Hilfreichste Antworten von ingrid1036

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  • Was passiert mit dem TAN Generator nach Kontoauflösung. Da ich ihn für die neue Bank nicht benötige, erhalte ich dann die damalige Gebühr von 10 Euro zurück?
    Hilfreichste Antwort · · 46

    Ich würde sagen Nein, obwohl ja eindeutig festgestellt wurde, dass diese Gebühr nicht rechtens war, also die Banken eigentlich das Teil kostenfrei zur Verfügung stellen müssen, weil dieses Verfahren unter anderem aus sicherheitstechnischen Gründen von den Banken selbst eingeführt wurde.

    Also ich habe nichts für meinen Generator bezahlt und er funktioniert ja bei allen Banken, also wirst Du das Teil irgendwann wieder mal brauchen.

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    Kommentar von Privatier59 ,

    Das eröffnet mir natürlich völlig neue Perspektiven. Ich nutze mein Smartphone für das TAN-Verfahren. So wie ich Dich verstehe, muß mir die Bank also mein Smartphone bezahlen. Danke für den guten Rat!

    Kommentar von Conseiller ,

    Sicher, dass das TAN Gerät bei allen Banken funktioniert? Habe immer gehört, dass jede Bank da ein etwas anderes System hat und daher auch andere Geräte.

    Und wieso müssen Banken es kostenfrei zur Verfügung stellen? 

  • Wie kann man einen berufsbedingten Umzug durch erhebliche Fahrzeitverkürzung nachweisen?
    Hilfreichste Antwort · · 70

    die Fahrzeitersparniss ist in diesem Fall weit unter der steuerlich relevanten

    Zeitspanne, so dass hier auch kein Fahrtenbuch oder sonstiges dazu führen wird, dass Umzugskosten abziehbar sind. Hier wäre evtl. noch hilfreich gewesen, wenn der Arbeitgeber diesen Umzug gewünscht hätte auf Grund schneller Verfügbarkeit bei Bereitschaft oder ähnl., aber auch das ist nicht der Fall, so dass davon ausgegangen wird, dass dieser Umzug nicht auf Grund des Beschäftigungsverhältnisses statt findet.

  • Meine Frau bekam im Minijob steuerfrei ca. 400 €, nun in der Gleitzone (450 - 850 €) genau soviel netto, jedoch zahlen wir 900 € mehr Steuern, warum?
    Hilfreichste Antwort · · 263

    Bei Minijob bis 450,- €uro bezahlt der Arbeitgeber Pauschalabgaben, deshalb ist hier Bruttoverdienst = Nettoverdienst

    Jetzt arbeitet Ihre Frau wahrscheinlich auf Steuerklasse 5 und deshalb recht hoher Lohnsteuerabzug. Je nach Ihrem Familieneinkommen kann es auch sein, dass bei der Einkommensteuererklärung auch Steuern wieder erstattet werden. Ihre Frau bezahlt zwar jetzt Steuern, ist aber auch dadurch rentenversichert, was sie vorher nicht war.

  • Welche Risiken bestehen wenn man sich als Arbeitnehmer auf Schwarzarbeit einlässt?
    Hilfreichste Antwort ·

    Der Arbeitnehmer haftet genau so wie der Arbeitgeber-nur die Strafgelder sind oft unterschiedlich,d.h. der Arbeitgeber muss die ganzen Sozialbeiträge(werden geschätzt) nachbezahlen, Lohnsteuer e.t.c-dann geht es weiter mit Verfahren wegen Steuerhinterziehung,wegen Pflichtverletzung gegenüber der Sozialversicherung und gegenüber allen meldepflichtigen Ämtern (Berufsgenossenschaft)-also kurz gesagt,es wird teuer.80% der Verfahren gegen den Arbeitgeber kommen auch auf den Arbeitnehmer zu (Steuerhinterziehung,Versicherungsbetrug)-also lass die Finger davon. Solltest du schon reingerasselt sein, so kommt es darauf an, in wie weit du bewusst schwarz gearbeitet hast, also hast du gewusst, dass keine Abgaben erfolgten, hast du gedacht es war ein Freundschaftsdienst gegen ein Taschengeld..... u.s.w. - da könnte ich jetzt noch stundenlang schreiben, aber geholfen ist dir damit nicht... also schwarz bringt nichts als Ärger ein.

  • Darf ein Lohnsteuerhilfeverein auch bei Einspruchsverfahren tätig sein?
    Hilfreichste Antwort ·

    Der Lohnsteuerhilfeverein bearbeitet nur Einkommensteuererklärungen für Arbeitnehmer (Rentner auch) ohne Einnahmen aus gewerbl. oder selbst. Tätigkeit-also auf deutsch gesagt-die Erklärungen ohne Aufwand :-). Für solche Arbeitnehmer ist vielleicht der Lohnsteuer-hilfeverein eine günstige Alternative zum Steuerberater. Aus diesen Erklärungen resultierende notwendige Einsprüche gegen einen Steuerbescheid werden dann auch von diesen Vereinen bearbeitet-stellen aber keine steuerrechtl. Beratung dar.Das können zbsp.Einsprüche wegen nicht berücksichtigter Ausgaben sein oder wenn Ausgaben gekürzt wurden. da kannst Du aber auch selber den Einspruch schreiben...ganz formlos

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    Kommentar von EnnoBecker ,

    Ich finde die Frage recht interessant: Wie weit kann der LoHi im Rahmen der §§ 13 ff StBerG gehen? Einspruch sicherlich noch, aber was dann?

    Kommentar von Meandor ,

    §62 II Nr. 5 FGO. Zumindest darf der Lohnsteuerhilfeverein bis vors Finanzgericht ziehen, oder?

    Kommentar von EnnoBecker ,

    Ah, danke. Aber selbst da ist ihnen durch § 4 Nr. 11 StBerG ja enge Grenzen gesetzt. Heiße Sache, wenn man mit einer einfachen Arbeitnehmergeschichte anfängt, die sich dann über die Befugnisse hinausentwickelt.

  • Wie kommt man zu einem Schufa-Eintrag?
    Hilfreichste Antwort ·

    Ein Eintrag in die Schufa kann immer bei "Geld auf Pump" also Kredite,Ratenzahlung, e.t.c., aber auch zbsp. bei Abschluß von Verträgen wie auch ein gewöhnlicher Handyvertrag erfolgen. Auslöser ist immer der Geldgeber, der auch entscheidet, ob ein Eintrag erfolgen soll. Machst Du Schulden musst Du mit einem Eintrag rechnen. Eine Schufa kann aber auch positiv sein, nämlich wenn Du Geld auf Pump brauchst und bisher andere Krediten immer pünktlich bezahlt hast- dann bist Du Kreditwürdig :-)

  • 0%-Finanzierung verlängert, weil die Nachfrage zu gering war oder weil es wirklich ein Erfolg ist?
    Hilfreichste Antwort ·

    Ich denke, der Erfolg war wohl eher nicht so groß.Die 0% Finanzierung ist ein Versuch, auch Waren an Kunden zu verkaufen, die finanziell nicht so gut dastehen und mit Raten dann vielleicht doch kaufen - so ist der Absatz wenigstens da-da wird lieber ne Weile auf das Geld gewartet.Zinsen muss ja der Markt nicht bezahlen-in der Buchführung sind dann eben diese Raten offene Forderungen, müssen also auch nicht als Einnahmen sofort versteuert werden.

  • Während der Kurzarbeit sollen Ausfallschichten/Stunden nachgearbeitet werden!
    Hilfreichste Antwort ·

    So ein riesiges Unternehmen hat sich da schon abgesichert. prinzipiell sind Minusstunden entstanden, die zu einem späteren zeitpunkt ausgeglichen werden können, nämlich mit Plusstunden. Das ist völlig unabhängig von Kurzarbeit, zumal das Gesetz ja vorsieht bei Kurzarbeit erst die Stundenkonten auszugleichen. Evtl. mal beim Betriebsrat nachfragen, aber wenn die Stunden bezahlt wurden.....