Sozialversicherungsnummer bei Privatversicherung (zuvor nie gearbeitet)

Hallo Community, ich habe eine kleine Frage bezüglich meiner Krankenkasse bzw. genauer genommen zu meiner Sozialversicherungsnummer. Mein Vater ist Beamter bei der Post und die ganze Familie (ich eingeschlossen) sind bei der „Postbeamtenkrankenkasse Gruppe B“ mitversichert.

Ich habe bisher noch nie gearbeitet. Kein Minijob, kein Ferienjob, keine Ausbildung (…nichts). Folglich kenne ich mich in diesem Bereich auch nicht aus. Mein Schulalltag fordert mich derzeitig kaum, aus diesem Grund will ich die Zeit produktiv nutzen und einen 400€-Job suchen.

Leider vertritt mein Vater die etwas altmodische Meinung, dass der Arbeitgeber sich um meine Sozialversicherungsnummer bemühen muss. Er beharrt stur auf dieser Meinung. Was kann ich nun tun, um eigenverantwortlich an meine Sozialversicherungsnummer zu kommen? Oder brauche ich eher einen Sozialversicherungsausweis? Wie man merkt kenne ich mich auf diesem Gebiet nicht aus. Das ich bei der Gemeinde (Rathaus) eine Lohnsteuerkarte beantragen muss, habe ich durch Googeln bisher herausfinden können.

Achja, eine weitere wichtige Frage neben der Sozialversicherungsnummer / Sozialversicherungsausweis. Besteht das Risiko durch Ausübung eines Minijobs aus der Mitversicherung zu fliegen? Oder hat ein Minijob keinerlei Auswirkung auf meine Mitversicherung in der Postbeamtenkrankenkasse? PS: Ich bin 23 Jahre alt

DANKE im Vorraus

400-Euro-Job, krankenkasse, Minijob, Sozialversicherung, Sozialversicherungsnummer
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Was kann ich gegen diese ungerechte Arbeitsbedingung tun?

Hallo erstmal,

Also erstmal die Fakten:

Ich arbeite seit etwa knapp mehr als ein Jahr bei REWE (als Packer) und verdiene monatlich knapp 289€ und paar zerquetschte, ein Job auf 400€ Basis. Im Arbeitsvertrag ist festgehalten, dass ich eine monatliche Arbeitszeit von 42 Stunden habe. Ich arbeite 2 mal pro Woche (Mo und Do). Bei diesen 42 Stunden sind es wöchentlich 10,5 Stunden. Bei einem Stundenlohn beträgt 7,03€.

Nun zu meinem Anliegen:

Ich bekomme aber nur 8 Arbeitstage im Monat ausgezahlt. Wobei ich im fast jeden Monat 9 manchmal sogar 10 Arbeitstage vollbringe. Diese Zusatztage, die ich vollbringe, werden nicht vergütet. Das heißt, dass ich bei 9 Arbeitstagen knapp 37€ mehr bekommen sollte und bei 10 Arbeitstagen im Monat knapp 74€ mehr bekommen sollte. Doch das Geld sehe ich nie.

Hinzu kommt noch, dass ich pro Woche mehr als 10,5 Stunden arbeite. Diese Überstunden werden auch nicht vergütet. Pro Woche sind es dann schon mal mindestens 15 Stunden, gegen die Feiertage schon mal um die 20 Stunden.

Mein Chef beutet mich ja so gesehen nur aus. Wenn ich es so betrachte arbeite ich nur für einen Dumping-Lohn.

Hinzu kommt noch, dass andere Mitarbeiter die selbe Tätigkeit haben wie ich, aber den selben Lohn bekommen und viel weniger arbeiten als ich.

Frage: Was kann ich denn gegen diese Ungerechtigkeit tun?

400-Euro-Job, Arbeit, arbeitsrecht, Ungerechtigkeit
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Kurzfristige Beschäftigung 1-Jahres-Frist

Hallo, ich habe 1 Hauptjob und 1 geringfügige Beschäftigung u. bin in einer 3. Firma 3 Abende im Monat tätig, man hat mich dort "kurzfristig" angemeldet zum 01.02.2009, da 50 Tage/Jahr nicht überschritten werden.Niemand hat die 1-Jahresfrist beachtet , es läuft nun schon 15 Monate.Nun kam ein Schreiben der Knappschaft mit 5 Möglichkeiten:

1.Kurzfristigkeit bestand von anfang an nicht, Anmeldung muss rückwirkend geändert werden auf geringf. Beschäftigung.

2.Kurzfristigkeit hat sich im laufe geändert, dann ist rückwirkend zu dem Zeitpunkt auf geringfügig zu ändern, wo es ersichtlich wurde

3.Es wurde vergessen die Abmeldung zu senden, dann sollte man dies noch tun.

4.(... auch was mit Änderung auf geringfügig ...)

5.kurzfristige Beschäftigung bestand nicht durchgehend die ganzen 15 Monate lang, nachträglich die An- und Abmeldungen senden.

Da ich mit 1 Hauptjob nur 1 geringf. Beschäftigung haben darf, kann ich nicht auf Geringfügigkeit ändern lassen. Ganz abmelden für einen längeren Zeitraum geht nicht, ich habe jedes Monat Lohn erhalten. Meine Idee:

  • Anmeldung vom 01.02.09 bis 10.04.09
  • Anmeldung vom 05.05.09 bis 07.07.09
  • Anmeldung vom 03.08.09 bis 09.10.09

Jedes Monat wäre Lohnzahlung gedeckt, die Meldung jedoch immer nur für 2 Monate. Ich arbeite in dieser Firma nur 3 Abende/ Monat (zw. 5. u.10. f. Buchhaltung) Ist dies möglich? Danke!

400-Euro-Job, geringfügige Beschäftigung, Kurzfristige Beschäftigung, Minijob, Sozialversicherung
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Einkommenssteuer: TZ Job, 400 Euro Job und freiberufliche Tätigkeit

Hallo zusammen, ich denke gerade über die Kombi Teilzeit Job + 400 Euro Job + freiberufliche Tätigkeit nach. Habe bisher nur im Studium frei gearbeitet und war immer unter der Einkommenssteuergrenze, daher muss ich jetzt mal nachfragen :)

Nehmen wir mal an - Ich habe einen TZ Job verdiene dort 800/1000 Euro brutto mit 30 Std./Woche. - Habe nebenher einen 400 Euro Job mit 9 Std/Woche (mit Pauschalbesteuerung von 2 Prozent/nicht auf Lohnsteuerkarte). - Und nehme zusätzlich freiberufliche Aufträge an (Designer, Kleinunternehmer, keine Umsatzsteuer, unter 17500 Euro im Jahr).

Wie sieht das dann aus mit der Einkommensteuer? - für den Teilzeit Job wird der Betrag über die Lohnsteuerkarte abgezogen, ja? - für den 400 Euro Job fallen keine weiteren als die 8 Euro im Monat an, ja? - welchen % Satz sollte ich vom Honorar der freiberuflichen Aufträge für die Einkommenssteuer/Solizuschlag zurückhalten? Reicht da eine Nachzahlung bei der Einkommensteuererklärung am Jahresende.

Und falls sich noch irgendjemand mit Sozialversicherung auskennt :) - Reichen die Abgaben des sozialversicherungspflichtigen Teilzeit Job aus? Und überhaupt ... ist das alles versicherungs- und steuertechnisch so ok, was ich mir da so überlegt habe? Oder kann es da zu Problemen kommen?

Würde mich sehr über Antworten freuen!! Vielen lieben Dank!! Kasper

400-Euro-Job, einkommensteuer, Kleinunternehmer, Sozialversicherung, Steuern, freiberufliche Tätigkeit
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Wie wird meine Lohnfortzahlung berechnet bei 400,- Euro Job?

Hallo alle zusammen, ich brauche dringend einen Tipp (sorry, ziemlich lang und wahrscheinlich etwas verwirrend)

Ich arbeite 70 Stunden im Monat :

  1. Woche Mo, Di
  2. Woche Mi, Do, Fr
  3. Woche Mo, Di
  4. Woche Mi, Do Fr usw.

nun war ich in der 2. Woche krank (komplette Woche auf gelben Zettel)

Jetzt sagt mir mein AG, ich solle doch andere freie Schichten diesen Monat übernehmen, weil die Krankheitstage auf den GANZEN Monat angerechnet werden und somit nur teilweise ausbezahlt werden??? Wieso das? Habe schon mit der Steuerberaterin meines AG gesprochen weil er keine nähere Auskunft machen konnte. Und die stellt sich stur, es wäre einfach so.

Ist das denn rechtens?

Das würde ja bedeuten wenn ich 3 Wochen krank geschrieben bin (muss im November nämlich unter´s Messer) und demnach in der 4. Woche nur 3 Tage arbeiten kann, würde ich trotzdem nicht das Krankengeld für die anderen 7 Tage bezahlt kriegen, sondern nur anteilsmäßig??? Die legen das um auf die 23 Tage im November, sprich

70 Std Gesamtarbeitszeit (auf 10 Tage aufgeteilt) = 3,04 Std pro Tag (auf 23 Tage aufgeteilt) abzüglich der 3 Arbeitstage in der 4. Woche bekäme ich also nur 120,36 Euro ausbezahlt für 3 Wochen in denen ich normalerweise 276,85 bekommen hätte?

Ich blick da echt nicht mehr durch, das ist die Berechnung der Steuerberaterin!

400-Euro-Job, arbeitsrecht, Lohnfortzahlung, Recht, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
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Mehrere Nebenjobs als Student: steuerlich optimale Lösung und Rentenversicherung

Hallo zusammen,

meine Situation ist folgende: ich fange im Oktober ein Master-Studium an und habe aufgrund meines Alters keinen Anspruch mehr auf BaföG. Um meinen Lebensunterhalt + Studiengebühren etc zu finanzieren, habe ich zurzeit einen Job auf 400€ - Basis auf Lohnsteuerkarte (Verdienst tatsächlich: 300€, zusätzlich bekomme ich einen Bildungskredit von 300€). Da das nicht ausreicht, suche ich einen weiteren Job auf 400€ - Basis (langfristig), dazu meine Fragen:

  • Ich werde versuchen, den zweiten Job pauschal versteuern zu lassen, um damit nicht in Lohnsteuerklasse VI zu rutschen und die monatlichen Abzüge für Steuern zu vermeiden >> Grundgedanke richtig?
  • Um keine Steuern zahlen zu müssen, darf ich mit beiden Jobs den Grundfreibetrag von 8.004,-€/Jahr nicht übersteigen - oder liegt der Freibetrag bei 10.783€/Jahr, da ich ja weiterhin in Lohnsteuerklasse I und Student bin..?
  • Für mich ist wichtig, am Ende des Monats einen möglichst hohen Betrag (mind. 700,-€ aus den Nebenjobs) auf meinem Konto zu haben, Rückerstattungen am Ende des Jahres sind daher eher unbedeutend - gibt es sonst noch Ideen, wie ich das geschickt bewerkstelligen kann?

Und zur Rentenversicherung: Bei Verdienst über 400,-€ bin ich pflichtig, zahle ich die 9,75 % vom Gesamteinkommen oder nur von dem, was über die 400€ - Grenze hinausgeht?

Bin über jede Info/Anregung dankbar! Wiebke

Rentenversicherung, Student, 400-Euro-Job, nebenjob, Steuern, Mehrere Nebenjobs
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