Betriebliche Altersvorsorge reduzieren und auf Fonds setzen?

Ich habe im Jahr 2013 eine betriebliche Altersvorsorge (Garantiezins 1,75%; Laufzeit 35 Jahre) abgeschlossen. Momentan wird in die Versicherung (276 EUR eingezahlt, hiervon 40 EUR vom AG).  Da ich freiwillig gesetzlich versichert bin, habe ich nicht einmal Ersparnisse in der Kranken- und Pflegeversicherung. Der Nettoaufwand beträgt somit ungefähr 138 EUR im Monat.

Damals ging ich noch davon aus, dass sich das Zinsniveau vielleicht mittelfristig doch noch verbessern könnte. Diese Hoffnung hat sich mittlerweile zerschlagen. Ich gehe nicht mehr davon aus, dass diese Versicherung den Hauptpfeiler meiner Altersvorsorge sein sollte, da die Rendite (langfristig?) wahrscheinlich kaum über dem Inflationsniveau liegen wird. Als einen Vorteil sehe ich jedoch immer noch die Absicherung des Langlebigkeitsrisiko an.

Um die Rendite meiner Altersvorsorge zu optimieren, möchte ich nun den Beitrag reduzieren (125 EUR + 25 EUR vom AG) und die Dynamik aus dem Vertrag entgültig entfernen. Den freiwerdenden Nettobetrag möchte ich dann am Kapitalmarkt (Mischung Aktienfonds+Rentenfonds) bis zu meinem Renteneintritt (in ~28 Jahre) anlegen. Hier erhoffe ich mir dann eine bessere Rendite. Die betriebliche Altersvorsorge sehe ich quasi nur noch als risikoarmer Anteil meines „Altersvorsorge-Portfolio“ an.  

Ich würde gerne noch gerne ein paar Meinungen zu meinem Plan hören. Hört sich das alles soweit „schlüssig“ an? Oder gibt es noch irgendwelche Fallstricke die ich vielleicht (noch) nicht sehe?

 

Rentenversicherung, Altersvorsorge, Betriebliche Altersvorsorge, Fondssparen
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Was fallen beim Deka Fonds für Gebühren an?

Hallo alle zusammen und frohe Pfingsten,

ich habe einen neuen Job bekommen und der Arbeitgeber zahlt mit glücklicherweise die vollen 40€ VL im Monat. Diese würde ich gerne in einem Fonds anlegen und hatte diesbezüglich ein Gespräch bei der Hamburger Sparkasse (aber noch nichts abgeschlossen). Das Institut bietet im Moment nur den Deka-GlobalChampions CF (ISIN DE00ODK0ECU8) an. Laut Verkaufsprospekt fällt ein Ausgabeaufschlag von 3,75% an.

Nun habe ich ein Stück Papier mit nach Hause bekommen mit der Überschrift Ex-ante Transparenz und den folgenden Daten:
____________________________________________________________________________________

Art des Geschäftes: VL-Vertrag Vermittlungsgeschäft
Einzugsbetrag: 40€ mtl.
Ausgabeaufschlag (vom Ausgabepreis): 3,614%
Abrechnungsbetrag für 7 Jahre: 2880€

Einstiegskosten (über 7 Jahre)
Dienstleistungskosten: 0€, 0%
Produktkosten (auf Abrechnungsbetrag): 104,40€, 3,63%;
davon an Sparkasse: 34,56€, 1,2%
davon an Deka: 69,84€, 2,43%

Laufende Kosten (über 7 Jahre)
Dienstleistungskosten (Depotpreis 12,50€ jährl.): 87,50€, 0,78% p.a.
Produktkosten (auf Abrechnungsbetrag abzgl. einmaliger Prod.kosten): 209,77€, 1,87% p.a.
davon an Sparkasse: 49,13€, 0,44% p.a.
davon an Deka: 0€, 0%

Ausstiegskosten
Dienstleistungskosten: 0€, 0%
Produktkosten: 0€, 0%
____________________________________________________________________________________

Ich würde nun einmal gerne wissen, was die Zahlen bedeuten bzw. wie man auf die Prozentzahlen kommt. Außerdem ist hier ein Ausgabeaufschlag von 3,614% und nicht von 3,75% wie im Verkaufsprospekt angegeben, warum?

Wie werden die Gebühren eigentlich erhoben? Also mein Arbeitgeber zahlt monatlich 40€ ein, wird der Betrag dann um den Ausgabeaufschlag gemindert? Und die anderen Kosten, wie werden die erhoben?

Wie ihr evtl. seht, bin ich totaler Anfänger, deswegen habe ich vor Ort in der Sparkasse auch erstmal nichts unterschrieben.

Ich danke euch :)

LG

Fonds, Deka, Fondssparen
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Wie würdest Du momentan 240.000€ anlegen, mittelfristig bis 10 Jahre und "relativ" sicher?

Ich bin momentan überfragt und weiss nicht weiter. Habe diese Woche mein vollständiges Aktiendepot liquidiert. Bin genervt von den ewigen Schwankungen. Kaum habe ich mal 10% Gewinn kommt die nächste Korrektur und es werden 10% Verlust draus. Das habe ich jetzt die letzten Jahre schon desöfteren erlebt und dazu habe ich keine Lust. Momentan bin ich etwas im Plus, daher meine Entscheidung erst einmal auszusteigen, damit ich nicht schon wieder ins Minus falle und ewig versuche die Verlsute wieder gut zu machen. Hab morgen ein Beratungsgespräch bei der Deutschen Bank. Aber ganz so interessiert scheinen die von dem Betrag nicht zu sein. Ich bekam nur zögerlich einen Termin. Finde ich schon etwas arrogant, aber mal sehen was die mir anbieten können. Habe auch schon bei der VR Bank angeklopft. Der Filialleiter hat unseren Termin wieder abgesagt, da er sich mit Wertpapiere nicht gut genug auskennt. Nun will er eine Expertin schicken. Auf den Termin warte ich schon 4 Tage. Komisch, daß die auch nicht sonderlich interessiert sind. Kein Wunder daß die Zweisgtellen nach und nach zumachen, wenn ich es mit Schnarchnasen zu tun habe, die für den Betrag keinen Finger mehr rühren wollen. Da frage ich mich, ob es nicht doch besser ist das ganze wieder selbst in die Hand zu nehmen. Habe schon eine Eigentumswohnung in meiner Nähe entdeckt für 159.000€. Leider etwas klein mit 58qm. Aber eine Rendite über 4,9% angeblich. Leider auch schängerechnet. Die berechnen die Rendite über den Kaufpreis. Ich meine ich muß noch die Kaufnebenkosten berücksichtigen und zudem die Rücklagen, dann komme ich auf eine ganz andere Rendite. Aber was solls, So rechnen nicht alle und somit ist die Immobilie schon wieder reserviert. Daher muss ich weiter suchen. Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee für mich. Vielen Dank im Voraus.

Geldanlage, Aktien, Bank, Finanzen, Fonds, Kapitalanlage, Vermögen, Bankberater, Fondssparen
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Ich plane eine Anschlussfinanzierung, macht es Sinn einen Bausparvertrag abzuschließen?

Guten Tag zusammen,

würde mal gerne eure Meinung einholen...

Habe mir dieses Jahr eine Wohnung gekauft, bei der im März dir Tilgung anfängt. Wohnung ist quasi Neubau (BJ 2012) und hat inkl. TG-Stellplatz 200.000€ gekostet.

Habe ein gutes Finanzierungsangebot abgeschlossen mit 1,35% Zins über 10 Jahre bei 100% Finanzierung. Nun möchte meine Bank mit mir gerne ein Anschlussfinanzierungsvertrag in Form eines Baussparvertrags abschließen, um sich die momentan niedrigen Zinsen für die Jahre nach meiner 10-Jahre-Finanzierung zu sichern.

Hierbei gibt es wohl zwei Modelle:

Ein Modell mit niedriger Ansparrate ~300-400€ mit der ein Anschlusszins von etwa 2,3-2,5% möglich wäre...

Das zweite Modell mit hoher Ansparrate ~500-600€ würde einen Anschlusszins von 1,3-1,5% haben.

Was meint ihr? Macht es Sinn, so einen Baussparvertrag abzuschließen, der an sich fast keinerlei Verzinsung aufweist? Werden die Zinsen in 10 Jahren wirklich so eklatant gestiegen sein oder sich weiter auf niedrigem Niveau bewegen?

Als Alternative habe ich mir überlegt, einen eigenen Sparplan in Form von Aktien und Fonds aufzustellen und mit dem "hoffentlich" dort erwirtschafteten Geld nach zehn Jahren direkt einen großen Teil zu tilgen und daraufhin auf niedrigere Zins-Angebote bei Banken spekulieren zu können. Positiver Nebeneffekt... auf dieses Geld könnte ich jederzeit auch mal kurzfristig zugreifen, auf das Geld im Bausparvertrag nicht.

Letzte Option....

Den Bausparvertrag mit niedriger Ansparrate abschließen und zusätzlich die Differenz zum Bausparvertrag mit hoher Ansparrate in Fonds/Aktien/etc. stecken.

Wäre schön, wenn ihr mir bei dieser Abwägung der Chancen/Risiken helfen könntet.

Vielen Dank und frohes Schaffen!

Alex

Aktien, Anschlussfinanzierung, Bausparvertrag, Fondssparen
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Fondssparplan? Gute Renditemöglichkeiten mit Risiko?

Guten Abend :)

Eigentlich kann man meiner Frage schon alles entnehmen was den Inhalt der Antworten angeht. Es geht um den Fondssparplan. Ich habe mich schon ein wenig informiert und neige stark dazu diese Variante der Kapitalansammlung zu wählen. Ich bin noch Schüler und komme durch Nebenjobs auf ein Einkommen von ca. 500 € im Monat. Davon möchte ich 100 € monatlich in den Sparplan investieren. Lohnt sich das bei diesem Betrag? Was den Fonds angeht habe ich mir gedacht, um das Risiko ein wenig zu streuen, einen Anteil auf Aktienfonds und den anderen Anteil auf Immobilien- oder Rentenfonds zu setzen. Klar habe ich mit Aktienfonds ein höheres Risiko als mit Rentenfonds, aber meiner Meinung nach reden wir hier immer noch von einem Fonds und nicht von reinen Aktienwertpapieren. Und schließlich möchte ich auch ein wenig Rendite erzielen und die dafür notwendige Risikobereitschaft nehme ich gerne in Kauf dafür :) Wie viel Rendite kann man denn mit einem Fonds meiner Kombination erzielen? Natürlich kann man hierfür keine genaue Zahl finden, aber ein gewissen Prozentintervall wäre sicher möglich, oder? An 4-5 % habe ich schon gedacht, zumal ich 50 % auf Aktienfonds setze. Und wo sollte man sich bezüglich dieser Anlage beraten lassen? Die Banken wollen einen nur die eigenen Produkte anbinden. Das muss jetzt kein Nachteil sein, aber ich weis nicht. Gibt es denn Banken, bei denen man so etwas nicht machen sollte oder Banken, die wirklich gute Angebote haben. Deka, Union,...? Bei Versicherungsmaklern mal nachfragen? Freue mich wirklich über Ratschläge. Letzter Punkt sind die Kosten. Gibt es Abschlussgebühren oder Kosten an die man als Anfänger nicht denkt. Wenn ja lohnt es sich dann überhaupt noch?

Natürlich habe ich mir Alternativen überlegt. Bausparvertrag! Jedoch lohnt sich dieser meiner Meinung auch nur wenn man auch den Bausparkredit in Anspruch nimmt. Diese Entscheidung kann ich jetzt noch nicht treffen. Naja und von Sparbüchern, Tagesgeldkonten müssen wir nicht erst anfangen zu diskutieren. Mit dem LZS ist nicht mehr viel zu holen, im Gegenteil, Stichwort Inflation ;) Festgeldkonto? Dafür müsste ich ein gewisses Kapital aufbringen, wofür mir als Schüler die Mittel fehlen. Naja was bleibt übrig? Kapitallebensversicherungen? Kann man damit wirklich Rendite erzielen?

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen und mir bei meiner Entscheidung behilflich sein wie ich die 100 oder vielleicht auch 150 € anlegen kann.

LG Simon

Rendite, Risiko, Fondssparen, Fondssparplan
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Neue Police oder Zusatzbeiträge bei der InterRisk / SFRV und/oder myIndex

Guten Tag.

Vor zweieinhalb Jahren habe ich eine an sich recht gute Entscheidung getroffen, wie ich glaube. Durch verschiedene Informationen aus dem Netz und nach einer Empfehlung durch Finanztest habe ich am Telefon bei der InterRisk einen Fondssparplan im Versicherungsmantel mit größtmöglicher Freiheit bei gleichzeitig geringen Kosten abgeschlossen. Das gute Stück heißt SFRV – und glänzt mMn vor allem durch geringe Gebühren bei unregelmäßigen Beiträgen. Von 1000 Euro, die ich in die Privatreine stecke, gehen nur 0,5 Prozent für Kosten drauf. Davon könnte sich die Allianz durchaus mal eine Scheibe abschneiden. Wenn ich sehe, was da an Abschluss- und Vertriebskosten bei dürftiger Flexibiität und Fonds-Auswahl geboten wird... Na ja!

Jedenfalls habe ich neulich mit einem Freund gesprochen, der mir die myIndex ETF-Police der InterRisk angeboten hat. Ich würde den Vertrag zum Freundschaftspreis bekommen. Er lobt Kickback-Zahlungen (dürften bei ETF ja durchaus schmal ausfallen grins) und sonstigen geringen Kosten. Ich hatte nun überlegt die SFRV-Fonds (eben die mit Kickbacks) in einem neu abzuschließenden myIndex-Vertrag zu besparen und die ETFs in der alten SFRV.

Was haltet ihr von dem Plan? Besser nur einen Vertrag, den SFRV, und lieber mehr da rein stecken oder einen weiteren Vertrag abschließen? Hintergrund ist halt lediglich die Optimierung meiner Versicherungen. :-)

Lieben Dank für jede Antwort.

Rentenversicherung, Altersvorsorge, Rente, Fonds, Versicherung, Fondssparen, Fondssparplan
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Wie nutze ich VWL am besten?

Hallo liebe Community,

ich bin momentan im 1. Ausbildungsjahr und erhalte von meinem Arbeitgeber 40€ für VWL. Dieses Geld will ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich frage mich welcher Sparplan sich dafür am besten lohnt. Ich tendiere ja zum Bausparvertrag, da ich auch noch Förderung vom Staat erhalten würde aber ich bin mir nicht sicher ob es momentan sinnvoll ist einen so langfristigen Vertrag abzuschließen wegen evtl. kommender Geldentwertung etc... Am liebsten würde ich ja die 40€ beiseite legen und dafür Gold oder Silber kaufen, eben Sachwerte weil diese immer ihren Wert haben werden. Aber wenn ich mich nicht irre zählt sowas natürlich nicht als VWL, außer ich würde in Edelmetallfonds oder so investieren aber dass kann man ja nicht mit richtigen Sachgütern vergleichen, oder? Ist ja nichts weiter als Papier und birgt somit auch Risiken. Falls es irgendeine Möglichkeit gibt mit seinen VWL direkt Edelmetalle zu kaufen, lasst es mich wissen, würde mich interessieren.

Ich dachte auch schon daran evtl. 2 Sparverträge abzuschließen, falls das mein Arbeitgeber gestatten würde oder falls es sich überhaupt lohnen würde, und zwar einmal für 20€ in einen Bausparvertrag und dann für 20€ in Fonds. Wobei ich mir mit den Fonds echt unsicher bin, da ich mich damit noch gar nicht auskenne und evtl. am Ende sogar im Minus bin? Fonds sollen ja hohe Renditen haben aber eben auch ein gewisses Risiko. Ansonsten würde ich vermutlich alles in einen Bausparvertrag stecken.

Was meint Ihr dazu, was würdet Ihr mir raten zu tun? Ich meine die 40€ werde ich natürlich selbstverständlich nutzen, nur frage ich mich halt ob es auch Alternativen zum Bausparvertrag / Fondssparen gibt (aber keine Lebensversicherung, Altersvorsorge usw.), in Form von Edelmetallen o.ä.?

Viele Grüße drush20

Gold, Bausparvertrag, Edelmetalle, Silber, vermögenswirksame Leistungen, Fondssparen
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MoneyMaxx - BFI Equity Fund - Fragen über Fragen kurz vor Vertragsende

Hallo, ich habe am 01.04.2000 mit einer Rate von 50 DM bei Aegon zu sparen begonnen. Mein Vertrag läuft also seit 12 Jahren und endet demnächst. Mit einem Schreiben wurde ich über eine Aufschubsoption, Übertragung in ein Wertpapierdepot und Auszahlung des Guthabens informiert. Klar wollte ich wissen, um welche Summe es sich denn handeln würde... Nun habe ich auf der MoneyMaxx Seite im Internet (http://www.moneymaxx.de/index.php?id=695&wkn=2322455.qid#PORTRAIT-INSTRUMENT-3) gesehen, dass der Kurs schon mal besser stand als zur Zeit. Zudem meint mein Taschenrechner, dass ich mit der letzten Rate am 01.03.2012 eine Summe von insgesamt 3680,64€ (25,56€1212) eingezahlt habe. Am Telefon bekam ich jedoch "nur" einen Betrag von 3288,71 (per dato) genannt und eine Beitragsübersicht zugesandt, aus der ersichtlich ist, dass die Kurse grade wieder klettern... Auf der Suche nach einer Entscheidungshilfe bin ich nun über dieses Forum gestolpert und habe u.a. den Beitrag von Bernd2009 vom 19.02.2010 - 20:18 zu einem ganz ähnlichen Thema gefunden. Also habe ich "...mein Antragsformular hervorgeholt und in den AGB nachsehen, ob bei Ablauf der Versicherung eine Mindestablaufsumme in Höhe der eingezahlten Beiträge garantiert ist..." Ich habe nichts dergleichen gefunden. Gilt für mich der Rat ebenfalls, dass ich "...eine Beschwerde an den Obmann der Versicherungswirtschaft in Berlin oder an die BaFin in Bonn..." einreichen sollte? Auf welchen Gesetzestext kann ich mich berufen? Auch wird in einer weiteren Antwort vorgeschlagen: "...eingezahlten Beiträge plus Verzinsung einzuklagen; dauert eventuell eine ganze Weile, ist aber die Methode der Wahl, um am meisten herauszuholen..." Ich wusste nicht, dass es so eine Möglichkeit gibt - gibt es sie? Aufgrund welcher Gesetzeslage? Und ja, ich bin ein Vollpfosten, ein absoluter Laie in diesem Bereich und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir mit Rat weiterhelfen wolltet: Was mach ich denn nun, um möglichst gut aus der Nummer rauszukommen? Vielen lieben Dank im Vorraus! Mareen

Lebensversicherung, Fondssparen
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