Fondsgebundene Riesterversicherung - Frage zu Kosten

Ich besitze seit Juni 2012 eine Fondsgebundene Riesterrentenversicherung von HDI. Zu mir, ich bin 26 Jahre alt und meine monatliche Prämiensumme beträgt 162,17 Euro. Leider erst jetzt habe ich mir mal die Kosten angesehen.**** Ich wollte diesbezüglich fragen, ob die Höhe dieser Kosten denn normal sind. Zu den Einzelheiten:****

  • Prämiensumme pro Monat 162,17 Euro
  • garantierte Rente zum 01.06.2055 ohne Zulagen: 281,71 Euro
  • garantierte Rente mit Zulagen : 304,68 Euro
  • bei 6% Wertentwicklung: 864,87 Euro
  • Diese Rente ergibt sich zu diesem Zeitpunkt aus der Summe der vereinbarungsgemäß zu zahlenden Prämien in Höhe von EUR 83.679 EUR 26,94 monatlich je 10.000 EUR des Vertragsguthabens zu Rentenbeginn, mindestens aber EUR 33,67 monatlich je 10.000 EUR des erhöhten garantierten Rentenkapitals
  • Bei Abschluss Ihres Vertrages fallen insgesamt einmalige Abschlusskosten in Höhe von 4,00 % der maßgeblichen Prämiensumme an - 3347,40 Euro
  • Aus Ihren ersten Prämien wird ein Anteil zur Tilgung dieser einmaligen Kosten herangezogen. Die Tilgung erfolgt über einen Zeitraum von 5 Jahren durch gleich hohe monatliche Beträge von 55,79 EUR
  • Die ab Vertragsbeginn laufend einkalkulierten Kosten betragen bis zum 01.06.2055 jährlich 0,298 % der maßgeblichen Prämiensumme. Dies entspricht einem Betrag von jährlich 249,11 EUR
  • Für die Verwaltung der gemanagten Portfolien und Wertsicherungsfonds erheben wir Verwaltungsgebühren. Infolge einer vorsichtigen Kostenkalkulation entstehen dabei Überschüsse. An diesen beteiligen wir Sie im Rahmen unserer Überschussbeteiligung. Nach aktueller Deklaration teilen wir Ihrem Vertrag pro Monat jeweils 0,020 % des Geldwertes der gemanagten Portfolien bzw. 0,075 % des Geldwertes der Wertsicherungsfonds zu. Die Höhe der Kostengewinnanteile wird jedes Jahr neu festgesetzt und ist nicht garantiert
  • Zusätzlich entnehmen wir Ihrem Vertragsguthaben monatlich Kosten in Höhe von 0,010 % des Geldwertes des Vertragsguthabens zuzüglich Schlussgewinnbeteiligung (inkl. Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven), maximal jedoch 0,010 % von 75% der Prämiensumme. Dies entspricht maximal einem Betrag von monatlich 6,28 EUR.

Mir kommen diese Kosten recht viel vor. Wenn man jetzt mal von den Abschlusskosten absieht bezahle ich von den 162,17 Euro Beitragssumme pro Monat 20,76 Euro an Kosten. Das bedeutet, dass allein von meinen monatlichen Einzahlungen 12,80 % Kosten sind und nach Ablauf der Tilgung der Abschlusskosten nur 141,41 Euro im Vertrag landen. Aktuell sogar nur 85,60 Euro (mit Tilgung der Abschlusskosten)

Ist das zu teuer? Ich frage mich gerade, wie die 12%/Monat so schnell wieder reinkommen sollen? Auf die jährliche Zulage werden auch jeweils 4% der 154 Euro berechnet. Was könnte ich in diesem Fall tun? Eine Kündigung zum Mai 2015 würde ein Stornoabschlag von 108 Euro auf 1000 Euro betragen. Da wäre der Rückkaufwert 3282 Euro (ursprünglich 2601Euro-habe damals meinen alten Riestervertrag übertragen)

Altersvorsorge, Rente, Fonds, Riester
3 Antworten
Wenn Ich nicht nach Deutschland einreise was passiert mit den schulden

An alle die auf die erste frage geantwortet haben Danke

Angeblich Behauptet meine ex das sie weder ein SCHREIBEN NOCH EINE ZAHLUNGS AUFFORDERUNG ERHALTEN HAT. DAS FA HAT GEFRAGT OB WIR GEMEINSAM ALS EHELEUTE BESTEUERT WERDEN WOLLEN DAMALS BESTAND NOCH DIE MÖGLICHKEIT DAS WIR UNS VERSÖHNEN DESWEGEN HABE ICH ZUGESTIMMT WIR HABEN 2 KINDER ABER ES IST ANDERS GEKOMMEN SIE HAT MICH BETROGEN LEBT MIT EINEM FRISEUR ZUSAMMEN DER BEI IHR ARBEITET. LETZTLICH LEBE HABE ICH AUCH PARTNERIN MIT DER ICH GLÜCKLICH 9 JAHRE ZUSAMMENLEBE ICH HABE KEIN EINKOMMEN MIT DER EX IST AUCH NICHT MEHR ZU SPRECHEN. ES BESTEHT KEIN HAFTBEFEHL SOWEIT ICH WEIS ZU LEZT WAR ICH 2011 IN DEUTSCHLAND. UND ES GING ALLES GLATT. DAS FA IST AUCH HART WIR HABEN ZUERST EINE TATSÄCHLICHE VESTÄNDIGUNG MIT UNSEREM ANWALT ZUSAMMMEN GEMACHT WOMIT ALLE RÜCK WIRKENDEN SCHULDEN DAMIT BEGLICHEN SEIEN UNSER ANWALT HAT DAMALS GESAGT IHR SEIT GUTE GESCHÄFTSLEUTE IHR KÖNNT DAS GERLD WIDER VERDIENEN UN HAT UNS ÜBEREDET 400.000€ FA ZU BEZAHLEN WAS WIR AUCH GEMACHT HABEN ABER NACH 2-3 JAHREN SIND SIE WIEDER ANGEKOMMEN UND WOLTEN WIEDER GELD 1% KLAUSEL BEI NEUFAHRZEUGEN WURDEN VERGESSEN FORDERUNG ca.60.000€ RUNTERGEHANDELT 40.000€ DAFON 18.000€ BEZAHLT WIEDER DURCH EINE TATSÄCHLICHE VERSTÄNDIGUNG VEREINBART MIT RATEN ZAHLUNG ABER MEINE EX HAT NICHT WEITERBEAZAHLT UND DIE SCHULDEN LIEGEN JETZT BEI 34.000€ WARUM WIRD NICHT MEINE EX AUFGEFORDERT ZU BEZAHLEN? WAS MICH AM MEISTEN INTERSIERT KANN DAS FA AN MEINE RENTE DRAN? IICH BIN JETZ 47 JAHRE ALT HABE DEUTSCHLAND DAMALS NUR WEGEN FA VERLASSEN WEIL ICH DIE SCHNAUTZE VOLL HATTE AN DAUERNT FORDERUNGEN ICH HATTE ANGS POST ZU BEKOMMEN. UND AUSERDEM WAS IST DAS FUR EINE TASÄCHLICHEVERSTÄNDIGUNG UND ES WERDEN IMMER WIEDER FORDERUNGEN WANN ENDET DAS.

ICH BIN GESPANNT WIE WÜRDE EIN RICHTER ENTSCHEIDEN WENN FA ANKLAGE WEGEN ANDAUERDE FORDERUNGEN DIE VIELEICHT RECHSWIDRIG SIND?

ICH DANKE EUCH ALLEN FÜR DIE ANWORTEN UND DAS IHR EUCH FÜR MICH ZEIT HABT MEINE FRAGEN ZU LESEN DANKE NOCHMALS.

Rente, Finanzamt, Schulden
1 Antwort
Finanzierung zum Ausbau mit Immobiliensicherheit und Mieteinnahmen

Hallo liebe Experten, ich hoffe ich werde mit meiner Frage nicht gleich belächelt.

Es geht um folgende Situation. Meine Mutter ist Rentnerin und bezieht eine Rente ~ 1000,-€ also nicht gerade viel. Sie hat jedoch eine aktuell nagelneu ausgebaute Immobilie in sehr guter Lage die NICHT belastet ist und demnächst (da neu und hochwertig ausgebaut) vermietet wird. Die Miete dürfte zw. 650,- und 750,-€ Netto liegen. Die Hausrücklagen sind gering da vor kurzem erst das Anwesen nach KFW aufwendig saniert wurde. Weiter verfügt sie auch noch über einen weitere unausgebaute Immobilie auch in sehr guter Lage, für die es schon einen bereits genehmigten Ausbauplan mit Statik und allem drum und dran gibt. Sie benötigt nun ca. 60 bis 80 Tsd € von einer Bank um diese zweite Immobilie auszubauen. Wert der ersten Immobilie die nun vermietet werden soll, liegt zwischen 170 und 200 Tsd € laut Marktpreise. Bei Schätzung durch ein Wertgutachten dürfte dieser Betrag niedriger angesetzt werden da diese Gutachten meist ja nicht den tatsächlich zu erlösenden Wert aufzueigen (zumindest ist das meine Erfahrung).

Die zweite Immobilie hätte mit dem genehmigten Ausbauplan auch einen ca. Verkaufswert von 30 bis 40 Tsd €.

Ist es möglich das meine Mutter trotz ihre geringen Rente einen Chance hätte die Finanzierung hinzubekommen da wir glauben das die monatliche Rate des Kredits der zum Ausbau notwendig wäre von der vermieten Wohnung getragen werden könnte. wir wollte eine Ratenzahlung auf 10 Jahre mit ca. 1500,-€ jährlicher Sondertilgung anstreben so dass nach 10 Jahren ein überschaubarer Betrag übrig bleibt. ?

Vorab vielen Dank für jeden Hinweis und Tipp

Grüße Max

Rente, Baufinanzierung, Miete, Mieteinnahmen
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