250 Euro im Monat zum Fondssparen verfügbar

Hallo und schönes Wochenende wünsche ich :-) , ich bin jetzt Anfang 20, habe eine gut bezahlte Festanstellung , versicherungstechnisch habe ich mit einem Makler zusammen mein Leben abgesichert und nun habe ich neben dem Geld was ich mir so auf mein Tagesgeldkonto lege noch um die 250 Euro im Monat zur Verfügung auf die ich locker verzichten kann um sie zur Seite zu legen ohne Einschränkungen in meinem hinnehmen zu müssen. Deshalb habe ich vor per Sparplan in ca 5 Fonds zu investieren um langfristig Vermögen aufzubauen. Meine Hausbank comdirect bietet da so wie ich finde viele Möglichkeiten an. Diese gilt es nun zu erforschen. Da ich langfristig anlegen möchte habe ich vor einen ruhig hohen bis sehr hohen Aktienanteil zu nehmen. Da ich auf die monatliche Summe nicht angewiesen bin machen mir auch deutliche Verluste zwischendurch nichts aus... Allerdings befinde ich mich noch in der Lernphase...habe mir Bücher bestellt und lese mich jetzt viel ein. Meine Frage ist allerdings nun: Aus welchen Anlageklassen/Fondsarten ein Portfolio zusammen stellen bzw wie könnte die Verteilung aussehen mit 5 Fonds? Da ich steuerlich schon mal unbewusst auffällig geworden bin bevorzuge ich die ausschüttende Fondsvariante. Ich mag einfach nicht nochmal das Risiko eingehen auch wenns nicht bewusst wäre einen solchen Konflikt ausgesetzt zu sein. Was haltet ihr von Dividendenfonds wie zb den Fidelity Global Dividend Fund A1JSY0 als globale Aktienanlage bzw. den JPM Global Income Fund A0RBX2 als internationalen Mischfonds? Wie könnte eine solide Basis in einem Depot aussehen? Dann hätte ich noch eine Frage zu Emerging bzw Frontier Markets - die Frontier Markets sind sozusagen die Vorreiter der Emerging Markets und haben viel Wachstumspotenzial - wie hoch könnte man in diesem Bereich langfristig investiert sein? Emerging Markets Fonds gibt es viele...bei Comdirect finde ich leider keine Frontier Markets per Sparplan im Selector...oder können Emerging Markets Fonds auch in Frontier investieren? So, ich danke fürs Lesen und bedanke mich schon mal für die hoffentlich holfreichen Antworten.

Danke

Aktien, Börse, Sparen, Altersvorsorge, Depot, Fonds
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Faktorzertifikat - Dauer und mögliche Kündigung

Ich habe mal als relativer Neuling im Trading-Geschäft eine Frage zu Faktorzertifikaten. Vor allem natürlich zu denen, die einen Index 4-12fach hebeln, sowohl im Long-Bereich als auch im Short-Bereich. Ich höre immer, dass ein Totalverlust aufgrund eines Anpassungsmechanismusses unmöglich ist und es kein Laufzeitende gibt.

Um dies mit einem Beispiel zu belegen: ich kaufe heute bei Dax-Stand 8800 ein Faktorzertifikat von Vontobel mit 8fachen Hebel (WKN: VZ8LDX) für 10.000 Euro. Leider fällt der Dax in den nächste 12 Monaten auf 2000 Indexpunkte. Ist selbst dann mein Faktorzertifikat immer noch kein Totalverlust? Der Dax braucht bei seiner anschließenden Aufholjagd bis er wieder bei 8800 steht 5 lange traurige Jahre. Kann ich dann im Jahre 2019 mein Faktorzertifikat wieder zum Einstiegskurs von 10.000 Euro verlustfrei freikaufen? Oder ist irgendetwas passiert, wo ich als Neuling nicht dran denke?

Wie sieht es mit der Kündigung durch den Emittenten aus? Ich finde im Internet kein Faktorzertifikat, dass es schon knappe 10 Jahre am Markt gibt. Wird ein solches Faktorzertifikat eventuell eingestellt, wenn es wie in meinem Beispiel beschrieben eklatant mit mehreren hundert oder gar tausend Prozent zwischenzeitlich im Minus ist?

Kurzum: Könnte ich bei einem Faktorzertifikat mögliche Verluste einfach so lange aussitzen, bis sich ein Gewinn wieder einstellt - egal nach wievielen Jahren oder auch nach noch so großen zwischenzeitlichen Verlusten???

Aktien, Börse, Trading
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Wo kleines Geld anlegen in Zeiten der Finanzkrise?

Hallo,

also kurz und knapp. Ich gehe davon aus, dass es zu einer weiteren Finanzkrise kommen wird und ich tendiere daher dazu meine auf einem Investment-Fond beruhende Lebensversicherung, welche eh nur erbärmliche Werte aufweist, aufzulösen. Besser ein schlechter Rückkaufswert als 0 €uro nach einer Finanzkrise.

Was wäre eine gute Alternative das dann flüssige Geld anzulegen?

Wenn ich mich bei diesem Thema informiere stoße ich immer auf einen Tenor: Man soll das Geld in einem Mix anlegen (Gold, Immobilien, Aktien, etc.). Nun bleibt mir, wenn ich von den typischen Verlust ausgehe, bestenfalls 5000 Euro. Das reicht nicht für eine Immobilie noch für sonstige große, materielle Investitionen. Aktien finde ich, da ich nur dieses Geld habe, ein existenzielles Risiko (und moralisch eh verwerflich). Ich denke mal, dass auch der angeratene Goldkauf bei diesem Kleinbetrag albern ist.

Nun frage ich mich, was würden denn professionelle, unabhängige Finanzexperten einem kleinem Sparer wie mir raten?

Vielen Dank für jeden Hinweis!

P.S. Bitte nicht auf dem Thema Finanzkrise ja oder nein, LV kündigen ja oder nein etc. rumreiten. Meine finanzsystemkritische Meinung lässt sich ja über Kommentare nicht wirklich ändern, gerne nehme ich aber Tipps an, wie ich am besten vorgehe.

Für alle, die meine Meinung naiv finden, empfehle ich diesen Film: http://www.arte.tv/guide/de/048858-000/der-banker-master-of-the-universe

Aktien, Gold, Sparen, Anlegen, Finanzkrise, Immobilien, Investition, Investment, Lebensversicherung
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Allianz Vorsorgekonzept Invest alpha-Balance und Sicherung jährlicher Erträge

Hallo liebe Community,

ich versuche es kurz zu Fassen und vorab ein großes Dankeschön:

Kurz zu mir: 25 Jahre alt, Student / HiWi Job, studiere noch eine Weile und möchte etwas Geld für später anlegen. Ich bin im allgemeinen sehr sparsam und möchte mit meinem Geld nicht zocken (keine Aktien mit sofortigem Totalverlust), sondern es gewinnbringend investieren. Das gewisse Risiken und gewisse Verlust entstehen können, ist mir bei Produkten bewusst. Es reizt mich auch ein wenig das Geld selbständig anzulegen und ein paar Erfahrungen an dem Kapitalmarkt zu machen. (Statt einem teurem Auto gehe ich lieber zu Fuß und spiele dann lieber mit dem Geld, das kann man ja auch mit Vorsicht machen).

Ich habe mich von einem Spezialisten beraten lassen und er empfahl mir eine Riester-Rente mit dem Allianz Vorsorgekonzept Invest alpha-Balance.

  • Ich kann wohl auch einmalige Zahlungen tätigen um übriges Geld in die Vorsorge zu pumpen.
  • Eine Auszahlung statt späterer monatlicher Rente sei wohl auch möglich (wenn auch mit Verlust).
  • Zwischen defensiver Anlage und Offensiv ist alles möglich.

Eine Sache habe ich nur leider nicht ganz verstanden. Die Konzepte der Allianz reichen von/bis Klassik -> Perspektive -> IndexSelect -> Invest alpha-Balance -> Invest.

Bei Invest alpha-Balance steht nirgends das bereits gewonnene Erträge in einen "sicheren" Bereich übergehen. Bei den Produkten davor nennt es sich "Lock-in-Prinzip".

Horror Szenario:

  • "Garantierte Rentenauszahlung" bei einem monatlichen Beitrag i.H.v.: x: 30.000€.
  • Ich habe immer auf einen Mix von Defensiv/Chance gesetzt und habe nun eine Höhe von insgesamt ca. 70.000€
  • Ich setze im Jahr vor der Auszahlung auf einen extrem spekulativen Fond.
  • Extreme Kursschwankungen/Einen schlechten Fond gewählt, wie auch immer und ich habe einen Verlust von symbolischen 100%.

Beträgt nun mein erspartes nur noch den Wert knapp über 30.000€? Das Restliche Geld der Vergangenen 30-40 Jahre ist dann komplett weg?

Anders kann es kaum sein, sonst könnte ich ja immer die "stärksten" Fonds wählen und mache "keine Verluste" (im Sinne von -100% beim Fond) sondern erziele im schlimmsten Falle keinen Ertrag (0% statt -100%). Hier würde ja dann die Versicherung miese machen?

Da auch die "sicheren" Fonds wie ein "Allianz Vermögenskonzept Defensiv C EUR" -3% aufweisen können, müsste ich doch kurz vor einer Rentenauszahlung mein Geld parken, da kaum noch Zeit für einen Aufschwung existiert? (z. B. in CB Geldmarkt Deutschland I P EUR" wo keine Schwankungen mehr stattfinden?

Gutes Szenario:

  • "Garantierte Rentenauszahlung" bei einem monatlichen Beitrag i.H.v.: x: 30.000€.
  • Ich habe immer auf einen Mix von Defensiv/Chance gesetzt und habe nun eine Höhe von insgesamt ca. 70.000€
  • Ich parke zu guten Zeiten das Geld in sicheren Anlagen und bleibe bei einer Rente von 70.000€

Vielen vielen Dank für das Lesen und alle Tipps und Tricks! Ich wünsche einen schönen Start in die Woche.

Aktien, Fonds, Riester-Rente, Versicherung, Allianz
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Abgeltungsteuer / Verlustverrechnung / bitte lesen

Fallbeispiel 1: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungssteuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus Zertifikaten/Optionscheinen. Die Bank rechnet mir eine Verlustrechnung vor und erstattet die Steuergutschrift in Höhe von 26,38% also insgesamt 263,80 Euro. Jetzt habe ich unterm Strich immer noch ein Gesamtgewinn von 801,05 Euro. Soweit so gut, bis dahin habe ich keine fragen. Meine Frage bezieht sich jetzt auf das Fallbeispiel 2. Das erstere habe ich nur aufgeführt zur besseren Verständnis.

Fallbeispiel 2: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungs- steuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus der Gattung "AKTIEN" (Achtung nicht aus Zertifikaten/ Optionscheinen). Erhalte ich hierbei auch eine Steuergutschrift, obwohl der Verlust aus Aktien herrührt? Es heißt ja immer Aktienverluste kann man nur durch Aktiengewinne ausgleichen, aber gilt das auch für die Abgeltungsteuer also die Verlustrechnung hierfür? Mein Sparerfreibetrag ist ja durch die Gewinne aus der Gattung "Optionsscheine" aufgezehrt. Würde ich durch den Aktienverlust von 1000,- Euro auch eine Steuergutschrift bekommen?!? Vielen Dank für die Antworten.

PS: Ich meine da war doch was mit Verlusttöpfen usw. DANKE

Aktien, Abgeltungssteuer, Verlustvortrag, Zertifikat
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Ausschüttende Fonds - Erfahrungen und Meinungen

Hallo liebe finanzfrage.net Community :-) Ich beschäftige mich nun schon seit längerer Zeit mit der Idee in ausschüttungstarke Fonds zu investieren. Dabei habe ich mich auch schon nach einigen Fonds dieser Art umgesehen.

Beispiele für solche Fonds wären: Schroder ISF Global High Inc. USD LU0575582704 ; DWS Hochzinseinkommen LU0861964095; Schroder ISF Global Dividend Max. LU067150112 ; Fidelity Global Dividend LU0731782404; Pioneer Eur. Eq. Target Income LU0701926320; JPM Global Income Fund LU0395794307; Invesco Pan European Equity Income LU0267986049; Schroder Europ. Equity Yield Income LU0012050729 ; Schroder European Dividend Max LU0321371998 ; Threadneedle Global Equity Income GB00B1Z2NM05

Meine Frage ist nun, ob es Sinn macht solche Fonds per Sparplan zu besparen und aus den oben genannten Fonds ein Portfolio zusammenzustellen? Mich reizt der Gedanke auf das gesparte in die Fonds sozusagen einen Zins zu erhalten welcher wahrscheinlich um einiges über den aktuellen Tagesgeldniveau liegen sollte. Dies wäre dann auch eine Absicherung in Phasen fallender Märkte. Dabei ist mir bewusst, dass die Ausschüttungen nicht garantiert sind und wenn es länger schlecht laufen sollte unter Umständen auch das Fondsvolumen angegriffen wird. Wer kennt diese Fonds und kann evtl etwas dazu sagen?! Der DWS Hochzinseinkommen ist ja ein Rentenfonds. Wir befinden uns ja in einem niedrigen Zinsumfeld und irgendwann werden die Zinsen ja wieder steigen. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass Rentenfonds bzw der DWS Hochzinseinkommen auch in steigenden Zindmärkten gute Renditen erwirtschaften? Wie könnte eine gute Portfoliozusammenstellung aus diesen Fonds aussehen. Ich bedanke mich bereits jetzt für die Antworten auf diese Frage!

Aktien, Börse, Sparen, Depot, Fonds, Zinsen
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Einrichtung Fondssparplan - Kapital Plus als Kern?!

Habe vor mir mit jetzt Mitte 20 mal langsam ein Fondsportfolio zusammenzustellen. Stück für Stück habe ich mich nun belesen und mir meine eigenen Vorstellungen gemacht. Ich möchte gerne Fonds monatlich besparen und habe mir schon viele davon angeschaut und mich über diverse Produkte informiert. Als Depotbasis habe ich mich auf den Kapital Plus von der Allianz versteift. Ich möchte diesen gerne mit 75 Euro im Monat besparen. Diesen würde ich ohne Ausgabeaufschlag erhalten. Zu den 75 Euro sollen dann noch weitere Investments folgen. Habe noch vor einen internationalen Aktienfonds, nen europäischen Aktienfonds, nen internationalen Mischfonds sowie nen Fonds für Schwellenländer mit einzubauen. Mag dann in der Summe 250 Euro im Monat in diese Fonds investieren. Darüber muss ich mir jedoch noch Gedanken machen.

Hat jemand Erfahrungen mit diesem Fonds? Ist dies ein gutes Basisinvestment? Der Fonds ist ausschüttend - gibt es Vorteile gegenüber thesaurierenden Fonds? Ich finde den Gedanken von regelmäßigen "Erträgen" eigentlich nicht übel. Macht es dann Sinn sich nur Fonds mit ausschüttenden Produkten zu suchen oder wie verhält sich das? Habt ihr Alternativen für ein gutes Basisinvestment?

Hoffe meine Vielzahl an Fragen sind verständlich und ich bedanke mich vorher schon mal für zahlreiche hoffentlich hilfreiche Antworten!

Geldanlage, Aktien, Börse, Geld, Rente, Anleihen, Bank, Depot, Fonds, Portfolio, vermögensaufbau, Zinsen, Fondssparplan
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Fragen zur Verrechnung des Verlustvortrages mit Gewinntopf bei der Depotbank.

Hatte schon mal eine Frage zu dem Thema gestellt:

http://www.finanzfrage.net/frage/koennen-aktienverluste-mit-finanzamt-verlustvortrag-statt-mit-verlusttopf-d-bank--verrechnet-werden

Habe es so gemacht, wie damals erarbeitet und hat bisher auch gut geklappt:
Aktien von Bank A auf anderes Depot bei der Bank B umgebucht.
Aktien bei Bank B verkauft.
Bank B hat die Kapitalertragssteuer und den Solidaritätszuschlag auf die erzielten Gewinne an das Finanzamt abgeführt.
Verlusttopf bei Bank A blieb unangetastet.

Wie gehts nun weiter? Als nächstes steht die Steuererklärung an.

Mein Plan ist nun als nächstes, dass ich die Einkommenssteuererklärung (KAP) mache und dem FA alle relevanten Kauf-/Umbuchungs- und Verkaufbelege einreiche. Ich hoffe dann, daß mir das FA die von der Bank B abgezogene Kap.ertragssteuer und Soli.zuschlag mit meinem Verlustvortrag verrechnet und mir diese Steuern wieder erstattet und den Verlustvortrag entsprechend verringert bzw. auf 0 setzt? (Die Gewinne dürften den Verlustvortrag überschritten haben).

Was mir noch völlig unklar ist: Die Bank B hat beim Verkauf der Aktien den Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern" um die Höhe des Aktiengewinns automatisch erhöht. Irgendwie müsste die Bank B diesen Topf ja entsprechend verringern, sonst würden mir ja beim nächsten Verlust-Trade bei der Bank B die Steuern von der Bank B wieder erstattet? (wäre dann ja praktisch eine doppelte Steuererstattung?)
Teilt das FA der Bank B mit, daß es diesen Topf entsprechend verringern muß oder muß ich der Bank B selbst irgendwie Bescheid geben?

Geldanlage, Aktien, Bank, Depot, Finanzamt, Kapitalanlage, Steuerberater, Steuern, Verlust
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Aufbau eines Fondsportfolios bei der Comdirect Bank

Ich habe kürzlich ein Depot bei Comdirect eröffnet und informiere mich nun etwas genauer zu diesem Thema. Ich selber bin momentan 25 Jahre alt und verdiene ca 1800 euro netto im Monat. Ich möchte neben meiner Absicherung zur Altersvorsorge und meinem Tagesgeldkonto nun noch ca 250 euro im Monat in einen Fondssparplan investieren. Diesen möchte ich monatlich ausführen. Da ich gelesen habe, dass Geld auf mehrere Fonds zu verteilen ( also breit zu streuen) überlege ich mir nun wie ich das am besten anstelle. Wie viele Fonds sollte ich bei einer monatlichen Sparrate von 250 Euro ins Depot nehmen und zu welchen Assetklasse würdet ihr mir langfristig raten? Als Zielrendite habe ich mir so ca. 4-8 % pro Jahr vorgestellt. Ist dies überhaupt machbar? Meine ersten Gedanken dazu bestehen aus einem Mischfonds, einen internationalen Rentenfonds (wobei dies derzeit beim aktuellen Zinsniveau nicht ratsam ist?) und einen internationalen Aktienfonds. Worauf muss ich bei der Fondsauswahl achten und kennt ihr evt Fonds mit denen ich mein Anlageziel erreichen könnte? Da ich an einen langfristigen Sparplan so über 10 Jahre gedacht habe bin ich auch bereit mittelmäßige Risiken einzugehen. Vorger war ich bei der Sparkasse und habe mich mal dazu beraten lassen. Die Dekafonds haben mich jedoch nicht überzeugt. Deshalb suche ich nach besseren Alternativen. Über Vorschläge und Tipps wäre ich sehr dankbar. Um das Bild noch etwas abzurunden...ich zahle momentan 267 euro in meine private Rentenversicherung ein und monatlich 250 Euro auf mein Tagesgeldkonto. Dort habe ich auch schon etwa 15000 euro angespart.

Danke und beste grüße

Geldanlage, Aktien, Börse, Rente, Bank, Comdirect, Fonds, vermögensaufbau
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