Bausparvertrag- VL Abschluss ohne Zustimmung! Hat die Bank hier einen schwerwiegenden Fehler gemacht?

Guten Tag Zusammen,

im vergangenen Sommer musste ich leider aus diversen Gründen vorzeitig meinen Bausparvertrag auflösen. Das war ein kleines Durcheinander aber es funktionierte mit langer Wartezeit. Der Berater bot mir hierzu direkt an, einen neuen abzuschließen- dies lehnte ich direkt ab.

Nun ist mir leider erst vor einigen Tagen eine monatliche Lastschrift auf meinem Konto aufgefallen. Es werden schon mind. 4 Monate lang je 50,00 € von meinem Girokonto an die Bausparkasse XY eingezahlt. Nach Rücksprache mit dem Berater, handele es sich hierbei um die VL die er umlegen wollte, welche ich aber schon eine lange Zeit nicht mehr erhielt, auch vor der Auflösung erhielt ich keine VWL meiner alten Firma mehr. Deshalb verstehe ich seine Argumentation nicht. Es sieht für mich einfach nur so aus, als hätte ich einen neuen Vertrag und weiß nichts davon, da ich bis dato nur eine Kündigung meines alten Vertrages unterschrieben habe.

Hat der Berater bzw. die Bank hier einen riesigen Fehler gemacht? Inwieweit, habe ich hier die Möglichkeit, mich an den Vorstand zu wenden? Entschädigung, Klage?
Ich habe es soglangsam satt, mir von großen Konzernen auf der Nase herumtanzen zu lassen, ohne dass sich hier etwas verbessert und wir kleinen Konsumenten darunter leiden.

Ich bin gespannt auf Antworten.

Lieben Dank vorab :-)

Bank, Bausparkasse, Bausparvertrag, Kündigung, Rechtsstreit, Vertragsabschluß
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Wie sollte ich als Vater vorgehen, wenn ich Informationen über die Lehrstelle und den Lehrvertrag meiner Tochter haben möchte?

Hallo, ich bin Vater einer nun fast 17 jährigen Tochter zu der ich leider keinen Kontakt habe. Seit dem ersten Tag zahle ich meinen, von mir geforderten Unterhalt, in Höhe von 125% ohne Verzug. Als im August der Unterhalt wieder erhöht wurde, hatte ich eine Telefonat mit dem Bearbeiter vom Jugendamt, bei dem Beistandschaft besteht und erzählte diesem, dass ich erfahren habe das meine Tochter zum 1.9. eine Lehrstelle antritt. Ich wollte von Ihm erfahren wie denn nun die Vorgehensweise ist, wann , von wem und ab wann ich evtl den Unterhalt kürzen könnte. Er erklärte mir, dass er sich mit der Mutter in Verbindung setzt und ich umgehend einen neuen Bescheid erhalte. Anfang Dezember hatte ich das nächste Gespräch, in dem mir der selbe Sachbearbeiter erklärte, dass die Mutter sich nicht gemeldet hätte und dass er sie nochmal anschreibt und er ihr einen Stichtag setzt, bis wann sie spätestens den Lehrvertrag vorlegen solle, aber auch diesen Termin lies die Mutter meiner Tochter kommentarlos verstreichen. Der Sachbearbeiter des Jugendamts meinte nun, in diesem Fall lege er die Beistandschaft nieder und für das Jugendamt ist die Sache damit erledigt und ich müsse mich selbst darum kümmern. Er riet mir aber davon ab, selbstständig den Unterhalt zu kürzen oder einzubehalten, da ich sonst wieder Post von den Anwälten des Jugendamts bekomme. Nun steh ich irgendwie ganz schön verlassen und ratlos da. Ich bin mir sicher ein Brief, von mir an die Mutter um Bitte um Auskunft, würde ungelesen zurückkommen. Rechtschutz für diese Sache habe ich keinen und das Einklagen meines Rechts kostet mich doch sicher mehr wie das was ich einsparen würde, oder? Wie soll ich nun weiter verfahren? Für Tips und Anregungen wäre ich sehr dankbar

mit vielen Dank im voraus Chris

Unterhaltspflicht, Rechtsstreit, Unterhaltsanspruch
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