Es gibt nur ein Bundesland, dass verpflichtend eine Haftpflichtversicherung für durchgehend alle Hunde vorschreibt, und das ist Hamburg. In den anderen Bundesländern gibt es diese Verpflichtung nur für bestimmte Kampfhundrasse oder besonders verhaltensauffällige Hunde. Wenn der Retriever deiner Cousine bislang nicht unangenehm in Erscheinung getreten ist, braucht man also in NRW keine Haftpflihct für ihn. Aber es ist allemal empfehlenswert, trotzdem eine abzuschließen!

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Wenn Du Haushaltsgeräte ohne Aufsicht laufen lässt, dann kann Dir Deine Versicherung das wahrscheinlich als grob fahrlässiges Verhalten auslegen und eine Beteiligung entsprechend ablehnen. Versicherunge suchen natürlich naturgemäß immer nach Möglichkeiten des Leistungsauschlusses, da würde ich ihnen diese Steilvorlage nicht geben.

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Ich find diese Haustausch-Idee eine klasse Sache. Auch gut, dass man sich vorher über Versicherungsfragen informiert. Hier einige Antworten: Ich würde Dir raten, Deine Hausratversicherung vor dem geplanten Tausch zu informieren und abzuklären, ob sie ein erhöhtes Risiko sieht. Normalerweise sollte es so sein, dass Schäden, die eventuell durch die Tauschpartner entstehen, abgedeckt sein sollten.

Nicht ganz unwichtig wäre es auch, dass die Tauschpartner eine Haftpflicht besitzen, die bei Beschädigungen am eigenen Eigentum einspringen würde. Auch das sollte kein Problem sein. Schwierig wird´s nur, wenn die Gäste Dinge klauen. Dann zahlt natürlich keine Versicherung- Es ist also vielleicht ratsam, besonders wertvolle Gegenstände für die Zeit des Haustauschs auszulagern.

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Da sehe ich leider keine Chancen. Denn selbst wenn man eine Hausrat besitzt, dann stellen sich die Versicherungsgesellschaften mit der Erstattung von gestohlenem Bargeld (verständlciherweise) gerne mal quer. Denn man kann da natürlich sehr einfach falsche Angaben machen, es ist kaum dokmentierbar, wie viel Geld zum Zeitpunkt des Einbruchs im Haus war.

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Ja, das müsstest Du einfordern können. Selbst in einem Nebenjob, oder auch als 400-Euro-Kraft kannst Du nach Beendigung deiner Tätigkeit ein Arbeitszeugnis verlangen. Und dieses Zeugnis muss objektiv verfasst werden, egal aus welchen Gründen das Arbeitsverhältnis beendet wurde und durch wen. Die Objektivität dürfte allerdings sehr schwer zu beurteilen sein, denke ich.

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Das Bildungspaket sieht grundsätzlich vor, dass die Kosten für Nachilfe von Hartz IV-Kindern von der Bundesagentur für Arbeit übernommen werden können. Ich habe in dem Zusammenhang ein Urteil gefunden, das besagt, dass die Nachhilfe "erforderlich und geeignet" sein muss. Deiner Beschreibung nach war die bisherige Förderung nicht geeignet, weshalb es in meinen Augen durchaus gute Chancen geben sollte, der Agentur von der Notwendigkeit von Einzelunterricht zu überzeugen. Die genauesten Informationen kann man Dir aber sicherlich bei der Agentur selbst geben.

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Ein Rating ist für den Verbraucher wegen der Vergleichbarkeit der verschiedenen Angebote natürlich wichtig. Aber auch für Unternehmen kann ein gutes Rating gute Werbung sein und die Nachfrage nach Anleihen erhöhen. Aber soweit ich weiß, kostet ein Rating ein Unternehmen auch Geld. Deshalb kann es sein, dass Unternehmen, die keine Probleme haben, Kapital durch den Verkauf von Anleihen zu generieren, sich diese Ausgaben sparen. Ich würde aber prinzipiell dazu raten, nur Anleihen zu kaufen, die gerated sind. Und zwar auch dann, wenn man das Unternehmen wie im Fall von Sixt kennt.

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Ob man einen Sprachkurs als Werbungskosten steuerlich absetzen kann, kann man pauschal nicht sagen. Es kommt immer ein bisschen auf den Einzelfall an. Wichtig ist, dass ein eindeutiger beruflicher Bezug vorliegt. Es genügt in der Regel nicht, dass man mit weitreichenden Sprachkenntnissen grundsätzlich bessere Aufstiegschancen hat, sondern es muss schon erforderlich sein in deinem Job. Ob das bei dir der Fall ist, klann ich so nicht einschätzen. Auf jeden Fall wäre es gut, wenn du keinen allgenmeinen Sprachkurs machen würdest, sondern vielleicht einen Wirtschaftssprachkurs. Dann würde die berufliche Ausrichtung deutlicher. Bei Sprachkursen, die man im Ausland macht,ist das Finanzamt übrigens generell etwas sekeptisch.

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Guck mal auf der Homepage des Gründermagazins Startin Up. Die haben da immer ein paar Ideen aufgeführt. Und da sind häufig welche bei, für die man keine Unsummen an Startkapital benötigt. http://starting-up.de/pages/ideen.php Soweit ich weiß, wird das auch jeden Monat upgedatetd

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