Zustimmung beim Rückzug?

5 Antworten

Näher an den Vater geht immer.

Du kannst einfach umziehen, wenn er Dir die Unterschrift zum Anmelden verweigert, dann wird das Kind trotzdem angemeldet. Das Kind muss dort gemeldet werden, wo sein Hauptwohnsitz ist, da kann der Vater streiken wie er will. Und niemand wird das Kind zwingen, alleine in einer Stadt ohne Eltern zu leben...

Gleiches gilt für die Schule. Das Kind geht da zur Schule, wo es wohnt. Zwingend, wir haben in D Schulpflicht.

Wenn die Km zum Kindsvater weniger werden, kannst du ohne Probleme hinziehen, denn das erleichtert ja dem Vater auch das Umgangsrecht, seine Zustimmung zum Umzug benötigst du nicht.

Probleme gibt es, wenn du weiter weg ziehen willst und somit das Umgangsrecht erschwerst, hier muß das Umgangsrecht vorab geklärt und gesichert werden.

Was ist das Problem? Wohnung suchen, alte Wohnung kündigen, beim Amt abmelden, Umzug, neue Wohnung einziehen, beim Amt anmelden, Ende

Hab die Frage vervollständigt, wurde wohl nicht frei gegeben, also es ist so. .ich bin vor über 3 Jahren nach Brandenburg gezogen und möchte wieder zurück in die Heimat, der Kindesvater wohnt in der Heimat, die Frage ist, ob ich seine Zustimmung brauche, möchte in die Nachbarstadt ziehen, sind 15/20km weiter vom Kindesvater, er wird sich weigern, dieUnterschrift zu geben, aber meine Gesundheit leidet drunter

@sonjar76

Wenn Deine Heimat Cybinka (Polen) ist und er wohnt in Eisenhüttenstadt, kann es schon was dagegen haben.

Ginge das evtl. auch etwas ausführlicher?

Was sollen wir denn mit den paar Worten anfangen?

Was hindert dich daran?

Umziehen trotz Jobcenter in günstigere Wohnung, bitte lesen?

Guten Abend.

Es ist ein wenig kompliziert... wir sind im Oktober 2015 in unsere jetzige Wohnung gezogen. Damals war ich in der Ausbildung und mein Partner in Elternzeit. Wir wollten dringend aus der damaligen Wohnung raus, da die Verhältnisse einfach unnormal waren. Wir haben einfach keine für uns in Frage kommende Wohnung gefunden, die der Kostenübernahme des Jobcenters entsprochen hat. Deshalb sind wir ohne Zustimmung in die jetzige Wohnung gezogen die ca. 60€ zu teuer war. Das Amt zahlt uns logischer Weise nur die Kosten der alten Wohnungen, um die 80€ weniger. Wir zahlten quasi 140€ aus eigener Tasche. Ende 2015 wurden die Häuser modernisiert und nochmal 80€ teurer. Demnach ist unsere jetzige Wohnung insgesamt laut Kostenübernahme Jobcenter 140€ zu teuer + die Zahlen ja auch noch 80€ wegen den Kosten der alten Wohnung weniger.

Jetzt ist uns die Wohnung einfach zu teuer geworden. Wir können es einfach nicht mehr bezahlen. Nun meine Frage, man darf ja in eine günstigere Wohnung umziehen, aber gilt das auch für uns? Dürfen wir jetzt in eine VOM JOBCENTER bezahlbaren Wohnung ziehen? Oder muss die neue Wohnung jetzt echt günstiger sein wie die, aus der wir damals ausgezogen sind?

Es geht uns eigentlich nur um die Kaution, also quasi ein Darlehen dafür. Umzugs oder Renovierungskosten benötigen wir nicht.

Ich verstehe garnichts mehr, ich kenne mich damit auch überhaupt nicht aus und wenn ich dort Anrufe bekomme ich auch nie eine richtige Antwort. Ich hoffe mir kann jemand helfen.

vielen Dank im Vorraus! 😊

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Kann mich die ARGE zwingen zu meinen Eltern zurück zu ziehen (U 25)?

Zur Erklärung:

Ich habe am 01.01.2013 eine UNBEFRISTETE auf VOLLZEIT laufende Tätigkeit angetreten. Den Arbeitsvertrag habe ich am 04.12.2012 unterschrieben.

DANACH habe ich mich um eine Wohnung gekümmert. Der Mietvertrag wurde am 31.12.2012 unterschrieben.

Also alles Gesetzeskonform gegenüber SGB II, soweit ich mich nicht irre.

Jetzt kommt aber die Crux an der ganzen Sache. Da ich zum Zeitpunkt meines Umzuges kein ALG II bezogen habe, sondern nur ALG I, brauchte ich da auch keine Zustimmung seitens der ARGE.

Die ARGE hatte sich damals geweigert jegliche Zahlung zu übernehmen, sprich Kaution, Erstmiete oder eben auch Erstausstattung... war ja auch klar... war ja nicht bei der ARGE gemeldet.

Zu der aktuellen Situation:

Leider habe ich die Probezeit nicht geschafft (bezogen auf meinem unbefristeten Vollzeit-Arbeitsvertrag). Nun MUSS ich ALG 2 zusätzlich zum ALG 1 beantragen um über die Runden zu kommen.

Ich war heute bei der ARGE. Die machten dort schon die "Andeutungen" dass ich zu meinen Eltern zurück ziehen muss!

Ich frage mich: Zurückziehen obwohl ich nicht auf die Einverständniserklärung der ARGE angewiesen war bei meinem Umzug?

Was ist wenn meine Eltern bzw. Mutter dem nicht zustimmt, da (logischerweise) mein alleiniger Wohnsitz jetzt 700 km entfernt ist?

Wenn die ARGE mich zwingen würde, würden Sie nicht gegen Ihre eigenen Gesetze verstoßen, z. B. § 22 SGB II?

Die Sache ist, ich will nicht wieder zurück zu meiner Mutter. a) kommen wir nicht mehr soooo gut klar b) Ist die Jobsituation hier besser als bei meiner alten Heimat c) bin ich in 15 Monaten sowieso 25 und kann einen eigene Wohnung nehmen, welche DENN die ARGE stellen MÜSSTE, sofern ich noch ALG II beziehe.

Ich hoffe mir kann jemand (am besten mit einem Gesetzesleitfaden und Argumentationshilfe für die ARGE) helfen.

Danke im Vorraus

Gruß Blint

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