Finanzamt akzeptiert komplette Fortbildung neben dem Beruf nicht an!?

Hallo Zusammen, ich habe einen festen Job und mache neben dem Beruf an einer Abenduni eine Fortbildung zum Betriebswirt. Ich habe in meiner Steuererklärung die - Fortbildungskosten (Kursgebühren) - Fahrkosten zur Lehrveranstaltungen - Fahrkosten Lerngemeinschaft normal geltend gemacht. Das Finanzamt hat aber komplett alles abgelehnt. - Die Kursgebühren wurden komplett nicht berücksichtigt, eine Begründung ist nicht im Bescheid. - Fahrkosten hat das Finanzamt auf 5 km reduziert und akzeptiert. Obwohl ich von der Arbeit zur Vorlesung 30 km fahre. - Lerngemeinschaft wurde auch nicht akzeptiert, mit der Begründung. „Die Aufwendung für die Lerng. wurden nicht anerkannt, da eine ausschließlich berufliche Veranlassung nicht nachgewiesen wurden konnte. Es wurden keine Angaben über Beginn, Dauer und Inhalt bzw. Ausbildungsstand der einzelnen Treffen gemacht" Sollte hier zu sagen, dass ich die Lerngemeinschaft sehr detailliert aufgelistet hatte mit Fach, Datum, Wo und Unterschriften.

Der Knaller ist: Ein Arbeitskollege von mir, macht die gleiche Fortbildung, bei Ihm wurde alles akzeptiert ohne Nachfragen vom GLEICHEN Sachbearbeiter! Das ist doch eine Frechheit vom Finanzamt!

Meine Frage: Selber Einspruch oder Steuerberater? Mir Fehlt die Zeit und das nötige Fachwissen, Eure Empfehlungen? Vielen Dank Im Voraus.

Finanzamt, Fortbildung, Steuererklärung, Steuern, werbungskosten
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MWST rückerstattung zurückzahlen?!

Hallo, Mann hat 2009 ein Nebengewerbe eröffnet und dafür die MWST zurück bekommen, 24000€. Da er lt jahr durch die Wirtschaftskriese keine Einnahmen hatte kam ein Prüfer vom Finanzamt. Der nahm aus dem akzeptierten Betrag die Küche raus die er zurückzahlen soll, 2400€. Kam mit einem Umsatzsteuerrückzahlungs Bescheid.

Die Frau ist Arbeitslos bekommt kein Geld von Amt was schon im Rechtsstreit vor Gericht ist, und ist Morbus Crohn Krank. Da der Mann keine Einnahmen aus dem Gewerbe hat, kann das Paar gerade mal so überleben. Und wen sie können überweisen sie 50€ an das Finanzamt.

Nun hat das Paar die Einkommenssteuererklärung gemacht, die vom Finanzamt auch gleich wegen der UMST-Schuld eingehalten wird, sind ca. 1200€. Und trotzdem kam heute ein Anruf, das das Amt 200€ im Monat haben will und das bis nächster Woche, sonst leitet sie die Pfändung ein. Jedoch hat das Paar, mit Belegen und Kto-Auszüge zugesendet, denen mitgeteilt das Ihnen zur Zeit nur 200€-300€ im Monat zum Leben bleibt und daher nicht wissen wie sie das begleichen sollen. Denn bis jetzt wurde nichts verkauft und er dadurch noch keine Einnahmen. Nun meine Fragen, - Ist es richtig das diese MWST Rückerstattung wie ein Dahrlehen ist und diese in 10J zurück zuzahlen sind? - Muss der Mann was zahlen, wenner doch keine Einnahmen hat? - Was kan man nun tun? danke für die hilfe. email unter angelcass@gmx.net

Finanzamt, MwSt., Steuern
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Welche Immobilien-AfA gilt für den Erben? Neubeginn der AfA oder Fortführung?

Liebe Forumsmitglieder,

Es geht um die Festsetzung der Immobilien-AfA im Erbfall. Der Erblasser hatte aufgrund des Errichtungsdatums (1999) folgende degressive AfA angewendet: 8 Jahre lang 5 %, dann 6 Jahre: 2,5 %, usw.

Mein Ratgeberbuch führt aus, dass ein Erbe in die Stellung des Rechtsvorgängers eintritt, und er dessen Anschaffungskosten fortschreiben kann. "Es werden stets die ursprünglichen Anschaffungskosten des Erblassers abgeschrieben und nicht etwa der Zeitwert zum Eigentumsübergang" An anderer Stelle heißt es: "Die Abschreibungsdauer beginnt für jeden Käufer neu, auch wenn der Voreigentümer die Immobilie bereits voll abgeschrieben hatte."

Die ursprünglichen Anschaffungskosten betrugen im Jahr 2000 z.B. 200.000 Euro. Bis zum Todesjahr 2005 hat der Erblasser 5 Jahre lang degressiv mit 5% abgeschrieben.

Was gilt nun für den Erbe ? A) Für den Erben beginnt die Abschreibung wieder neu (also ab Datum des Besitzübergangs in 2005 für zunächst 7 Jahre 5%, dann 6 Jahre 2,5% usw.)

oder

B) Der Erbe tritt in die laufende Abschreibung des Erblassers ein, der ja bereits seit dem Jahr 2000 5 Jahre lang mit 5% abgeschrieben hat, so dass der Erbe nun weitere 2 Jahre den 5%-Abschreibungssatz nutzen kann. (also in diesem Beispiel bis 2007) und danach kann er 6 Jahre lang zu 2,5% abschreiben usw.

Besten Dank für Eure Hinweise!

Erbe, erbrecht, Finanzamt
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Herkunftsnachweis bei Einzahlung auf das eigene Konto

Hallo Community,

bei meiner Frage muß ich leider etwas ausholen, was eigentlich nicht zur Frage gehört. Bis vor ca. 8 Jahren war ich spielsüchtig, ich habe Roulette gespielt, in einem Zeitraum von 5 Jahren. Vor 8 Jahren trat ein Ereignis ein, was alles verändert hat. Ich bekam während meiner Arbeitszeit einen ganz leichten Schlaganfall und mußte für 4 Wochen ins Krankenhaus. Im Anschluss habe ich mich in allen Casinos auf Dauer sperren lassen und eine Therapie begonnen. Seit dieser Zeit, nunmehr 8 Jahre, bin ich clean. Vor 4 Wochen bekamm ich die Mitteilung, daß ich ab 1. April 2011 beruflich ein neues Aufgabengebiet übernehmen muß. Das hatte auch einen Bürowechsel zur Folge. Beim leerräumen meiner Schreibtische habe ich festgestellt, das unter einer Schublade der Schreibtische ein DIN A5 Briefumschlag mit Tesaband geklebt war. In ihm befanden sich 17 TEuro. Da meine Frau nicht mitbekommen sollte mit welchen Summen ich spielte, hatte ich das Geld immer in meinem Büro verschlossen. Durch den Krankenhausaufenthalt, die Therapie und meiner Spielenthaltung war dieser Briefumschlag in Vergessenheit geraten. Nun möchte ich die 17 TEuro auf mein Konto einzahlen. Bei dieser Summe und auch darunter müsste ich einen Herkunftsnachweis erbringen auch weil sie weit über meinen mtl. Gehaltszahlungen liegt. Wie kann ich diesen Herkunftsnachweis erbringen ? Gruß Stephens

Bank, Finanzamt
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Geringer freiberuflicher Verdienst - Anmeldung beim Finanzamt

Kurz die Beschreibung meiner Situation:

ich war bisher seit direkt nach dem Studium die letzten 10 Jahre "nur" Mutter und Hausfrau, nicht bei der Arbeitsagentur gemeldet (weil mir eh nix zustehen würde und die Kids noch zu klein sind, dass mir die Anmeldung dort was nützt). Bisher habe ich nur ehrenamtlich gearbeitet.

Nun habe ich einen Lehrauftrag Sprachförderung an einer Grundschule. Umfang sind derzeit max. 5 Stunden pro Woche, Verdienst pro Monat um die 200 Euro. Abrechnung erfolgt auf selbstständiger Basis. Ausserdem mach ich noch Kinderbetreuung in nem Kindergarten, 2 h pro Woche, die auch bezahlt wird. Dazu kommt noch ein Tätigkeit als Texter bzw. Ghostwriter.

Nun meine Fragen: - Muss ich mich beim FA anmelden? Oder reicht es, wenn ich am Jahresende bei der Steuererklärung meine Einkünfte angebe bzw. den EÜR-Bogen einreiche? - Bei einer evtl. Anmeldung beim FA: muss ich einfach auf dem Anmeldebogen die verschiedenen Erwerbstätigkeiten angeben oder für jede extra ne Anmeldung machen? - Gibt es sonst irgendwas zu beachten, was ich nicht bedacht haben könnte?

Kranken- und Rentenversicherung sind nicht betroffen, ich bleibe bei DEM Mini-Verdienst unter allen Grenzen und familienversichert bzw. rentenversicherungsfrei.

Danke schonmal für jegliche Antworten, hab schon so lange rumgesucht und nicht wirklich was gefunden, was mir geholfen hat.

Bianka

Finanzamt, Freiberufler
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Privates Auto-Leasing oder als Dienstfahrzeug?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und BWL-Student und überlege mir ein neues Auto anzuschaffen. Nun stellt sich mir die Frage, in welcher Form sich mein Traum verwirklichen soll bzw viel mehr, wie dieser finanziert werden soll (Audi A3 Cabriolet, ca,. 30000 €). Kreditkauf schließe ich eigentlich aus und den kompletten Kauf kann ich mir noch nicht leisten. Deshalb ist mir Leasing in den Sinn gekommen. Nun kenn ich mich hier leider noch zu schlecht aus, um mir ein wirkliches Bild von den Kosten bzw. Vor-und Nachteilen machen zu können. Ich habe gehört, dass sich Privatleasing eig. nicht rentiert, da man hier nur die Wertminderung plus Zinsen zahlt. Das Auto würde mich also grob etwa 10.000€ auf 3 Jahre an Leasingraten kosten, ohne dass mir danach etwas gehören würde. Nun: Mein Vater ist selbstständig und betreibt ein Feinkostgeschäft in der Münchner Innenstadt. Er selbst will kein Dienstfahrzeug, weil er passionierter Fahrrad- bzw. Vespafahrer ist. Gibt es hier Möglichkeiten, das Fahrzeug auf sein Geschäft laufen zu lassen, obwohl nur ich es fahre? Wie sieht das dann mit Versicherung aus? Wird die Nutzung des Fahrzeugs vom Finanzamt überprüft (Fahrtenbuch etc.?)Sein Geschäft ist nicht bilanzpflichtig, da Umsatz < 500.000 €/Jahr. Welche steuerlichen Vorteile hat das für ihn? Bzw. was sind allgemein die Vorteile dieses Modells? Über Antworten wäre ich sehr dankbar!

Auto, Autokauf, Autoleasing, Finanzamt, Kfz-Versicherung, Steuern, Dienstfahrzeug, Fahrzeugleasing
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