Also ich kenne das von früher, als ich noch gesetzlich versichert war, da hat die AOK immer wieder mal angefragt, ob ich auch Einnahmen aus Selbständigkeit habe und sie hat auch nach Einnahmen meiner damals mitversicherten Ehefrau gefragt, nach Nebenjobs aber auch nach Mieteinnahmen, Zinseinnahmen, wenn die Frau zu viel verdienst, müßte sie wohl selber Krankenkassenbeiträge zahlen. Denk Dir also nix.

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Ah, da kann ich Dir helfen, mach einfach bei der Gemeinde eine Kontenklärung, nimmt Deine Studienzeugnisse (evtl. auch das vom Gymnasium) mit und fülle die Fragebogen aus, dann erscheint die Zeit im neuen Versicherungsverlauf der Rentenanstalt. ABER ich fürchte, die Zeiten werden nicht mehr so viel helfen, da sie lt. neuem Gesetz nicht mehr zur Steigerung der Rente zählen. Aber ich glaub sie zählen noch zur Wartezeit mit.

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Also ich denk, da ist schon ein Unterschied, ob Du den Messejob selbständig (selbstverantwortlich, eigene Einteilung wegen Anwesenheit usw.) machst oder dies - wie bei einem normalen Job - vorgegeben bekommst. Wenn es nur eine einmalige Mitarbeit ist, würde ich Dir raten, als Aushilfsbeschäftigung laufen zu lassen, da zahlt normalerweise der Chef die pauschale Lohnsteuer von 25 %. Es fallen keine Sozialabgaben an, wenn der Job nur max. 2 Monate im Jahre ausgeübt wird.

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Die indirekten Steuern sind die, die man beim Zahlen gar nicht so recht merkt, so wie z. B. die Mehrwertsteuer beim Essen, bei Ladeneinkäufen etc, oder auch die Mineralölsteuer, die ist beim Benzinpreis mit dabei, oder die Tabaksteuer bei den Zigaretten. Diese Steuern werden auch nicht nach der steuerlichen Leistungsfähigkeit erhoben, jeder muß sie zahlen, ob verarmt oder überreich. Und so belasten eben Mehrwertsteuererhöhungen besondern die ärmere Bevölkerung, weil sie -vom Einkommen her- mehr für die Steuererhöhung aufwenden müssen als der Millionär. Aber da jeder die Umsatzsteuer zahlen muß, wirkt so eine Erhöhung natürlich gut und vor allem schnell für die marode Staatskasse.

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Wenn Stromkosten für die Nebentätigkeit entstehen (wie Stromkosten für Deinen PC), dann müßten die grundsätzlichen absetzbar sein. Aber man muß auch schauen, was das für ein Nebenjob ist, wenn es z. B. eine 400-Euro-Job ist, der vom Arbeitgeber pauschal versteuert wird, dann kannst Du keine Kosten angeben. Wenn Du aber mit Lohnsteuerkarte arbeitest oder freiberuflich nebenher, dann kannst die Stromkosten sicher geltend machen, Du mußt dann nur die Nachweise liefern.

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