Nach Wegeunfall soll ich nun zum Gutachter. Soll ich einen der gewählten Gutachter nehmen oder einen eigenen suchen? Muss ich das Geld im Zweifel zurück zahlen?

Hallo zusammen,

ich hatte einen Unfall auf der Arbeit bzw Weg zum Arbeitsplatz. Nach etwa 6 Monaten soll ich nach meiner KnieOp nun einen Gutachter aufsuchen, damit geklärt werde, ob es sich tatsächlich um einen BG-Unfall handelt. Mir wurden 3 Gutachter vorgeschlagen, ich könne aber auch einen eigenen wählen. Was ist sinnvoller? Soll ich direkt einen eigenen suchen? Und worauf wäre dabei zu achten? Eigentlich wundert mich auch, dass ich überhaupt einen Gutachter aufsuchen soll, da ich dachte dass es klar ist, dass es ein Arbeitsunfall sei. Es geht hier nicht um Rentenansprüche, es sind aber eine OP (wurde vom Durchgangsarzt sowie vom BG-Arzt empfohlen) und Krankheitstage dadurch entstanden. Ist das dann trotzdem üblich oder muss ich mir jetzt tatsächlich Sorgen machen, dass es nicht als Arbeitsunfall anerkannt wird? Kann mein D-Arzt auch den Gutachter spielen oder wäre das ein Interessenskonflikt?

Was mich doch am meisten interessiert: muss ich die bisherigen Leistungen zb Verletztengeld, Physiotherapie, Reha zurückzahlen, wenn sich nun in ein paar Wochen durch den Gutachter ergibt, dass der Arbeitsunfall nicht anerkannt wird? Oder handelt es sich dann eher um mögliche spätere Leistungen wie Rente (wovon ich hier eh nicht ausgehe)...

Danke schon mal!!

Arbeitsunfall, Gutachter, Versicherung, bg
Hallo mein Ex Mann, Vater meiner Erwachsenen Tochter hat niemanden in Deutschland, außer uns. Er war als Notfall im Krankenhaus, todkrank er kann bei mir leben?

Mein, seit fast 20 JAHREN geschiedener Ex Mann, bekam vor kurzem die Diagnose: chronische Nieren Insuffizienz, plus starken Bluthochdruck, einer Herzschwäsche usw... er kann z.Zt nicht mehr arbeiten, er ist todkrank. Da er außer mir und unserer gemeinsamen, erwachsenen Tochter, niemanden hier hat und in einem schrecklichem Haus in der 5. Etage in Essen wohnt, wo er Angst hat alleine zu sein, habe ich ihn vorübergehend bei mir aufgenommen und ihn ein wenig versorgt, er hat panische Angst in sich, macht sich psychisch erkennbar. Ich habe mir vor einiger Zeit mein Fersenbein gebrochen, wurde nicht erkannt, deswegen habe ich jetzt einen dauerhaften Schaden, hab vor kurzem noch ein MRT gemacht, das Gelenk ist kaputt und verzogen, der Fuß teilweise schmerzhaft geschwollen und man kann außer Schmerzmittel nichts machen, obwohl ich eine gut gehende Casting Agentur hatte und Protagonisten für fast alle großen Sender, bzw, Produktionsfirmen, Protagonisten vermittelt habe für die Anfragende Firma. Halb Wanne Eickel habe ich schon vermittelt. Ich war lange krank, kann bis heute nicht mehr wie früher meinen Fuß belasten. Meine Tochter ist ausgezogen. Ich würde gerne umziehen. Lebe von der Arge, ich müsste mein Gewerbe abmelden, ohne jeden Monat eine Einnahme Ünerschussrechnung der Arge vorzuweisen, obwohl ich doch krank geschrieben war, sind viele Kontakte verloren gegangen. Nun,kurz... ich lebe seit dem von der Arge, mein kranker Exmann jetzt auch, er in Essen, ich in Wanne, er ist wirklich todkrank, würde mit ihm zusammen leben, habe aber gerade nach 6 Jahren Schluss mit meinem Freund ( Holländer) und habe kein Interesse an Männern. Ich würde nur mit meinem Ex Mann zusammen ziehen, in eine Wohnung, wo ich und er auch, seinen eigenen Bereich hat. Wir sind wirklich nicht zusammen, nur Freundschaft und totales Mitleid haben mich diesen Schritt überlegen lassen. Wie sieht es mit der Arge aus, in Essen sind die sehr nett und haben aufgrund der Krankheit, sofort einem Umzug zugestimmt. Aber wie sieht das aus mit der Bedarfsgemeinschadt? Ich habe und will keine gemeinsame und ziehe auch nur mit ihm zusammen, wenn die Räumlichkeiten es zulassen, das jeder seinen eigenen Raum hat. Er kann ruhig eine Freundin haben, das gleiche Recht habe ich auch, wäre es möglich, würde die Arge dem zustimmen? Ich bin dankbar für alle nützlichen Infos oder tips. Lg sheba

ARGE, bg

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