Zustimmung des Ehegatten bei Hausverkauf in Zugewinngemeinschaft

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nach dem, was ich auf die Schnelle ergoogelt habe, ist eine Zustimmung deinerseits m.E. nicht erforderlich.

Zunächst mal, das aber nur nebenbei, lässt du offen, ob der Verkauf des Hauses eine Verfügung über das "Vermögen [deiner Frau] als Ganzes" darstellt. Da ihr ja aber ein neues Haus habt, scheint das nicht der Fall zu sein.

Wesentlich erscheint mir aber der Punkt, dass sich das Vermögen durch den Verkauf ja nicht verringert. Es wäre etwas anderes, würde sie das Haus verschenken - aber durch einen Verkauf bleibt das Vermögen ja unangetastet.

In einem Fall, in dem die Ehefrau ihren Grundbesitz tatsächlich quasi verschenkt hat (aber dafür im Gegenzug ein Wohnrecht erhielt), blieb der dagegen klagende Gatte erfolglos:

http://blog.beck.de/2013/03/07/jeder-macht-seins

den kaufvertrag habt ihr doch zusammen mit notar und den käufern selbst entworfen???

dann frage bitte die bzw. den am montag..............

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