Umstellung von ALG 1 auf ALG 2 mitten im Monat

Ich habe bis 21.11.2010 rund 683 Euro ALG 1 und 91 Euro Wohngeld bekommen. Ab 22.11.2010 habe ich ALG 2 bentragt und ab 01.12.2010 bis 30.04.2011 genehmigt bekommen. Miete + Heizung usw. rund 371 Euro werden sofort (auf meinen Wunsch hin) an den Vermieter überwiesen. 359 Euro kommen auf mein Konto. Soweit alles korrekt. Zuerst habe ich eine Ablehnung für die Zeit vom 22.11.2010 bis 30.11.2010 erhalten. Kein Anspruch. Nach mündlicher Beschwerde beim Sachbearbeiter bekam ich die Antwort dass der Gestzgeber das so vor sieht und kein Anspruch für die 9 Tage bestehe. Ich sagte dass ich dann im November rund 162 Euro weniger zum Leben hätte als im Dezember und ich mir das nicht vorstellen könnte und ich der Meinung bin das ein Rechenfehler vorliege. Ich bekam zur Antwort es bestehe keine Chance. Daraufhin wollte ich bei der Arge Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen. Der selbe Sachbearbeiter der mir 5 Minuten vorher keine Chancen eingeräumt hatte sagte er hätte einen Rechenfehler der Kollegen festgestellt und könnte mir unter Umgehung der Widerrufstelle 63 Euro nachzahlen. Aber das wäre nun wirklich alles. Ich sagte: " Dann fehlen mir immer noch 99 Euro zum regulären Satz Hartz 4. Ich bekam heute den Bescheid und die 63 Euro auf mein Konto. Kann mir jemand schreiben ob das so richtig ist. Ich bin in dieser Situation aufgrund eines Arbeitsunfalls. Vielen Dank

alg1, ARGE, Hartz IV, Hartz4
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Titulierung beim Jugendamt: Auf welcher Grundlage erfolgt die Berechnung?

Ich würde gerne wissen,auf welcher Grundlage das Jugendamt e Titulierung f KindesUnterhalt erstellt?Zur Info:Mein Partner zahlt für 2Kinder a 1.Ehe Unterhalt.Für d Sohn(11J.)an die Unterhaltsvorschusskasse+für d Tochter(12J.)an die Kindsmutter.(Tochter war bis z Erreichen d 12. Lebensjahres auch i d UVK. Im nächsten Jahr fällt auch d Sohn raus).Wir beziehen ergänzendes Hartz 4,da ich in Elternzeit bin(Sohn 11 Monate).Die ARGE akzeptiert in unserer Bedarfsrechnung lediglich d Unterhalt d Sohnes+nicht d Tochter,da wir hier nur"freiwillig"bezahlen.Laut Gesetz ist mein Partner aber auf Grund d Minderjährigenunterhaltes dazu verpflichtet,daher haben wir uns mit d Kindsmutter über eine Summe x geeinigt.Das wird uns bei d ARGE aber nun z Verhängnis,da diese nur e Titulierung des JA akzeptieren.Nun würde ich gerne wissen,wenn ich zum JA gehe+eine solche Titulierung(auch rückwirkend?!)beantrage,würden die dann die Summe,auf die wir uns privat geeinigt haben,titulieren oder würde die Summe neu berechnet?Eine weitere Frage:Wegen oben genannter Situation hat uns die ARGE zuviel gezahlt=Schulden.Wir bek.für 3 Personen 45€.Viel zu wenig zum Leben,daher muß ich wieder arbeiten(mit Baby!).Warum kann v d Kindsmutter nicht verlangt werden,daß sie arbeiten geht,um selbst keine Leistungen v d ARGE i Anspruch nehmen zu müssen(da uns"ihre"ARGE zusätzlich zur Zahlung d Lebensunterhaltes auffordert)?

Hartz IV, Kindesunterhalt, unterhalt, unterhaltsrecht, unterhaltstitel
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PKV Basistarif mit Selbstbeteiligung??

Hallo liebe Gemeinde!

Ich habe folgende Frage: Ich bin privat krankenversichert - mit einer Selbstbeteiligung von 1000,- € / Jahr. Nun musste ich Hartz IV beantragen - komme ich um die Selbstbeteiligung herum?

Historie: Ich bin seit ca. 20 Jahren freiberuflich tätig. Während dieser Zeit habe ich eine private Krankenversicherung. Bisher war es so, dass ich auf Grund der Selbstbeteilung (oder rückständiger Krankenkassenbeiträge) notwendige Arztbesuche vermieden habe.

Im August d. J. musste ich auf Grund drastischer Auftragsrückgänge Hartz IV beantragen. Ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ist leider nicht mehr möglich.

Das Problem ist für mich jedoch folgendes: Ich müsste eigentlich dringend zum Arzt. Selbst wenn die Kommune jedoch die fälligen Krankenkassenbeiträge zahlt, müsste ich immer noch die 1000,- € Selbstbeteiligung aufbringen. Oder gibt es eine Regelung, dass diese Selbstbeteiligung nicht zu zahlen ist?

Zwischenzeitlich habe ich von der Komune eine Bescheinigung erhalten, dass ich hilfebedürftig nach SGB II (§ 12 Abs. 1c Satz 6 i.V. m. Satz 4 VAG) bin. Die PKV hat mir daraufhin ein Angebot für einen Basistarif zukommen lassen, in dem ich nun eine Selbstbeteiligung von 1200,- € habe. Ein Anruf der Komune bei der PKV war leider erfolglos.

Kann mir jemand sagen, ob mir ein Tarif ohne Selbstbeteiligung "zusteht"?

Basistarif, Hartz IV, PKV, private krankenversicherung, Selbstbeteiligung
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BAB und Wohngeld abgelehnt, weil BAB theoretisch möglich

Ich bin 25 jahre alt und wohne seit ich 18 bin 250km von meinen Eltern entfernt. Ich habe schon eine Ausbildung als Koch begonnen, musste sie aber nach 2 Jahren aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Nun mit 25 gibt mir ein super Betrieb die Möglichkeit noch eine Ausbildung zu machen. Um zu überleben, da ich ja auch irgendwie meine kleine Wohnung bezahlen muss, hab ich Berufsausbildungsbeihilfe beantragt. Nach langem Schriftverkehr mit meinen Eltern. Hatte ich alle Papiere zusammen und den BAB-Bescheid als Absage zurück bekommen, weil meine Eltern auf dem Papier zu viel verdienen. Gut dachte ich mir, wenn ich kein BAB bekomme kann ich Wohngeld beantragen. Heute nach Monate langem warten bekomme ich die Absage vom Wohngeld. Wenn ich das richtig verstanden habe, bekomme ich kein Wohngeld, weil ich theoretisch BAB berechtigt wäre, wenn meine Eltern nicht zuviel verdienen würden. Problem an der Geschichte ist das meine Eltern getrennt sind und wegen ihres Haushalts und meines Vaters neue Familie die er versorgen muss, kein Geld für mich übrig haben. Danke Vater-staat. Habe ich einen 400€ Job kann ich noch Hartz 4 beantragen, bin ich Azubi werden mir Steine in den Weg gelegt. Was soll ich den jetzt machen? Ich kann doch den Unterhalt nicht bei meinen Eltern einklagen. Kennt ihr nicht noch eine Lücke wie ich Widerspruch einlegen kann, oder wie man mich sonst unterstützen kann.

Ausbildung, BAB, Hartz IV, Kindesunterhalt, unterhaltsrecht, Wohngeld, Berufsausbildungsbeihilfe
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Kurzfristige Beschäftigung bei Verlängerung eines Arbeitsvertrages und "Statusänderung"?

Hallo, Nach meinem Abschluss (Exmatrikulation zum 31.03.2010) habe ich Hartz IV beantragt und ab dem 12.07.2010 - 30.09.2010 einen befristeten Arbeitsvertrag angenommen. Innerhalb dieser Beschäftigung habe ich aber auf "400-€-Basis" gearbeitet. Zum 01.10.2010 habe ich mich erneut immatrikuliert und bin daher aber dem 01.10.2010 nicht mehr "Hartz IVler/Arbeitnehmer", sondern vom Status her "Student". Heute habe ich erfahren, dass mein Arbeitgeber mich bis Mitte November braucht und ich auch nicht mehr auf 400€-Basis arbeiten soll, sondern ab dem 01.10.2010 auf Honorbasis. Ich habe keinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben, sondern der vorhandene wurde bis zum 19.11.2010 verlängert. Das Arbeitsentgelt für den Zeitraum Okt/Nov.wird sich auf bis zu 2000€ aufaddieren, da ein größeres Projekt zu bearbeiten ist und ich stärker eingebunden werden soll. Nun meine Fragen: 1. Tritt für den Zeitraum vom 01.10.2010 - 19.11.2010 nicht der Fall der "kurzfristigen Beschäftigung" ein? (Stimmige Kriterien: Student = nicht-berufsmäßig; Beschäftugung = einmalig in 2010 für mich, mehr habe ich nicht gearbeitet, außer vom 12.07.-19.11.) 2. Muss ich einen NEUEN Arbeitsvertrag unterschreiben bzw. muss der Arbeitsvertrag als AUSDRÜCKLICH als "kurzfristige Beschäftigung" deklariert werden? Oder reicht es, dass sich mein Status ändert, um in den Rahmen der kurzfristigen Beschäftig. zu fallen? Grüße

Student, arbeitsrecht, Hartz IV, Minijob, befristeter Arbeitsvertrag
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Von Hartz auf Alg1 und auf einmal kommt das Geld 4 Wochen später!

Hallo, hier die Situation.Von August bis April 2010 bekam ich ALG1. Meine Tochter kam auf die Welt und ich ging in Elternzeit. somit bekam ich ALG2 da ich ja dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stand.Am 10.08.2010 habe ich mich wieder auf ALG1 umgemeldet .Ich habe noch einen Rechtsanspruch auf 130 Tage und mache mich derzeit als Existenzgründerin selbständig.Businessplan steht,Gänge IHK und Steuerberater schon hinter mir ,nun wird der Gründungszuschuss beantragt.So..da ich also am 10.08 ALG1 beantragt hatte...hat die Arge der anderen Arge die für ALG2" zuständig ist den Restanspruch zurück erstattet....da ALG2 immer im vorraus bezahlt wird...und ALG 1 im nachinein zum ende eines Monats.Aber..wirs stehn jetzt mit null Pfennig Geld da! das letzte Geld sprich ALG2 kam zum 31.7.2010 für Monat August.Monat August wurde erstattet von der anderen Arge und diese widerum zahlen erst gegen Ende September aus. Ist das den so rechtens? ich habe 2 kinder hier. einen Mann der zwar selbständig ist aber derzeit null Einnahmen hat da er seit Dezember krank ist.ich war heute bei der Arge vor Ort..es gibt auch keinen Zuschuss oder Vorrauszahlung..(und wenn 60€ für 2 Tage..das heißt 2 Tage Arbeit=2 Tage ALG1 Anspruch).das geht nicht..die einzige Antwort die wir bekamen ja das ist Pech ..uönnen wir nichts machen das ist Gesetzeslage!Was sollen wir den jetzt tun??

alg1, ALG2, Hartz IV
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