicherung, Fondssparen, Fondssparplan
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