Besteht nach Auslandsaufenthalt Recht auf ALG1 oder ALG2?

Hallo zusammen,

ich weiss nicht, welche Rechte ich habe, wenn ich im Februar wieder nach Deutschland komme. Daher hoffe ich, dass mir hier jemand weiterhelfen kann.

Also: ich bin 23 Jahre alt, habe 2008 mein Abitur gemacht, habe von 10/2008 - 05/2009 studiert (ohne Bafoeg), von 06/2009 - 08/2009 als Aushilfe vollzeit gearbeitet; von 09/2009 - 08/2010 weltwaerts-Freiwilligendienst in Uganda; 09/2010 - 07/2012 schulische Ausbildung zur CTA. Seit August 2012 arbeite ich aufgrund eines Stipendiums in England an einer Universitaet in einem Forschungsprojekt mit - bekomme dafuer aber kein Geld (Stipendium der Schule aufgrund der guten Leistungen!!!). Waehrend meiner Ausbildung habe ich zwei Jahre lang auf 400€-Basis nebenher gearbeitet. Nach meiner Rueckkehr im Februar werde ich also zum ersten Mal einen richtigen Job suchen.

Daher meine Unsicherheit, ob ich ueberhaupt Recht auf irgendwelche Sozialleistungen nach meiner Rueckkehr habe? ALG1 werde ich wohl nicht bekommen, da ich nur im Sommer 2009 fuer eine Wochen richtig angestellt war, oder? Aber wie sieht es mit ALG2 aus? Stimmt es wirklich, dass der 400€-Job nicht angerechnet wird?

Angenommen, ich wuerde mich arbeitssuchend melden, wenn ich zu Hause bin. Bin ich dann ueber die Arbeitsagentur auch krankenversichert? Momentan bin ich nur auslandsversichert, aber da ich mit meinen Eltern nicht mehr familienversichert sein kann, besteht nach meiner Rueckkehr in D keine Krankenversicherung mehr und das bereitet mir ein wenig Sorgen...

Ich hoffe, jemand versteht mein Problem und kann mir weiterhelfen. ich bin fuer jeden Tipp dankbar!!! Vielen Dank

400-Euro-Job, ALG II, Ausbildung, Ausland, Krankenversicherung
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Nutzung der Elternzeit für Optimierung der Krankenversicherung (PKV in GKV-Familienversicherung)?

Hallo zusammen,

zuerst die zeitliche Beschreibung:

Zeit 1:ich war ledig und privat versichert. Meine Freundin war gesetzlich versichert . Beide Arbeitnehmer. Ich verdiene deutlich mehr und über JAEG. Wir leben zusammen.

Zeit 2: wir bekommen ein Kind. Ich bleibe privat versichert. Meine Freundin nimmt 2 Jahre Elternzeit, bleibt gesetzlich versichert und das Kind ist bei ihr mitversichert.

Zeit 3: wir heiraten. Ich bleiche privat versichert. Meine Freundin, jetzt meine Frau, bleibt gesetzlich versichert. Unser Kind bleibt in der GKV meiner Frau aber, klar, nicht mehr beitragsfrei. Wir wollen aus verschiedenen Gründen das Kind nicht privat versichern (falls jemand es vorschlagen möchte)

Zeit 4: wir werden wieder Eltern. Meine Frau wird 2 Jahre Elternzeit nehmen. Die Zukunft sieht so aus: ich bleibe privat versichert, meine Frau und die 2 Kinder gesetzlich.. und jetzt kommt die Frage....

wie kann man am Besten die Elternzeit nutzen um das privat versicherte Elternteil, also mich, mittels Teilzeit unter JAEG rutschen lassen und die ganze Familie in einer Familienversicherung der GKV versichern? Ich meine, damit finanziell optimiert, wie lange muss ich in Elternzeit bleiben damit ich in der GKV aufgenommen sein kann?

Wen jemand eine noch bessere alternative sieht bin ich aber natürlich dafür dankbar.

Danke im voraus!

elternzeit, GKV, Krankenversicherung, PKV, optimierung
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KSK und Nebenjob - Jahrelang doppelt Sozalversicherung gezahlt

Hallo liebe Forengemeinde,

Ich bin selbständiger freiberuflicher Musiker und seit 1996 über die Künstlersozialkasse sozialversichert (KV: Hamburg Münchener, 01.01.2010 aufgegangen in der DAK) .

Seit 2001 übe ich eine sozialversicherungspflichtige Nebentätigkeit aus, von deren Aufnahme ich die KSK und KV seinerzeit in Kenntnis gesetzt habe.

Die freie künstlerische Tätigkeit ist in zeitlichem und finanziellem Umfang immer die Hauptätigkeit gewesen und dies ist auch von KSK und mittlerweile auch der DAK geprüft und bestätigt worden.

Ich habe seitdem für beide Einkünfte KV-, PV- und RV- Beiträge bezahlt, als Musiker an die KSK (die die Beiträge an die entsprechenden Träger weiterleitet), als Nebenberufler monatlich direkt abgezogene Beiträge für KV, RV und PV.

Jetzt hat meine KV (DAK) sich ohne mein Wissen bei der KSK mit der falschen Hinweis gemeldet, ich habe am 01.01.2010 eine sozialversicherungspfl. Tätigkeit aufgenommen und meine freiberufliche Tätigkeit "spiele lediglich eine untergeordnete Rolle". Dies musste ich nun mit einigem Aufwand richtigstellen und nach vielen Briefen ist nun mein alter Status bei der KSK wieder hergestellt. Von der DAK dazu übrigens direkt an mich kein Wort, sondern nur ohne mein Wissen an die KSK ('Über mich statt mit mir " reden war anscheinend die Devise).

Ergebnis dieses Vorgangs war jedoch die Feststellung der wohl doppelt gezahlten Beiträge.

Ich werde nun konsequenterweise meinen Arbeitgeber (Nebentätigkeit) in Absprache mit der KV (DAK) veranlassen, keine KV- und PF- Beiträge mehr abzuführen.(Siehe dazu auch Seite 2 dieser interessanten KSK Rechtsinformation:www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/download/daten/Versicherte/Versicherung_trotz_Nebenjob.pdf )

Meine Frage: Wie sieht es mit rückwirkenden Beitragserstattungen, aus? Wie stehen die Chancen, die doppelt gezahlten KV (und PV) Beiträge (und zwar für die untergeordnete, sprich Nebentätigkeit) auch über die vierjährige Verjährungsfrist hinaus zurückzubekommen?

Danke im Voraus fürs Lesen und (hoffentlich) Beantworten!

Finn.

Krankenversicherung, Künstlersozialkasse, Pflegeversicherung, DAK, Rückerstattung
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EU- Rentner möchte ins EU-Ausland (Ungarn) gehen, muss er mit Abschlägen rechnen?

Hallo liebe Leser , bekomme demnächst volle Erwerbsminderungsrente für 2 Jahre. Spiele mit dem Gedanken während dieser Zeit in meine Heimat zu meiner Familie zu gehen , was meinen Heilungsprozess sehr gut tun würde . Wegen der kl. Rente müsste ich dann auch meinen Wohnsitz nach Ungarn verlegen (dt. Whg. kündigen) . Vor meiner Zeit in Deutschland habe ich auch 12 Jahre in Ungarn gearbeitet . Nun zu meinen Fragen : 1. muss ich mit Rentenabschlägen rechnen , wenn ich nach Ungarn gehen sollte ? 2. wie muss ich vorgehen , um auch an die in Ungarn erbrachten Einzahlungen der dortigen RV zu kommen, bzw. geltend machen kann. 3.a) Was passiert mit meinem noch bestehendem Arbeitsverhältnis , möchte nach meiner Genesung wieder in Deutschland bei der Firma arbeiten. Welche Möglichkeiten gibt es da und was wäre für mich das Beste ? 3.b)Verliere ich nach meiner 2 jähr.EU-Rente den Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn ich die 2 Jahre in Ungarn verbringe (man weis nie wie es bis dahin um die kl. Firma steht)? 4. Welche Krankenversicherung ist für mich zuständig ,falls ich nach Ungarn gehe - dt. oder ungarische ? Ich weis das sind viele Fragen, die in mehrere Bereiche greifen . Würde mich aber auch über einzelne Antworten der jeweiligen Fragen freuen .Natürlich könnte ich die jeweiligen Behörden fragen , würde aber gerne schon vorher einigermaßen informiert sein :) .
Im Voraus schon mal danke für Ihre Antworten !

Rentenversicherung, arbeitsrecht, Eu-Recht, eu-rente, Krankenversicherung, EU-Ausland
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Wie kann ich mich versichern?

Folgende Situation:

Meine Partnerin und ich leben seit 8 Jahren zusammen und wir haben eine gemeinsame 6 Jahre alte Tochter. Ab dem 1.9.2012 steigt das Gehalt meiner Partnerin auf 2200 € Brutto an. Außer dem Kindergeld haben wir keine weiteren Einkünfte. Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit 2009 erwerbslos, aber nicht erwerbsunfähig und übernehme die Erziehung unserer Tochter und den Haushalt. Zur Zeit sind wir alle 3 bei der Barmer GEK versichert. Unsere Tochter über meine Partnerin. Die Barmer GEK möchte mich mangels Eheschliessung nicht mitversichern und Leistungen nach SGB II fallen mit der Löhnerhöhung meiner Partnerin für uns weg. Eine günstige Private - Krankenkasse würde mich alleine wegen meines Krankheitsbildes und unzähliger Behandlungen in der Vergangenheit nicht nehmen.

Mir ist zum einen unverständlich, dass der Gesetzgeber zwar das Einkommen meiner Partnerin in einer Bedarfsgemeinschaft anrechnet, aber die solidarische Familienversicherung erst zum tragen kommt, wenn man vor dem Gesetzgeber heiratet und ich somit keine Chance habe auch nur über das Jobcenter krankenversichert zu sein.

Mit der Lohnerhöhung haben wir ganze 200€ mehr im Monat zur Verfügung. Ist meine Partnerin dann mehr oder weniger gezwungen diese gleich wieder in meine Krankenversicherung zu stecken? Wenn sie dies nicht tut, bin ich dann ab September unversichert? Welche Lösungsvorschläge habt Ihr für mich, abgesehen davon das ich eine geringfügige Beschäftigung in der Schulzeit unserer Tochter tätigen könnte und dann über die SV versichert wäre?

Vielen Dank, momo

Hartz IV, Krankenversicherung, eheähnliche Gemeinschaft
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NICHT Familienversichert trotz Zivi?

Hallo,

ich hoffe mir kann hier jemand helfen, im Internet habe ich noch nix passendes gefunden.

Folgendes Szenario ist gerade bei mir eingetreten: Ich bin 25 Jahre alt, Student und über meine Eltern Familienversichert (Gesetzlich).Im Dezember wurde ich 25 aber ich habe die Familienversicherung auf 9 Monate verlängert aufgrund meiner Zivizeit. Dafür habe ich meiner KRankenversicherung meinen Zivibescheid geschick, es gab keine Probleme damit. Meine Eltern waren bis Mai Harz 4 Empfänger. Seit Mai ist mein Vater Selbstständig, kriegt aber noch (ich glaube ein halbes Jahr alles vom Arbeitsamt bezahlt (Krankenversicherung etc.) als Unterstützung da er noch in der Aufbauphase ist. Meine Mutter hat weiterhin Harz 4. Ich wohne auch noch zu Hause und bekomme Bafög. Jetzt ist das Arbeitsamt der Meinung, dass ich eigentlich gar nicht mehr versichert sein dürfte weil ich über 25 Jahre alt bin trotz des Zivis. Ausserdem bekomme ich ja Bafög und könnte mir das selber leisten. Ich muss dazu sagen dass eine Krankenversicherung mehr als ein Drittel meines Bafögs ausmacht und ich jetzt schon 2 Nebenjobs habe um alles zu finanzieren. Genauer kann ich es zurzeit nicht beschreiben da mir mein Vater es gerade nur am Telefon erzählt hat. Ich würde morgen gerne zum Arbeitsamt fahren und es persönlich erfahren aber ich würde gerne vorher noch ein paar Meinungen hören damit ich nix falsch verstehe. Ist das wirklich so? Warum wird man nicht irgendwie informiert? Ich finde nicht,dass es selbstverständlich ist sowas zu wissen. Bin ich jetzt quasi seit Januar gar nicht Krankenversichert gewesen? Ich war ganz normal bei Untersuchungen beim Arzt. Muss ich jetzt die Arztleistungen nachträglich selber bezahlen + die Beiträge die ab Januar angefallen wären wenn ich mich selber versichert hätte? Das wäre ein finanzieller Ruin für mich....Ich wollte mich eigentlich ab September ganz normal selber Versichern. Ich habe noch nicht meine Krankenkasse angerufen weil die sowieso vom Arbeitsamt bezahlt werden und mir wahrscheinlich noch nix genaues sagen können.

Ich hoffe mir kann irgendwer hier helfen. Ich würde mich über jede Antwort sehr freuen!

Arbeitsamt, Krankenversicherung, Familienversicherung, Zivildienst
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Elternzeit & Krankenversicherungsbeitrag für freiwillig gesetzlich versicherte

Hi, kurz die Fakten zu meiner Frage: - geplante Elternzeit (Vater) wird auf 2 Monate gesplittet - nicht verheiratet - freiwillig gesetzlich versichert nach §6 SGB V ABs. 1 Nr. 1 (Arbeitnehmer über Jahresarbeitsentgeltgrenze)

Ich habe jetzte meine Krankenversicherung darüber informiert und einen BEscheid erhalten wonach ich für den ersten Monat mehr als 650€ Beitrag zahlen muss. Berechnet wurde der Beitrag anhand eines festegelegten Betrages in Höhe von 3825€.

Das hat mich sehr verwundert, da ich 1. gelesen habe, dass ein Mindestbetrag zu entrichten ist, der anhand eines fiktiven Einkommen von 828,33 Euro berechnet wird und dann je nach Beitrag um die 150€ pro Monat sein wird. 2. mein Bruder (gleiche Voraussetzungen, andere Krankenkasse) auch nur um die 150€ zahlen musste

Bei der Krankenkasse habe ich bereits angerufen. Der zuständige Sachbearbeiter bleibt dabei, dass die Berechnung richtig ist, da ich vor der Eltenrzeit voll verdient habe, ich die Elternzeit splitte, und kA..... so ganz habe ich das halt nicht verstanden.

Daher bin ich auf der Suche nach einer rechtskräftigen Argumentation, auf die ich mich berufen kann. Oder muss ich mich mit der BErechnugn abfinden, da es nun mal so richtig ist? Bin halt sehr verunsichert, da so viele Aussagen auf einander prallen.

Hoffe ihr könnt helfen

BG

Thorsten

Elterngeld, elternzeit, Krankenversicherung
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Bekomme Bafög und zusatzleistungen von der Job Börse nun werd ich 25 Jahre .

Hallo ich weiss nicht mehr weiter,

ich mach eine Schulische Ausbildung und erhalte Bafög, mein Kindergeld und zusätzlich Zusatzleistung von der Job Börse. Meine Ausbildungsstelle erreiche ich mit dem Zug so bin ich morgens ca. 3 std und mittags 2 std u. 45 min ( wenn alle Züge pünktlich sind) unterwegs. Ich bekomme Bafög, Kindergeld, und zusatzleistungen von der Job Börse da ich alleine Wohne. Nun werd ich im August 25 Jahre, das Kindergeld fällt weg und ich muss mich selbst Krankenversichern. Die ganze Zeit hatte ich zugesichert bekommen das ich weiter in der Familienversicherung mit versichert bleiben könne. Auch habe ich ein Schreiben von der Familienkasse im Mai bekommen das ich das Kindergeld weiter ab Juni bezahlt bekommen würde. Nun habe ich vor einiger Zeit beschlossen mit meinem Freund zusammen zu ziehen. Mit dem wissen das die zusatzleistung von der Job Börse entfällt. Neuer Mietvertrag ist unterschrieben und meiner gekündigt. Heute war meine Mutter dann bei der Krankenversicherung und plötzlich geht es doch nicht mehr das ich weiter Familienversichert bleib. Auch befürchte ich das ich das Kindergeld dass eine Jahr nicht mehr weiter bezahlt bekomme. Gibt es keine möglichkeiten das ich unterstützt werden kann . Ich mach die Ausbilung schon 2 Jahre ich nehm sehr viel auf mich ich muss jeden Morgen um 4 raus bin am Tag 12 bis 13 std unterwegs. Die Ausbildung geht nur noch bis 2013 in den Mai und abbrechen will ich auch nicht ! Kann mir jemand bitte weiterhelfen?

BAföG, Job-Center, Kindergeld, Krankenversicherung, Finanzielle Unterstützung
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Nachzahlung Krankenkasse trotz Gleitzonenbeschäftigung?

Hallo! letzte Woche kam ein Brief mit einer Nachzahlungsforderung der KK. Ich weiß überhaupt nicht wieso es überhaupt soweit kommen konnte und bin mit der Situation etwas überfordert. Das Alles lief in Etwa so:

Anfang letzten Jahres hatte ich eine Beschäftigung auf 400 € Basis. Derselbe Arbeitgeber hat mich Mitte 2011 hochgestuft, sodass ich in die Gleitzone fiel. Dies wurde mündlich besprochen. Ein neuer Vertrag wurde nicht aufgesetzt.

3 Monate nach dieser Hochstufung bekam ich einen Brief der KK, dass ich zu Ende Juni vom Arbeitgeber bei der KK abgemeldet wurde und seitdem kein Versicherungsschutz mehr bestände. Ich fiel aus allen Wolken und kümmerte mich darum, mein Arbeitgeber versicherte mich erneut zu Ende September.

Nun kam letzte Woche ein Brief der Krankenkasse mit einer Forderung einer Nachzahlung der Versicherung von drei Monaten, da ich im August 2011 eine einzige Leistung beim Arzt in Anspruch genommen hatte (Ausstellung eines Rezepts).

Nun meine Fragen: Wieso wusste ich nichts von der Abmeldung der Krankenkasse? Hätte mich die KK nicht früher darüber informieren müssen? Hätte mich mein Arbeitgeber versichern müssen? Könnte die KK dem Arzt die KOsten des Medikaments in Rechnung stellen und dieser wiederum mir? Warum die Nachzahlung von drei Monaten wenn es um eine einzige Leistung in Form eines ausgeschriebenen Rezeptes geht? Hätte ein neu aufgesetzter Arbeitsvertrag diese Probleme vermieden?

Danke für jede Antwort!

Krankenversicherung, Nachzahlung
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Krankenversicherung - Neue und gute Antworten