Vertragsvarianten für Verkauf einer schlüsselfertigen Wohnung VOR Fertigstellung der Innenarbeiten?

Hallo!

Es soll eine schlüsselfertige Eigentumswohnung noch vor ihrer Fertigstellung verkauft werden. Die Wohnung wurde als schlüsselfertig vom Bauträger gekauft und muss nun aber noch vor dem Erstbezug weiterveräußert werden. Die Innenausbauten wurden bislang in Absprache mit dem Bauträger zurückgehalten, damit der neue Käufer hier noch ein Mitspracherecht bei Böden, Tapeten... hat. Aus diesem Grund ist natürlich auch noch nicht der komplette Kaufpreis an den Bauträger geflossen.

Einer Rückabwicklung und Neuverkauf stimmt der Bauträger, trotz bereitstehendem Käufer, nicht zu. Welche Vertragsvarianten gibt es nun??? Die Wohnung muss ja im Sinne des neuen Käufers fertiggestellt werden, nach dem Grundbuch läuft die Wohnung ja aber noch auf den Bauträger und somit ist ja dieser noch Eigentümer (?) und ich als Verkäufer möchte doch aber die Wohnung sofort und mit allen Rechten bezüglich der Fertigstellung an den neuen Käufer übertragen ?!? Ich kann ja nicht im Eigenauftrag die Wünsche des neuen Käufers verwirklichen, den Kauf mit dem Bauträger selbst bis zur Abnahme abschließen und dann erst den Notarvertrag mit dem neuen Käufer abschließen??? Welche Möglichkeiten gibt es?

Eigentumswohnung, Hauskauf, Immobilien, Immobilienverkauf, notar, Vertragsrecht, Wohnungskauf, Bauträger, Notarvertrag, Wohnungsverkauf
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Grunsstücksteilung Notar ist fehler unterlaufen, darf er daraus einen Neuen Vertrag machen???

Hallo.. habe eine frage aber dazu muss ich meine Situation schildern: Wir 6 Besitzer eines Grundstücks haben unser Grundstück in 3 Teile teilen wollen (waren so gesehen 3 Familien und jeder wollte eigenes Grundstück abgetrennt haben), dazu sind wir zum Notar um diesem den Auftrag zu erteilen. Jetzt fängt das Problem an... Der Notar hat den Vertrag fertig gemacht zum Unterschreiben (waren alle 6 Personen perönlich beim Termin zum unterschreiben).. am Tisch beim Notar und wären der Vorlesung des Vertrages war der Notar sich unklar ob diese Teilung geht oder nicht geht und war 10 minuten hin und her am überlegen "geht, geht nicht, geht, geht nicht", hat uns diesen Vertrag unterschreiben lassen, haben die Kopien nach Hause geschickt bekommen und auch für seine gebrachten Leistungen bezahlt (etwas über 740€), so danach hat der Sachbearbeiter erst bei der Baubehörde angefragt, ob die Teilung geht und die haben gesagt, dass dies so nicht geht (also konnte der Vertrag nicht zu ende geführt werden)... bekamen vom Notariat dann ein Schreiben nach Hause geschickt (nach 4 Monaten ung.) dass wir angeblich keine Interesse mehr an dieser Angelegenheit haben und diese an seite gelegt wird. Haben angerufen und die Sachen ist wieder aufgerollt worden. Der Sekrerärin behauptet jetzt es war ein Neuer Auftrag und wir noch mal das gleiche dafür Zahlen müssen. Ist das Korrekt? Was kann ich machen?

notar, notarkosten, Recht, Grundstücksteilung
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