Familienversicherung bei Minijob und Honorartätigkeit?

Hallo, ich habe ein sehr spezielles Anliegen. Ich bin Student, familienversichert und habe seit Juni 2022 eine Honorartätigkeit ausgeübt, womit ich im Juni bis Dezember höchstens 244€ verdient habe. Seit Dezember 2022 habe ich dann aber zusätzlich noch einen Minijob angenommen (255€ im Monat). Geplant war, dass ich beide Tätigkeiten (Minijob und Honorar) weiterhin gleichzeitig machen kann, da ich monatlich die Minijob-Grenze von 520€ nie überschreiten würde (500€ würde ich maximal verdienen in einem Monat).

Nun bin ich im Dezember und April aber jeweils EINMALIG für einen Kollegen bei der Honorartätigkeit eingesprungen, sodass ich im Dezember und April insgesamt ca. 621€ verdient habe. Ich bin davon ausgegangen, dass ich den Steuerfreibetrag damit ja insgesamt sowieso nicht überschreite und im Schnitt im Monat nie mehr als 520€ verdient habe (es gab auch Monate wo ich insgesamt nur um die 380€ verdient habe mit beiden Jobs).

Kann mir jemand helfen, wie das mit der Familienversicherung aussieht für die 2 Monate? Da das Einspringen unvorhersehbar war und ich dies nicht geplant habe und es jeweils nur einmal im Jahr war, hat es trotzdem Konsequenzen für mich? Ich habe mir bis jetzt keine Gedanken dazu gemacht, da ich dachte man kann die Grenze auch mal überschreiten, aber jetzt bin ich mir unsicher, ob ich das der Krankenkasse hätte melden müssen und mich dann sofort studentisch versichern hätte müssen, obwohl ich in anderen Monaten viel weniger verdient hab (sodass sich das auch nicht gelohnt hätte).

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Hallo! Ich bin neu hier und versuche mein Anliegen zu formulieren. ich bin Studentin (bis September 2013) und arbeite nebenher als Honorarkraft bei der ev. Kirche als pädagogische Fachkraft. Hier verdiene ich monatlich ca. 400 -500€. Ich werde sowohl über die Übungsleiterpauschale als auch über die Honorarkraft abgerechnet.

Meine Situation ist folgende: Ich würde gerne ab Februar 2013 mehr verdienen, möchte aber den Steuerfreibetrag auf keinen Fall übertreten. Ich werde auf der Arbeit teilweise als Honorarkraft bezahlt und 2100 € (jährlich) werden über die Übungsleiterpauschale abgerechnet, da es eine päd. Tätigkeit ist. Meine Frage hierzu ist, ob ich den Steuerfreibetrag von 8004 € und zusätzlich die 2100 € anvisieren darf (10104€ insgesamt) oder gibt es da eine andere Grenze? Ab September 2013 bin ich keine Studentin mehr. Sondern möchte neben einer kostenpflichten Ausbildung eine Halbtagsstelle annehmen. Die weitere Frage ist daher, wenn ich ab September 2013 eine feste Halbtagsstelle annehmen würde, welche Grenze muss ich dann beachten? Könnte das Finanzmat mir dann rückwirkend sagen, dass ich für meine Honorartätigkeit Steuern zahlen muss? Würde mein Gehalt aus der Honorartätigkeit + das Einkommen der Halbtagsstelle addiert werden und ich dürfte insgesamt nicht über den Steuerfreibetrag im Jahr 2013 kommen?

Fragen über Fragen...ich hoffe es ist verständlich. Ich bedanke mich bei euch!!!!

Honorar, Steuerfreibetrag

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