Wir haben im Unterricht (bin Lehrerin) Hartz IV durchgenommen, daher kann ich Dir sagen, es deckt nur das Existenzminimum (also Kosten für Wohnung, Essen etc.) ab, für Versicherungskosten ist leider keine Sonderzahlung von der Arge vorgesehen, obwohl eine Hausratversicherung sicher ganz gut wäre.

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Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich es so, daß die Kosten einer Haushaltshilfe übernommen werden, wenn kleine Kinder (ich glaub unter 12 Jahren) zu versorgen sind, und keine andere Person wie Oma/Opa oder Ehemann die Versorgung der Kinder übernehmen können. Wenn nur der Ehegatte "zu versorgen" ist, muß er das leider selber schaffen oder einfach selber eine Haushaltsfee zahlen.

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Bin keine Fachfrau in diesen Dingen, aber da kann ich Dir nur empfehlen, geh die Bürgschaft nicht ein. Denn als Bürge verpflichtest Du Dich die finanziellen Lasten zu tragen, wenn der Kreditnehmer (warum auch immer) nicht zahlen kann und da gibts kein Entrinnen. Da leihe oder schenke Deinem Bruder lieber ein paar Euro, aber nicht bürgen.

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Ich kann nicht glauben, daß es eine entsprechende Pflicht gibt, das ist reine Privatsache, aber wenn man Zahlungsprobleme hätte, sollte man sich sicher bald an den Vermieter wenden.

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Als Wegeunfall zählt doch der Weg von der Haustür ab, bis zum Betrieb und wenn Du mit dem Auto fährst und der Unfall direkt beim Rausfahren zur Arbeit passierte, müßtest Du die Kosten wohl schon beim Finanzamt angeben können. Also: Auf jeden Fall in die Steuererklärung reinschreiben.

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