Schadenersatz bezahlen trotz Abholtermin ablehnen? Wie kann ich mich schützen?

Hallo! Ich habe bei Kleinanzeigen einen Artikel für jemanden für 1 Woche reserviert, da ein Käufer hat mir 20 euro Anzahlung überwiesen. Er wohnt in anderen Stadt. Danach hat er Abholtermin ohne meine Zusage für die nächste Woche verschoben, und die Möglichkeit für volle Zahlung (45 euro) hat er nicht bestätigt.

Ich hab ihm abgesagt weiter zu warten und hab vorgeschlagen seine 20 euro zurück zu senden. Dann Käufer hat mir vorgeschlagen seinen Freunde zu mir schicken um Artikel abzuholen. Da es eigentlich sehr gefährlich ist -- Dritten Menschen die Wahre abgeben (wegen Betrug)-- wollte ich mit diesem Käufer gar nicht mehr zu tun, aber selbstverständlich seine Anzahlung ihm zurück senden.

Leider wusste ich nicht, das seine Anzahlung = Vertrag zwischen uns und man kann nicht einfach Rücktritt machen....Da es noch andere Interessente gab, hab ich das Artikel verkauft und den Käufer informiert.

Ergebnis--er will Schadenersatz verlangen, und den Betrag von mir bekommen der teuerer ist, falls ich ihm genau dieses Artikel bei diesem Preis innerhalb von 4 Tage nicht abgebe. Der Artikel ist aber schon weg, da Käufer den Termin verschoben hat. Ausserdem kann Käufer nicht persönlich kommen und die seinen Freunden abgeben-geht nicht.

Er gibt mir aber nicht seine Kontonummer für 20 euro zurück, und willst meine Postadresse zu haben, damit seinen Anwalt mir schreiben kann ( Käufer hat eine Versicherung). Droht mir mit restlichen Folgen und Strafanzeige in Polizei ( falls ich gebe meine Adresse nicht) Muss ich ihm meine Adresse geben? Er hat dabei meine Kontonummer, und es kann gefährlich sein. Vielleicht hat er dieses Theater im Voraus geplant und ist ein Betrüger. Ich habe nur seine Name. Falls das nur Missverständnis ist, muss ich ihm Schadenersatz echt bezahlen? trotz Abholtermin Absage und komischen Vorschlag die Dritten den Artikel abzugeben?.Wie kann ich mich schützen? Vielen Dank im Voraus!

Kaufvertrag, Recht, Schadensersatz, Käufer, Verkäufer, ebay Kleinanzeigen
Wie kann ich eine Änderung der Teilungserklärung herbeiführen (7 Parteienhaus!) ?

Habe letzte Woche eine Wohnung für 119.000€ gekauft. Angegeben war 77,50 qm. Jedoch wurden die qm beim Notar nicht genannt. Nun hat der Makler nachgemessen und es sind tatsächlich nur 70qm. Mein Verdacht hat sich nun bestätigt. Nun vermute ich, daß die Schlafzimmerwand 1983 bei der Sanierung um 1,30m zu Gunsten meinem Nachbarn versetzt wurde. Der Verkäufer hat die Wohnung erst 1993 gekauft und hat alte Pläne bekommen, die noch ein Schalfzimmer mit 25qm aufzeigen. Tatsächlich hat das Schlafzimmer aber nur 18qm. Das hat mein jetziger Verkäufer bis heute nicht gemerkt. Nun kommt meine nächste Vermutung. Und zwar, daß die Teilungserklärung nicht geändert wurde. Somit habe ich laut Teilungserklärung einen größeren Anteil obwohl die Wohnung tatsächlich aber 10% kleiner ist. Nun werde ich dies am Montag beim Grundbuchamt prüfen gehen. Auskunft bekomme ich durch den Notarvertrag, den ich habe. Mit dem Verkäufer möchte ich mich gütlich einigen, ohne den Notarvertrag wieder zu ändern. Sollte sich nun herausstellen, daß die der Teilungserklärung hinterlegten Grundrisspläne auch veraltet sind und ebenfalls 77,5qm für meine Wohnung ausweisen, wie veranlasse ich dann die Änderung in der Teilungserklärung? Immerhin werden die Nebenkosten und Rücklagen sowie künftige Sanierungsausgaben nach der Teilungserklärung berechnet.

Makler, Wohnungskauf, Käufer, Verkäufer
Gebühren Anderkonto

Hallo, vielleicht habe ich ja Glück und mir kann jemand weiterhelfen,

Wir haben ein Haus gekauft und sind dann bei dem vom Käufer vorgeschlagenen Notar hingegangen. In dem Kaufvertrag wurde auch ein Anderkonto vereinbart. Hierzu muss man sagen, dass das Haus ursprünglich von jemand anderen gekauft werden sollte, der abgesprungen ist und der Kaufvertrag schon fertig war und nur die Namen geändert wurden. Der Notar hat uns nicht ein einziges Mal darüber informiert, dass die Abwicklung des Anderkontos knapp 700 EUR !! kostet. Das habe ich durch Zufall im Internet gelesen. Es besteht überhaupt kein Grund für das Anderkonto. Das Geld liegt zum Teil bei uns und zum Teil bei der Bank. Das Grundbuch ist lastenfrei. Die Eintragung im Grundbuch ist nun erfolgt und wir würden gerne an den Verkäufer überweisen. Ist für die Bank und für uns auch gar kein Problem. Jetzt sagte der Notar, wir müssen auf das Anderkonto überweisen, weil wir es ja unterschrieben haben, sonst müsste der Kaufvertrag geändert werden.

Jetzt die Frage: Darf er das? Es besteht kein Sicherungsinteresse und er will m. E. nur die Gebühren kassieren. Es geht hier wirklich nur um das reine Ausüben einer Überweisung. Dafür bin ich nicht bereit 700 EUR zu bezahlen, eigentlich noch nicht mal einen Euro, weil es für mich auch keinen Sinn macht.

Hätte der Notar gesagt, dass das Anderkonto Gebühren kostet, hätten wir das so niemals unterschrieben. Selbst die Bank sagt ja, dass sei völliger Quatsch. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Muss ich das so wirklich akzeptieren? Hätte er uns informieren müssen, dass zusätzliche Kosten hierfür entstehen? Es kann doch nicht zum Allgemeinwissen gehören, dass ein Anderkonto Geld kostet. Wäre echt froh über jede Info. Mir liegt das doch sehr im Magen das Thema, weil ich mich total über den Tisch gezogen fühle.

Verkauf, Käufer

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