Zuwesiung einer AGH mit MAE für 30 Stunden die Woche

4 Antworten

Da läuft so einiges schief !!! Wenn Du einen Vertrag von Montag - Freitag hast,brauchst Du am Wochenende auch nicht arbeiten.Auch die Arbeitszeiten müssen eingehalten werden,wenn länger Pause gemacht wird,als im Vertrag vereinbart,muss die Zeit natürlich angehängt werden,das ist ja klar.Es besteht natürlich auch die Möglichkeit einer internen Arbeitszeit Verlagerung,wenn zum Beispiel am Freitag früher Feierabend gemacht werden soll,arbeitet man die Woche über länger.Selbst wenn Du mit der Wochenendarbeit einverstanden gewesen währst,dürfte die Wochenarbeitszeit von 30 Stunden zuzüglich der Pausenzeiten nicht überschritten werden.Sollte es doch einmal vorkommen das mehr Wochenstunden anfallen,sind die Mehrstunden abzufeiern oder extra zu vergüten.

In der Zuweisung steht das ich von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00-13:00 Uhr dort meinen Dienst zuverichten habe. Tatsächlich bin ich aber in der Zeit von 8:30 - 15:30 Uhr dort eingesetzt mit 1 Stunde Pause weil ich ja sonst über die 6 Stunden Pro Tag kommen würde die zulässig sind das ist ansich ja auch nicht mein Problem...

Langer Rede kurzer Sinn: Du hast nichts gegen eine Gestaltung der Arbeitszeit, die der Zuweisung widerspricht - mutmaßlich weil Pausen schön sind und weil du um 13 Uhr eh nicht gehen willst, obwohl du es dürftest und weil du die einsfünfzig mehr pro Tag gerne mitnimmst.

So lange du nichts gegen diese Zeitregelung unternimmst und auch das Jobcenter nicht, ist ja alles in Ordnung.

Der Verein könnte aber etwas unternehmen, wenn du nicht freiwillig und ohne MAE am Wochenende arbeitest. Das müsstest du also zuvor mit dem Verein besprechen.

Der will dich unter der Woche sicher nicht verlieren - also wird er sicher nichts unternehmen, wenn du am Wochenende nicht erscheinst.

Gruß aus Berlin, Gerd

Boa! So eine schweinerei! Moderne Versklavung!

Ich würde mir sofort bei Gericht einen Beratungshilfeschein holen und zu einem Anwalt für Arbeitsrecht gehen. Das ist absolut nicht in Ordnung! Und ich würde Beschwerde gegen deinen Sachbearbeiter stellen und verlangen dass in dem Jobcenter diese böse Machenschaft untersucht wird! Du musst wenn überhaupt nur das tun, was in deinem Vertrag steht! Und auch dagegen würde ich ein Donnerwetter loslassen! Die haben dich abgelehnt! Sowas gemeines und niederträchtiges! Das ist Ausbeutung, ausnutzung! Sag denen das, das ist nicht ok! Wehr dich!

Viel Erflog

Dann mach halt Dienst nach vorschrifft. Gehe genau um 8:00 Uhr hin und um 13:00 Uhr weg.

Wenn der AG mehr will, soll er einen spearaten Arbeitsvertrag (z.B. 400€ Job) machen und die Zeit außerhalb bezahlen, oder die Änderung bei der Arge beantragen.

If you pay peanuts you get monkeys.

Schreiben vom Jobcenter - Daten offen legen - weitere Vorgehensweise?

Hallo liebe GF – Foristen,

ich habe ein Problem mit dem Jobcenter und würde gerne eure Meinung dazu hören…

Vorab: Ich habe noch nie was mit dem Jobcenter zu tun gehabt und kenne auch keine männlichen ALG 2 Empfänger. Ich bin Single und lebe alleine.

Ich bekam Ende letzter Woche ein Schreiben vom Jobcenter (ohne Angabe eines Aktenzeichens o.ä. und ohne Angabe eines Ansprechpartners), das Ihnen zu Ohren gekommen sei Zitat: „…ich stünde in einer festen Beziehung mit einem ihrer Kunden Herrn M. Aufgrund dessen sei ich verpflichtet dem Jobcenter Auskünfte über Einkommen, Besitz von Immobilien, Fahrzeugen, Versicherungen und alle Konten offen zu legen.“ Ende des Schreibens.

Ich habe es für ein Missverständnis gehalten und wollte dies mit einem Anruf beim Jobcenter klären.

Der „sehr freundliche“ Mitarbeiter am Telefon lies mich nicht ausreden, das Jobcenter mache keine Fehler und wenn ich nicht binnen einer Woche meine Daten schicken würde, bekäme ich einen riesen Ärger … Einstellung der Leistungen von Herrn. M, Klage auf Herausgabe der Daten, Bußgeld…

Daraufhin schickte ich Fax ein mit Klärung des Sachverhaltes, allerdings ohne Wirkung.

Ich bekam ein weiteres Schreiben ähnlichen Inhaltes, worin noch zusätzlich ein Hausbesuch durchgeführt werden solle. Da sie mich 2x nicht angetroffen hätten und ich somit gegen die Ortsabwesenheit verstoßen hätte, müsse mich nächste Woche täglich zur Verfügung halten zwischen 7:30 bis 17 Uhr.

Da ich in einer anderen Stadt arbeite verlasse ich das Haus morgens um 05:30 und bin selten vor 18:30 Uhr wieder zu Hause…

Was soll ich machen? Ich habe zur Zeit keine Möglichkeit mir frei zu nehmen und die Sache persönlich zu klären. Fax wurde ignoriert. Telefonate sinnlos.

Hat jemand kreative Vorschläge?

Danke und herzliche Grüße Jane

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