Kann die Bank Ausnahmen bei Selbstauskunft für Anschlussdarlehen machen?

Wir beschäftigen uns derzeit intensiv mit unserer Anschlussfinanzierung für unser Haus. Heute habe ich mit unserem Finanzierungsberater der Bank telefoniert, dass er uns die Vertragsunterlagen zukommen lassen soll, damit wir diese unterschreiben können. Kurz darauf rief er uns nochmals an und teilte uns mit, dass er sich unsere Selbstauskunft (Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben) nochmals angesehen hat bzw. nochmal durchgerechnet hat und sich hierbei nun aufgrund von Rechtsänderungen per 01.04. die Lebenshaltungskosten pro Kopf so erhöht haben, dass sich bei uns insgesamt ein Negativbetrag von 200€ ergibt. Somit können die bereits zugesicherten Zinssätze doch nicht in dieser Höhe gewährt werden. Weitere Einkünfte können wir nicht vorweisen um den Minusbetrag auszugleichen. Es ist insofern nur so ärgerlich, da für die Lebenshaltungskosten ein so hoher Betrag angesetzt wird, den wir monatlich tatsächlich garnicht ausgeben. Weiter finde ich diesen Ansatz auch unsinnig, da wir unsere bisherigen Darlehen ja auch so finanziert haben, damit uns genügend Geld für die Unterhaltungskosten übrig bleibt. Kann eine Bank hier wirklich keine Ausnahme machen und die Werte herabsetzen? Müssen die sich wirklich so strikt daran halten? Bleibt uns nur die Möglichkeit, einen höheren Zinssatz zu akzeptieren? Rechnen alle Banken mit den gleichen Werten?

Bank, Darlehen, Finanzierung, Zinsen
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Herkunftsnachweis bei Einzahlung auf das eigene Konto

Hallo Community,

bei meiner Frage muß ich leider etwas ausholen, was eigentlich nicht zur Frage gehört. Bis vor ca. 8 Jahren war ich spielsüchtig, ich habe Roulette gespielt, in einem Zeitraum von 5 Jahren. Vor 8 Jahren trat ein Ereignis ein, was alles verändert hat. Ich bekam während meiner Arbeitszeit einen ganz leichten Schlaganfall und mußte für 4 Wochen ins Krankenhaus. Im Anschluss habe ich mich in allen Casinos auf Dauer sperren lassen und eine Therapie begonnen. Seit dieser Zeit, nunmehr 8 Jahre, bin ich clean. Vor 4 Wochen bekamm ich die Mitteilung, daß ich ab 1. April 2011 beruflich ein neues Aufgabengebiet übernehmen muß. Das hatte auch einen Bürowechsel zur Folge. Beim leerräumen meiner Schreibtische habe ich festgestellt, das unter einer Schublade der Schreibtische ein DIN A5 Briefumschlag mit Tesaband geklebt war. In ihm befanden sich 17 TEuro. Da meine Frau nicht mitbekommen sollte mit welchen Summen ich spielte, hatte ich das Geld immer in meinem Büro verschlossen. Durch den Krankenhausaufenthalt, die Therapie und meiner Spielenthaltung war dieser Briefumschlag in Vergessenheit geraten. Nun möchte ich die 17 TEuro auf mein Konto einzahlen. Bei dieser Summe und auch darunter müsste ich einen Herkunftsnachweis erbringen auch weil sie weit über meinen mtl. Gehaltszahlungen liegt. Wie kann ich diesen Herkunftsnachweis erbringen ? Gruß Stephens

Bank, Finanzamt
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Bank akzeptiert keinen vorläufigen Ausweis und sperrt Konto aufgrund fehlender Dokumente

Hallo,

meine Bank hat mein Konto gesperrt. Begründung: es läge kein aktueller Ausweis vor und ich hinge seit einem halben Jahr mit der Einsendung einer Kopie hinterher. Dies stimmt so jedoch nicht, ich habe Ende Dez. eine Kopie gefaxt, diese wurde nicht kommentiert. Somit ging ich davon aus, dass alles in Ordnung ist. Heute hieß es, es wäre nichts da (Sendebericht liegt dort vor!!!) und per Fax wäre das eh immer ganz schlecht, da man nur selten etwas erkennen könne. Jedoch hat mich bis heute niemand darüber informiert, dass das Fax unleserlich war oder nicht angekommen ist! Im Februar lief der Ausweis ab und ich habe heute einen vorläufigen eingereicht, sprich ca. einen Monat ein Konto geführt, das nicht offiziell identifizierbar war. Die Bank begründet die Sperre jedoch eben damit, dass ich NIE einen Ausweis eingereicht hätte. Ich bin seit fast 15 Jahren Kundin. Noch besser ist, dass die Bank nicht nur das Konto sperrte, sondern auch den Dispo kürzte (??) und meinen vorläufigen Ausweis ablehnte ("Das machen wir so nicht!!"). Ich kann aber nichts daran ändern, da ich aktuell auf den Hinweis unseres Bürgeramts warte bezüglich der Abholung meines neuen Ausweises. Ohne "richtigen" Ausweis bleibt das Kt. gesperrt. Ich kann das Verhalten in Stücken nachvollziehen, empfinde die Dispokürzung und Ablehnung meines Ausweises jedoch als recht merkwürdig. Ist dies so rechtens?

Bank
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Riesige Probleme mit Girokonto und Kreditkarte nach Kreditanfrage

Hallo,

ich hoffe auf hilfreiche Antworten.

Wir haben im Sep 2010 eine kleine Firma (UG, kleine GmbH) gegründet. Meine Freundin ist Gesellschafterin, ich Angestellter. Umsatz ca. 5000-6000 EUR im Monat. Im Namen dieser Firma (=juristische Person) haben wir wegen einem Kredit angefragt. Dazu haben wir auch eine Auswertung eingereicht (BWA).

Nach einer Woche wurde uns mündlich mitgeteilt, dass man uns auf Grund der Zahlen keinen Kredit gewähren kann und gleichzeitig mitgeteilt, dass man uns auch die Mastercard kündigen muss. Die Mastercard läuft jedoch schon länger auf den Namen meiner Freundin und nicht auf die Firma.

Statt einer Kündigung der Kreditkarte wurde wenige Tage später mit der aktuellen Abrechnung der Verfügungsrahmen von 3000 EUR auf 0 EUR gesetzt, ohne Vorwarnung geschweige denn schriftlich mit Angaben von Gründen oder Einhaltung einer Frist.

Der aktuelle Abrechnungsbetrag (ca. 2000 EUR) wurde nun per Lastschrift vom Konto eingezogen. Das Konto befindet sich nun mit ca. 1700 EUR im Minus. Bei dem Konto handelt es sich jedoch um ein Guthabenkonto, so dass es eigentlich gar nicht ins Minus gehen kann. Bei mangelnder Deckung sind bisher andere Lastschriften zurück gegangen.

Das stellt uns nun vor einige Probleme, da wir weder Geld abheben, Waren einkaufen, Rechnungen bezahlen oder Kunden ggf. noch nicht einmal 5 EUR zurück überweisen können.

Bank, Girokonto, Kreditkarte
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