Zweitausbildung zum Industriekaufmann sinnvoll?

2 Antworten

Ich habe ursprünglich Industriekaufmann gelernt. In diesem Ausbildungsberuf fand ich aber bestenfalls nur befristete Stellen. So fand ich dann entsprechend unbe-fistete Stellen in der Lagerverwaltung. Hier absolvierte ich dann eine Umschulung zur Fachkraft für Lagerlogistik (von der Agentur für Arbeit gefördert).

Im Bereich der Lagerlogistik findest Du auf jeden Fall mehr unbefristete Stellen als im Bereich des Industriekaufmanns. Dann verzichte ich lieber auf etwas mehr an Einkommen als mich stets nach neuen Stellen umschauen zu müssen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Danke für deine Antwort. Generell ist das doch häufig das man befristete Verträge bekommt. Ich glaube das ist überall ziemlich ähnlich.

Ich bin handwerklich nicht so gut begabt, deswegen käme nur eine weitere kaufmännische Ausbildung in Frage. Die IHK hat mir wegen Weiterbildungen auch nicht weiter helfen können.

Eine Chance auf Wohngeld besteht. Dafür brauchst du die Ablehnung von BAföG, erst dann kann dir Wohngeld genehmigt werden. Wieviel dir zusteht weiß ich nicht genau. Das müsstest du bei der entsprechenden Organisation erfragen.

Die grundlegende Idee mit der Industriekaufmann Ausbildung aufzubauen ist gut. Wenn unterm Strich alles passt mit den Kosten, dann mach es.

Danke Ebersson.

Ich werde das alles mal berücksichtigen. Ich habe noch die möglichkeit mit meiner Freundin zusammen zu ziehen. Und außerdem werde ich die 11 Monate bis zur Ausbildung noch möglichst sparen, damit ich mir auch bisschen was in der Ausbildung gönnen kann.

Wenn es 150 Euro Wohngeld wären, wäre das schon echt hilfreich

@mtk93

Rücklagen sind immer gut.

@Ebersson

Allerdings. Ich hab einiges auf meinem Sparkonto, möchte das aber nicht für die Ausbildung entnehmen.

Bekommen im Sommer eine schöne Prämie, die wird dafür u.a genutzt

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