Sie ist als nächste Verwandte erbberechtigt!

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ich habe das produktprofil für dich gefunden: http://www.wuestenrot.de/rmedia/media/bausparen/dokumente/vf0288_2_082010end_produktinformationsblatt_bausparen_09112010.pdf

Du hast einen niedrigen Guthabenzins von 0,5%. Die Wüstenrot Bausparkasse ist meines Erachtens ein solides Unternehmen und schon sehr lange im Bauspargeschäft tätig.

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vielleicht hilft Dir das hier weiter: http://www.finanzfrage.net/frage/wer-besucht-die-finanzschule-in-schwaebisch-gmuend

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Das kannman pauschal so nicht beantworten. Man muss letzttlich beweisen können, dass der Demenzkranken nicht mehr in der Lage war, seinen letzten Willen ausdrzudrücken, wenn man ein Testament anfechten will.

Ich habe eine Internetseite gefunden, die dazu sehr viel aussagt, z.B.

Wer wegen krankhafter Störung der Geistestätigkeit, wegen Geistesschwäche oder wegen Bewusstseinsstörung nicht in der Lage ist, die Bedeutung einer von ihm abgegebenen Willenserklärung einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln, kann ein Testament nicht errichten. Das Gesetz verbindet danach nicht mit jeder Geisteskrankheit oder –schwäche die Testierunfähigkeit, sondern sieht die Fähigkeit, die Bedeutung der letztwilligen Verfügung zu erkennen und sich bei seiner Entschließung von normalen Erwägungen leiten zu lassen, als maßgebend an. Aber das kann im konkreten Fall zu erheblichen Feststellungsproblemen führen. Mehr dazu unter: http://www.rechtsanwaltdrpalm.de/seite33.htm

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Ich würde mich mit diesem Thema mal direkt beim Grundbuch melden und Einsicht in die Grundakte verlangen, wie es zur Eintragung des Rechts kam. Oft lässt die die Bahn solche Rechte eintragen, weil es zu Erschütterungen etc. kommen kann. Du musst genau wissen, worum es hier geht, um ggf. dagegen vorgehen zu können. Ich würde auf jeden Fall anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.

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Du mußt doch ohnehin 3 Kostenvoranschläge einreichen. Wenn die Leistungen genau aufgeführt sind, warum also nicht den günstigeren Anbieter auswählen um Kosten zu ersparen. Das Amt vergleicht sicherlich die Kosten und die Leistungen. Die grenze von 4.500 ist mir nicht geläufig.

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Gerade Rentner verletzen sich oftmals schwer bei Stürzen im Alltag. Da hilft eine Geldsumme auf jeden Fall, wenn er nach einem Unfall genug finanziellen Spielraum hat, Hilfe im Alltag, Reha etc. zu bezahlen. Verdienstausfall kann er bei der Versicherung ja aussen vor lassen.

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Nein, damit kommt der ARbeitgeber nicht durch. Er verstößt damit gegen das Antidiskriminierungsgesetz. Demnach darf niemand wegen seiner religiösen Einstellung gekündigt werden.

Wikipedia dazu: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt – ist ein deutsches Bundesgesetz, das Benachteiligungen aus Gründen der „Rasse“, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll. Zur Verwirklichung dieses Ziels erhalten die durch das Gesetz geschützten Personen Rechtsansprüche gegen Arbeitgeber und Private, wenn diese ihnen gegenüber gegen die gesetzlichen Diskriminierungsverbote verstoßen.

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