Es gibt keine verbindliche Definition für "Absolute Return". Daher kann praktisch jeder Anbieter schreiben, dass er einen Abs-Ret.-Ansatz verwendete oder eine Abs-Ret.-Strategie usw, usw. Oft ist dies ein Etikettenschwindel. Und wenn du die vielbeworbenen Fonds von Sauren meinst: die Texte und Erläuterungen sind klasse, die Ergebnisse in der Praxis enttäuschend. Siehe zB hier: http://trader-inside.de/viewtopic.php?f=13&t=4228&p=79160&hilit=absolute#p79160

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In den letzten 10-15 Jahren hatte ich einige Rev-Bonuszertifikate im Depot und meine Erfahrung sind gemischt. Viele kleinere Gewinne, aber auch ein größerer Verlust, als die Indizes stark nach oben gedreht sind. In der Seitwärtsphase, als der Dax viele Monate zwischen 10400 und 10800 pendelte, ließen sich damit gute (kleinere) Gewinne realisieren. Kaufen am oberen Rand der Trading-Range, verkaufen am Unteren. Als der Dax dann aber (für die meisten) überraschend nach oben drehte (trotz oder wegen Trump) ist mein aktuelles Dax-RB-Z. natürlich kräftig ins Minus geraten. Aktuell ca. 30%. Aber okay, dafür haben fast alle anderen Pos. mehr oder minder deutlich gewonnen in den letzten 3 Monaten.

Grundsätzlich setze ich R.B.-Zertifikate ich ein, um mein Long-Only-Fonds und -Zertifikate-Depot etwas abzusichern.

Meine Faustregel ist: Buffer > 20%, Rendite p.a. > 15% und Aufgeld < 10% bei Rest-Laufzeit ca. 12-18 Monate. Ob dies der Weisheit letzter Schluß ist, mag dahingestellt sein.

Als Tool nutze ich Finanztreff:

http://zertifikate.finanztreff.de/dvt_suche.htn?ansicht=basis&basiswert=DAX%20%C2%AE&basiswertHidden=DAX%20%C2%AE&bonusAnnualReturn=6&bonusBuffer=4&bonuskennzahl_bis=&bonuskennzahl_von=&indexFactorUnderlyingGroupId=&issuerId=0&maturityDateMax=30.06.18&maturityDateMin=01.12.17&premiumRel=12&quanto=&radio_bonuskennzahl=0&rating=0&risikoklasse=1&securityCategoryCodeUnderlying=&securityGroupCode=CERT_BONUS&securityLevelTouched=2&securityTypeCode=CERT_BONUS_REVERSE&securityTypeCodeSelected=CERT_BONUS_REVERSE&securityTypeCodeSelected=CERT_BONUS_REVERSE_CAP&seite=zertifikate&selectPartner=0&suche=1&underlying=159096

weitere infos: http://trader-inside.de/viewtopic.php?f=13&t=2225&start=200

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Brent Oil Zertifikate gibt es fast wie Sand im Meer. Einfach mal bei Google nach den 3 Stichworten suchen. Brent ist Nordseeöl, WTI = West Texas Intermediate = US-Öl. Auf beides gibt es Zertifikate. Müsstes du mal recherchieren, welcher Sorte die Rohstoffexperten z.Z. mehr Potential zugestehen. In Bezug auf Währungen wirst du sehr unterschiedliche Meinungen finden. Ich würde ein Quanto-Zertifikat (d.h., währungsgesichert gegen Euro bevorzugen). Statt eines Öl-Zertifikates würde ich auch ein Zertifikat, das in Aktien investiert, welche am Fracking-Boom partizipieren, investieren. Z.b. das UBS Shale GS TR-Zertifikat (Wkn UU78D1). Siehe u.a. hier: http://trader-inside.de/viewtopic.php?f=13&t=5167&p=79816&hilit=uu78d1#p79816

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Abwarten und Tee trinken wenn du schon Anteile besitzt. Für einen Verkauf über die Börse sind die Abschläge zu hoch. Kaufen/Aufstocken würde ich auch nicht empfehlen

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Such dir eine andere Bank als die Sparkasse! Am besten sprichst du mal mit mehreren Banken, welche Angebote die haben und entscheidest dann, was dir am sinnvollsten erscheint. Nie auf eine, einzige "Experten"-Meinung hören und schon gar nicht auf die Sparkasse!

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Bei Consors, Comdirect, Dab-Bank gibt es immer wieder Aktionen, wo man für 6 Monate oder ein Jahr Zinsen zwischen 3 und 4% p.a. erhält. Allerdings ist das an Bedingungen geknüpft, Z.B. Depotübertrag i.H.v. 5000 oder 6000 Euro von ein eranderen Bank. Müsstest du dir mal im Detail anschauen bei den jeweiligen Anbietern.

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Denkbar wäre auch noch, dass das Nobelpreiskomitee primär die Effizienzmarkthypothese von Eugene Fama gewürdigt hat. Jene wurde seinerzeit OHNE die Mitwirkung von Kenneth French erstellt.** Aber:** die Hypothese datiert schon aus dem Jahre 1970 und sollte eigentlich auch nicht DEN Stellenwert haben um damit einen Nobelpreis zu gewinnen?!

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Deka ist schlecht, der Tipp mit Ethna Aktiv oder CARMIGNAC PATRIMOINE ist gut (vereinfacht ausgedrückt). Die Frage ist nur, welchen Anlagehorizont der Senior hat? Auch bei Mischfonds wie den beiden o.g. können Kurs-Schwankungen auftreten. Zur 2.Frage: bei der Sparkasse wäre es machbar, würde aber tüchtig Gebühren kosten. 5% Ausgabeaufschlag bei Erwerb der Fondsanteile der Folgekosten. Stattdessen sollte der Senior ein Depot bei einer Plattform wie z.B. der Ebase über einen Vermittler eröffnen und dann OHNE Ausgabeaufschlag kaufen.

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Wenn es ein offener Immobilienfonds sein soll, würde ich anstatt der Union-Fonds den Grundbesitz Europa von RREF mit der WKN 980700 bevorzugen, Und jenen würde ich über einen Vermittler (AAV, AVL etc.) bei Ebase OHNE Ausgabeaufschlag und Gebühren kaufen.

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Also ich nutze seit vielen Jahren ein do-it-youself-logbuch über Excel. Darin vermerke ich Angaben wie Kaufdatum, Kaufsumme, Rendite, Rendite p.a., Kommentare etc. In abgespeckter Form verwende ich das dann auch für die jährliche Est-Erklärung.

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Mit Misch- oder Dach-Fonds. Am besten solche, welche einen vermögensverwaltenden Ansatz haben. Also z.B. Fvs Multi OPP (WKN A0M430), Ethna Aktiv (764930), Acatis Gane (A0X754), Frankf. Aktienf. für Stift. (A0M8HD) usw, usw.

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