Arbeitslosengeld II berechtigt ohne Meldeadresse?

Hey liebe Leute,

ich hab am 01.09.21 mein Studium begonnen konnte jedoch keine Wohnung finden also bin ich am 10.21 zu meinem Onkel für die Zeit und da ich nicht BAföG berechtigt bin da ich ein Urlaubssemester einlegen musste da ich aufgrund der Schwere meiner Krankheit bis zum nächsten Semester Pause machen muss

Ich war heute bei Jobcenter zum Vorsprechen und die sagten ich wäre nicht Arbeitslosengeld II berechtigt da ich nicht gemeldet bin, also ich habe keine Wohnung sondern wurde von meinem Onkel aufgenommen für 10.21 und 11.21 ab den 12.21 hab ich dann ein Apartment in einer anderen Stadt

Ein Freund von mir hat bei Freunde unangemeldet gewohnt und konnte trotzdem ABG II beziehen warum kann ich keines beziehen, ich kann mich nicht hier melden im Einwohnermeldeamt da ich kein Mieter bin und da ich kein BAföG für dieses Semester aufgrund von Urlaubssemester bekomme habe ich Anspruch auf ABG II aber die Dame im Jobcenter hat mir gesagt ich muss gemeldet sein beim Einwohnermeldeamt sonst bekomme ich kein Geld

Ich versteh das nicht ich kenne Leute die haben bei Freunde nicht gemeldet gewohnt und trotzdem Leistungen bekommen, ich hätte ja BAföG bekommen wenn ich nicht krank geworden wäre jetzt muss ich ja auch von was leben und 2 Monate sind viel gewesen

Habe ich wirklich für die Monate die ich bei meinem Onkel untergekommen bin also 10.21 und 11.21 kein Anspruch nur weil ich dort nicht gemeldet bin aber warum ging es dann bei anderen auch

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

krankheit, Arbeitslosengeld II
ALG II und Auszahlung einer privaten Unfallversicherung?

Hallo,

folgende Situation:

Ich hatte weniger als 100€ auf meinem Konto als ich im Februar 2021 mein Studium abbrechen musste und ALG II beantragte. Der Antrag ging recht schnell und seit März erhalte ich monatlich ALG II. Im Juni 2019 hatte ich einen Unfall, bei dem ich meinen rechten Fuß stark und dauerhaft verletzte. Mein Vater hatte vor Jahren eine private Unfallversicherung für mich abgeschlossen. Bei der privaten Unfallversicherung habe ich nun Invaliditätsansprüche geltend gemacht. Die Unfallversicherung hat mir vor Kurzem geantwortet und mir 2% der Versicherungssumme auf mein Konto überwiesen (3000€). Ich bin 31 Jahre alt, mein Schonvermögen ist also 4650€. Ich bin jetzt immernoch unter meinem Schonvermögen, auf meinem Konto sind zur Zeit 3021€. Seit 2 Wochen bin ich auch in einer Maßnahme vom Jobcenter, die mir eine Umschulung gibt.

Ich habe jetzt voller Panik versucht selbst zu recherchieren.

Wenn ich es richtig verstanden habe: Dadurch dass ich das Geld nicht bereits besessessen habe, als ich den Antrag gestellt habe, ist es kein Vermögen und Schonvermögen ist also egal?!

Zahlungen aus einer privaten Unfallversicherung sind anscheinend Einkommen?

Bedeutet das jetzt, sobald ich dem Jobcenter die 3000€ für meinen kaputten Fuß melde, wird mir ALG II abgesprochen, ich muss die 3 Monate Zahlungen zurückzahlen, ich verliere all mein Geld, bin wieder bei 0, zusätzlich verliere ich meine Umschulungsmaßnahme, werde also in den totalen Ruin geworfen?

Ich weiß nicht mehr weiter...

ALG II, Hartz IV, Unfallversicherung, Arbeitslosengeld II
Wohlverhaltensphase - Forderung von der Arge nach 8 Jahren?

Hallo zusammen,

ich bin seit 2016 in der Wohlverhaltensphase meiner Privatinsolvenz. Vor ca 8-9 Jahren lebte ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Teilweise war ich Arbeitssuchend, doch ab 2009 erwährbstätig durchgehend bis zum aktuellen Zeitraum. Dahmals hatte meine lebensgefährtin soweit ich weiß Dahrlen beantragt, die sie beantragt hat. Nun sind wir seit längerem getrennt und das wusste die Arge auch, auch habe ich mich sofort vom Arbeitslosengeld "abgemeldet" da ich einen Job bekommen habe.

Jetzt nach gut 8 Jahren bekomm ich ein schreiben von dem Inkasso Service der Arge ich möge doch bitte den Restbetrag (900€) umgehend begleichen.

Ich habe seit 2009 nie wieder was mit dem Arbeitsamt zu tun gehabt, noch Zahlungsaufforderung erhalten, noch wusste ich was von der Forderung, da ich auch längere Zeit allein gelebt habe nach der Trennung, hat sich nie jemand gemeldet und nun bekomm ich eine Mahnung die am 6.7.2017 erstellt wurde und mit 5€ Bearbeitungsgebühr belegt wurde.

Was soll der Unsinn? Auch könnte ich diese angeblichen Forderungen nicht in mein Insolvenzantrag mit aufnehmen weil ich keine Unterlagen hatte und auch sonst nirgends ein vermerk zu finden sein konnte.

Nun befinde ich mich in der Wohlverhaltensphase. Hat dies negative Auswirkungen? Den mit Absicht hab ich da sicher nix vergessen, warum auch.

Habe das schreiben sofort an meine Treuhänderin weitergeleitet.

ARGE, jobcenter, Privatinsolvenz, Arbeitslosengeld II
Scheidungsunterhalt bei Mini-Rente sowie Hartz-IV-Bezug

Mein 64-jähriger Mann ist ausgezogen und will nach 30 Jahren die Scheidung. Er bezieht inzwischen eine Rente in Höhe von ca. 600 Euro, wohnt in seinem eigenen Haus (3 Wohnungen), das er geerbt hat (wir haben Gütertrennung). Inzwischen hat er noch eine Wohnung davon offiziell für 350,-- Euro an seine 29-jährige Geliebte vermietet, die Hartz-IV bezieht. Ich bezweifle, dass die Dame die Miete tatsächlich zahlt, weil er kürzlich mal erwähnte, sie würde ihm die Miete bar übergeben, da sie keinen Dauerauftrag zwecks Mietüberweisung hätte. Ich selber bin Hartz-IV-Empfängerin und lebe mit der gemeinsamen 22jährigen Tochter zusammen in einer Wohnung. Die Tochter hat einige Semester studiert, weswegen sie dann komplett vom Hartz-IV-Bezug ausgeschlossen war. Jetzt wird wohl eine Exmatrikulation stattfinden und neuerlicher Hartz-IV-Bezug, bis dementsprechende Arbeit oder Ausbildung gefunden ist, d.h. wir würden dann für 2 Personen wieder Hartz IV bekommen. Wie sieht es denn bei einer Scheidung aus, muss einer von uns beiden dem anderen Unterhalt bezahlen? Außerdem habe ich die Möglichkeit, demnächst einen 450,-- Euro-Job zu bekommen, wovon ich ja lt. Jobcenter 170,-- behalten dürfte. Ich mache mir jetzt Sorgen darüber, dass ich diesem Menschen möglicherweise noch Unterhalt zahlen muss. Der Hartz-IV-Bezug meiner Tochter würde ja wohl hoffentlich nicht dazugerechnet werden.

Außerdem käme ja auch noch der Versorgungsausgleich dazu, der von Amts wegen durchgeführt wird. Durch diesen VA bekäme ich wieder Rentenanteile von ihm dazugerechnet, da er mehr verdient hat als ich. Das müsste ja dann wieder von seiner Rente abgezogen werden, so dass ich dann vielleicht wieder eher unterhaltspflichtig ihm gegenüber wäre?

Rente, Familienrecht, jobcenter, scheidung, unterhalt, Arbeitslosengeld II, Versorgungsausgleich
Arbeitlosengeld II, selbstgenutztes Wohneigentum, Teilvermietung

Hallo, ich bin 1 Jahr vor der Rente, beziehe z.Zt. noch Arbeitslosengeld II und bewohne eine Wohnung im eigenen unbelasteten Haus (Altbau). Meine Rente wird so gerade über dem sein, dass ich nicht auf Grundsicherung angewiesen sein werde. Um hier etwas dazu zu verdienen, habe ich mich daran gemacht in meinem ziemlich großen Haus aus ungenutzten Räumen eine weitere Wohnung fertigzustellen. Diese ist früher fertig geworden als ich dachte und habe sie nun auch schon vermieten können, an einen ebenfalls Arbeitslosengeld II Empfänger. Nun ist es so, dass die Heizkosten (Altbau eben und gestiegene Ölpreise), sowohl meine eigenen als auch die des Mieters mit den Zahlungen des JobCenters nicht gedeckt werden können. Bisher habe ich die eigenen Mehrkosten aus dem Regelsatz zugeschossen. Soweit ist das ja auch in Ordnung. Bei dem Mieter habe ich mir eigentlich gedacht die Mehrkosten aus der Kaltmiete zu zuschießen, was auch in Ordnung wäre. Jetzt möchte die Arge aber die komplette Kaltmiete als Einkommen von meinem Regelsatz abziehen. Wenn ich bis zur Rente plus minus 0 raus komme, dann wäre das ja auch noch in Ordnung aber es besteht die Gefahr, dass ich dann, trotzt Mieteinnahmen, wegen der hohen Heizkosten noch mehr von meinem eigenen zuschießen muss. Das kann es ja nicht sein. Da habe ich folgenden Text gefunden

"Ebenfalls berücksichtigt werden Einnahmen aus Vermietung oder Verpachtung. Hier gilt jedoch die Ausnahme, dass Mieteinnahmen zur Reduzierung der eigenen Unterkunftkosten im Sinne des § 22 SGB II nicht berücksichtigt werden."

Wie soll ich das verstehen und hat das für mein Problem eine Auswirkung?

ARGE, Einkommensanrechnung, Hartz IV, Arbeitslosengeld II, Mieteinnahmen

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