Geschenke - versteuern? Zur Umfrage: Nervt euch Werbung auf großen Seiten?

Hallo, ich bin 18 J., ledig, und demnächst Azubi. Ich möchte mit Spenden mein sehr großes soziales Netzwerk finanzieren, und GEWINN machen! Bitte stellt euch einfach vor, das Projekt läuft erfolgreich und kommt mir nicht mit.. finde erst Spender, etc. DH

Meine Fragen: - Wie meldet man alle Einnahmen beim Finanzamt an? Schließlich kann ich nicht sagen, dass ich jeden Monat z.B. 300 Euro verdiene. Je nach dem, wie der Monat läuft, wird eingenommen. - Muss man ein extra Bankkonto errichten? Die Spenden möchte ich via "PayPal".de einnehmen, würde ein extra "Händler"-Konto bei PayPal reichen? Und wie kann ich mir das ganze vorstellen? Muss ich die Kontoauszüge monatlich schicken, oder besorgt das FA sich diese selber? - Gibt es einen Freibetrag? Zum Beispiel, dass man bis 400 Euro (einschließlich oder nicht einschließlich Ausbildungslohn) keine Steuern zahlen muss. - Wie hoch sind die Steuern die ich zahlen müsste? Gibt es eine Tabelle? - Muss ich Spenden versteuern? Schließlich sind es ja sozusagen Netto-Beträge der einzelnen Usern die an mich gehen würden, das ist also eigentlich schon versteuert. - Muss ich meinem Arbeitgeber informieren, dass ich weitere Einnahmenquelle habe? - Zählt meine Tätigkeit die ich pvt. mache als "Nebenjob"? - Fallen für mich Kosten für Anträger, etc. an? Falls ja, welche und wie hoch sind diese?

gruß und vielen dank

keineswegs 50%
auf jeden fall 37%
ich mag werbung 12%
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Wer hat noch schlechte Erfahrungen mit der Bausparkasse Wüsterot gemacht?

Bericht über eine unglaubliche Finanzierungsgeschichte der Bausparkasse Wüstenrot: Denn diese haben mir eine Finanzierung verkauft, die die Wüstenrot selbst Ihren Kunden nicht erklären kann. Die Geschichte: Es begann im Jahr 2004, ein Bezirksvertreter dieser Bausparkasse ist bei mir aufgetaucht, und da ich seit Jahrzehnten Kunde bin, habe ich diesem fast blind vertraut. Es drehte sich um eine Umschuldung einer Finanzierung, die 10 Jahre zurücklag. Der Vertreter bot mir eine Finanzierung von 3,6% an, über einen Bausparvertrag von 280 000 EUR. Aber da ich eine Ansparrate von 30% leisten sollte, so hätte ich in 2 Jahren 84 000 EUR in bar einzahlen müssen. Der Vertreter wusste über meine anderen Verbindlichkeiten bescheid, dass solches mir nicht möglich ist. Dazu kam nach einem Bescheid der Wüstenrot, dass ich nach 2 Jahren wenn das Geld gebraucht wird, Rückzahlungsraten von zirka 1 860 EUR monatlich anfallen, und ich schon für die Rückzahlung der Schuld eine Lebensversicherung hatte. Und da ein solches Finanzierungsmodell nicht in Frage kommt, wegen monatlicher Zahlung von Beiträgen in Höhe von 1 825 EUR zu der genannten Lebensversicherung, habe ich den Vertrag gekündigt, weil diese Aufwendungen meine finanziellen Möglichkeiten übersteigen. Aber dieser Vertreter hat meine Bedenken zerstreut, und mir zugesichert dass man in diesem Fall auf die Rückzahlungsraten verz

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