Ja, dass muss der Gekündigte im Prinzip schon. Aber wenn es anlässlich der Wirtschaftskrise zu einer Kündigung kommt, dann bekommt der Entlassene anscheinend eine Tarifermäßigung. Diese Ansicht entspringt wohl einem Urteil des Bundefinanzhofs. Die genauen Details sind hier nachzulesen: http://www.ebnerstolz.de/de/esp/Presse/Pressemitteilungen/12791?subId=24513

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Die Versicherungen sind zwar häufig widerspenstig wenn es um die Rückerstattung von Kosten geht, aber ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass sie einen dazu verpflichten können, einen zu einer freien Werkstatt zu schicken. Und wenn sie es trotzdem versuchen,dann kann man dagegen ganz sicher erfolgreich klagen. Man darf sich nicht zu sehr von den Versicherungen einschüchtern lassen, auch wenn sie aus Gründen der Kostenensparung manchmal seltsame Ideen haben...

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nein, einen flug kann man nicht von der steuer absetzen im rahmen der entfernungspauschale. dazu gibt es auch irgendein urteil. demnach wäre die absetzbarkeit von flügen nicht mit umwelt-und verkehrspolitischen zielen vereinbar. für deine flüge musst du also komplett selbst aufkommen

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ich würd immer die ohne selbstbehalt nehmen. die kosten dafür sind aufs jahr gesehen auch nicht viel höher als bei den mit selbstbehalt. und wenn dann doch mal ein kleinerer schaden anfällt, dann ärgert man sich nur, dass man nicht den paar euro teureren tarif genommen hat. da lohnt sich das sparen wirklich nicht

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