Zwangsumzug da Hausabriß?

4 Antworten

Ich kann dir nur sagen, wie es bei "uns" abgelaufen ist. Denn die DDR-Neubaugebiete wurden ja teilweise stark ausgedünnt.

Die Mieter bekamen vergleichbare Wohnungen angeboten und der Umzug wurde (meistens / immer) bezahlt oder bezuschußt.

Allerdings waren bei uns eben die Wohnungen vorhanden.

es gibt bestimmungen die mietshäuser erfüllen müssen, und wenn die durch renovierungen nichtmehr zu erfüllen sind, dann muss das haus eben geräumt werden, da kann die wohnungsbaugesellschaft auch nichts für , wofür solltest du ne Entschädigung kriegen ? webn du schon in einem nichtmehr renovierungswürdigen haus wohntest, können die letzten hucken, wie du sagst auch nicht schlechter sein. warum soll dir jemand den umzug bezahlen ? ich denke aber es gibt leute beim roten kreuz, die einem da helfen können

Ich glaube Sie haben meine Fragestellung gar nicht begriffen!!!!

Gehe zum Miterschutzbund oder Anwalt damit keine Probleme erst entstehen.

Du hast wahrscheinlich das richtige Wort gewaehlt, ... "angeblich" nicht mehr renovierungswuerdig. Vor allen heisst es nich renovierungsfaehig oder aehnlich, es heisst renovierungswuerdig. Das ganze ist hoechstwahrscheinlich so zu verstehen:

Renovieren koennte man durchaus. Immerhin wohnen da Leute drin, es funktioniert noch alles, es muesste halt mal so einiges erneuert werden. Moeglich waere das. Aber fuer die Gesellschaft ist es lukerativer, die Haeuser abzureissen und neue bessere Wohnungen zu bauen, die man auch um einiges teurer vermieten kann.
Normal muesste man den Leuten gleichwertige Wohnungen anbieten. Man muesste normal kuendigen. Das kann alles lange dauern und und .... Also was liegt da naeher als das so hinzustellen, als "muessten" die Haeuser abgerissen werden. Dadurch macht man den Mietern Angst, sehr viele werden nun von selbst zusehen, dass sie rauskommen und etwas anderes finden. Die Gesellschaft erspart sich eine Menge Prozesse und vermeidet die Situation, dass sie die Leute nicht hinausbekommen und evtl doch renovieren muessen.

Mein Rat: Lasst euch beim Mieterschutzbund beraten, holt euch Rat bei einem Fachanwalt.

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