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Ist es gut, eine "Verpfändungsvereinbarung" bei Abschluss einer 'betrieblichen Altersversorgung' abzuschließen oder birgt dies auch Risiken?

Hallo, meine Frau lies sich bei der Sparkasse zu einer 'betrieblichen Altersversorgung' informieren, da sie vorhat, eine abzuschließen. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst.

So hat sie jetzt erfahren, im Gespräch mit zwei Ihrer Kollegen, das sie auch eine abschließen wollen. Die eine jedoch, sollte zur 'betrieblichen Altersversorgung' zusätzlich noch so eine "Verpfändungsvereinbarung" mit dazu unterschreiben, - die andere brauchte das nicht, bzw. sie wurde Ihr erst gar nicht angeboten.

Mittlerweile habe ich Rücksprache mit dem Banker gehalten (ich saß bei dem Beratungsgespräch meiner Frau, mit dabei).

Hier könnt Ihr die "Verpfändungsvereinbarung" und die Erklärung des Bankers zu meiner Rückfrage bezüglich der "Verpfändungsvereinbarung" lesen: https://drive.google.com/file/d/11sExXJWvyPPLX0sXQ65_xMeGQrblaWf_/view?usp=sharing

Mich macht so ein Schriftstück generell sehr misstrauisch. Schon der Name klingt äußerst abstoßend: "Verpfändungs....." :( . Kann meine Frau guten Gewissens so etwas unterschreiben, oder wird Ihr/uns dies später eventuell mal zum Verhängnis?

Wie bewertet Ihr die Erklärung des Bankers dazu? Gibt es für meine Frau/mir damit auch irgendwelche Nachteile? Kann ich der Aussage des Sparkassenangestellten vertrauen?

Ich bin sehr unsicher, kenne mich aber auch nicht so in diesen Sachen aus.

Vielen Dank im Voraus schon mal für Eure Antworten! :)

Rente, absicherung, Bank, Betriebliche Altersvorsorge, Sparkasse, Vorsorge
2 Antworten
Wie sichere ich eine Position in DWS Inrenta ab? Wenn ich von Fallenden Kurse ausgehe!

Ich habe in den letzten 2 Jahren schon 2 x den Ausstieg verpasst. Habe ein Position in Wert von ca. 30.000 Euro. 295 Anteile! Diese sind in einem Fondgebundenen Fond (LV). Laufzeit noch 20 Jahre. Ich möchte gerne die Schwankungen zumindest 1 x im Jahr nutzen um auszusteigen und wieder günstig einzusteigen. Zumindest wäre das in den letzten 2 Jahren beim Stand von 7500 Dax Punkte gutgegangen. Nun ist es wieder soweit. Meinen Auftrag in einen anderen Fonds zu tauschen sollte 1 Tag von Monatsende bei der Versicherung eingegangen sein, damit er zum 1. des Monats berücksichtigt wird. In welchen Fond ich nun tausche...keine Ahung. Will mein Geld nur parken. Das letzte mal ging es mit dem Geldmarktfond der DWS ganz gut. Also tauschen muss ich auf jeden Fall. Daher kommt meiner Ansicht nach nur der DWS Reserve Fond in Frage. Nun kann es aber sein, daß wie eine gute Bewegung nach oben haben während des Monats und ich nicht bis zum Monatsende warten möchte. Wie könnte ich mir den Kurswert des Fonds sichern? DWS Inrenta läuft sozusagen wie der Dax, soweit ich beobachtet habe. Könnte ich da nicht einfach DAX Puts kaufen mit einer Laufzeit von 12 Monate zum Beispiel? Wieviel Euro müste ich da investieren um den Bestand abzusichern? Hat jemand ein Vorschlag mit WKN, welcher Put da nun in Frage käme? Wieviel Puts müssste ich denn kaufen? Habe sowas noch nie gemacht, da ich immer nur bullisch war und nie auf fallende Kurse gesetzt habe, daher wäre eine Hilfe für mich schon notwendig.

absicherung, DAX
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