Für Bildungspaket keine rückwirkende Nachweise vorhanden? Keine Leistungen dann????

Hallo.... endlich nach 3,5 Monaten habe ich von meiner Kommune endlich mal eine Nachricht erhalten, bzgl. des vor 3,5 Monaten beantragten Bildungspaketes.

Ich bekomme mitgeteilt, dass ich entsprechende Nachweise bringen soll, um die Leistungen rückwirkend zu erhalten. Da nie eine Antwort kam und auch das Bildungspaket ja sehr lange auf sich warten lies etc. .... habe ich solche Nachweise nicht. Diese kann ich jetzt erst nach dem Schreiben heute .... einholen.

Ich meine auch irgendwo....bloß wo?? mal gelesen zu haben, dass die Leistungen rückwirkend zum Januar von den Kommunen/Agenturen (der wo es in der jeweiligen Stadt eben übernimmt) ohne Nachweise ausbezahlt werden müssen, solange man von diesen Stellen noch keine NAchricht erhält, was diese für die Leistungen des Bildungspaketes überhaupt erst einmal benötigen.

Ich sehe schon wieder einen mega Kampf vor mir, um die Leistungen rückwirkend zu erhalten. Oder dem Herrn Sachbearbeiter klar zu machen, falls die Aussage (ohne Nachweise) stimmen sollte, dass er diese von Jan.- bis Dato. ohne verfügbaren Nachweise bewilligen muss. Es ist langsam lästig und nervenaufreibend, um alles zu kämpfen und mega Stress zu haben, was einem lt. Gesetz zusteht und die von der Leyen ständig auffrodert es für die Kids zu beantragen. Tut man es, stellen sich die Sachbearbeiter an, als wäre es ihr eigener Geldbeutel oder reagieren ers

Hartz IV
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Verwertungsverbot für freiweillige Rentenversicherung bei Antrag auf Grundsicherung in Frührente?

Hallo zusammen,

hab ein verwirrendes problem zu dem ich dringend infos und gutgemeinte ratschläge benötige...

mein Vater ist 62, schwer krank und in Frührente (volle Erwerbsminderung) wegen Berufsunfähihgkeit und bezieht eine rente von ca.109€. desweiteren hat er seit ca. 10 jahren eine freiwillige rentenversicherung mit PROVINZIAL abgeschlossen (niedrige summe), die bis 2014 laufen soll und bis2013 kapitalertragssteuerpflichtig ist.

Vor dem Antritt in die Rente war er kurzfristig arbeitslos gemeldet. jetzt, da er rente bezieht ist das sozialamt zuständig für seine grundsicherung. er hat einen antrag gestellt und der sachbearbeiter hat vorerst die grundsicherung untersagt (nicht schriftlich) mit der begründung, er könnte die rentenvers. aufbrauchen, oder nachweisen, dass man ans geld bis 65 nicht rankommen kann. die PROVINZIAL hat ihm nun ein Verwertungsverbot zugeschickt, für dass er sich entscheiden kann.

bevor er unterschreibt, kann mir bitte jemand sagen, ob das mit dem verwertungverbot (auch so zeitnah) beim sozialamt nach SGB XII funktionieren wird?

gleichzeitig habe ich auch gelesen, dass in fällen (rückkaufswert unter 90%+kapitalertr.steuer) aufgrund hoher verluste die ämter nicht die verwertung erzwingen können. stimmt das?

es wäre für ihn fatal ein verwertungsverbot zu unterzeichnen und doch keine grundsicherung zu erhalten.

Rente, Grundsicherung, Hartz IV, SGB XII, Versicherung, Sozialamt
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Umstellung von ALG 1 auf ALG 2 mitten im Monat

Ich habe bis 21.11.2010 rund 683 Euro ALG 1 und 91 Euro Wohngeld bekommen. Ab 22.11.2010 habe ich ALG 2 bentragt und ab 01.12.2010 bis 30.04.2011 genehmigt bekommen. Miete + Heizung usw. rund 371 Euro werden sofort (auf meinen Wunsch hin) an den Vermieter überwiesen. 359 Euro kommen auf mein Konto. Soweit alles korrekt. Zuerst habe ich eine Ablehnung für die Zeit vom 22.11.2010 bis 30.11.2010 erhalten. Kein Anspruch. Nach mündlicher Beschwerde beim Sachbearbeiter bekam ich die Antwort dass der Gestzgeber das so vor sieht und kein Anspruch für die 9 Tage bestehe. Ich sagte dass ich dann im November rund 162 Euro weniger zum Leben hätte als im Dezember und ich mir das nicht vorstellen könnte und ich der Meinung bin das ein Rechenfehler vorliege. Ich bekam zur Antwort es bestehe keine Chance. Daraufhin wollte ich bei der Arge Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen. Der selbe Sachbearbeiter der mir 5 Minuten vorher keine Chancen eingeräumt hatte sagte er hätte einen Rechenfehler der Kollegen festgestellt und könnte mir unter Umgehung der Widerrufstelle 63 Euro nachzahlen. Aber das wäre nun wirklich alles. Ich sagte: " Dann fehlen mir immer noch 99 Euro zum regulären Satz Hartz 4. Ich bekam heute den Bescheid und die 63 Euro auf mein Konto. Kann mir jemand schreiben ob das so richtig ist. Ich bin in dieser Situation aufgrund eines Arbeitsunfalls. Vielen Dank

alg1, ARGE, Hartz IV, Hartz4
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Titulierung beim Jugendamt: Auf welcher Grundlage erfolgt die Berechnung?

Ich würde gerne wissen,auf welcher Grundlage das Jugendamt e Titulierung f KindesUnterhalt erstellt?Zur Info:Mein Partner zahlt für 2Kinder a 1.Ehe Unterhalt.Für d Sohn(11J.)an die Unterhaltsvorschusskasse+für d Tochter(12J.)an die Kindsmutter.(Tochter war bis z Erreichen d 12. Lebensjahres auch i d UVK. Im nächsten Jahr fällt auch d Sohn raus).Wir beziehen ergänzendes Hartz 4,da ich in Elternzeit bin(Sohn 11 Monate).Die ARGE akzeptiert in unserer Bedarfsrechnung lediglich d Unterhalt d Sohnes+nicht d Tochter,da wir hier nur"freiwillig"bezahlen.Laut Gesetz ist mein Partner aber auf Grund d Minderjährigenunterhaltes dazu verpflichtet,daher haben wir uns mit d Kindsmutter über eine Summe x geeinigt.Das wird uns bei d ARGE aber nun z Verhängnis,da diese nur e Titulierung des JA akzeptieren.Nun würde ich gerne wissen,wenn ich zum JA gehe+eine solche Titulierung(auch rückwirkend?!)beantrage,würden die dann die Summe,auf die wir uns privat geeinigt haben,titulieren oder würde die Summe neu berechnet?Eine weitere Frage:Wegen oben genannter Situation hat uns die ARGE zuviel gezahlt=Schulden.Wir bek.für 3 Personen 45€.Viel zu wenig zum Leben,daher muß ich wieder arbeiten(mit Baby!).Warum kann v d Kindsmutter nicht verlangt werden,daß sie arbeiten geht,um selbst keine Leistungen v d ARGE i Anspruch nehmen zu müssen(da uns"ihre"ARGE zusätzlich zur Zahlung d Lebensunterhaltes auffordert)?

Hartz IV, Kindesunterhalt, unterhalt, unterhaltsrecht
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BAB und Wohngeld abgelehnt, weil BAB theoretisch möglich

Ich bin 25 jahre alt und wohne seit ich 18 bin 250km von meinen Eltern entfernt. Ich habe schon eine Ausbildung als Koch begonnen, musste sie aber nach 2 Jahren aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Nun mit 25 gibt mir ein super Betrieb die Möglichkeit noch eine Ausbildung zu machen. Um zu überleben, da ich ja auch irgendwie meine kleine Wohnung bezahlen muss, hab ich Berufsausbildungsbeihilfe beantragt. Nach langem Schriftverkehr mit meinen Eltern. Hatte ich alle Papiere zusammen und den BAB-Bescheid als Absage zurück bekommen, weil meine Eltern auf dem Papier zu viel verdienen. Gut dachte ich mir, wenn ich kein BAB bekomme kann ich Wohngeld beantragen. Heute nach Monate langem warten bekomme ich die Absage vom Wohngeld. Wenn ich das richtig verstanden habe, bekomme ich kein Wohngeld, weil ich theoretisch BAB berechtigt wäre, wenn meine Eltern nicht zuviel verdienen würden. Problem an der Geschichte ist das meine Eltern getrennt sind und wegen ihres Haushalts und meines Vaters neue Familie die er versorgen muss, kein Geld für mich übrig haben. Danke Vater-staat. Habe ich einen 400€ Job kann ich noch Hartz 4 beantragen, bin ich Azubi werden mir Steine in den Weg gelegt. Was soll ich den jetzt machen? Ich kann doch den Unterhalt nicht bei meinen Eltern einklagen. Kennt ihr nicht noch eine Lücke wie ich Widerspruch einlegen kann, oder wie man mich sonst unterstützen kann.

Ausbildung, BAB, Hartz IV, Kindesunterhalt, unterhaltsrecht, Wohngeld, Berufsausbildungsbeihilfe
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