zum 3.mal mit btm am steuer erwischt.

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Das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen... und draufhauen ist nicht angesagt. Trotzdem muss ich mal meine Taschenlampe in eine Ecke halten, die für eine MPU eventuell sehr hilfreich für Dich werden kann. Allerdings ist das nicht ganz einfach... aber beschäftige Dich mal damit... dort könnte der Schlüssel liegen...

Die rechtlichen Folgen sind hier gut vertreten... ich bitte Dich trotzdem mal einen anderen Blick auf Dein Problem zu werfen.

Du schilderst sehr anschaulich, trotz des kurzen Textes (so wie er hier halt nur möglich sein kann) wie sehr Du um die Wiedererlangung kämpfen musstest.

Trotzdem verharmlost Du den Sachverhalt beträchtlich:

".... 3mal am joint mitgerraucht...." - ...."Zu meinem glück natürlich,nach feierabend,direkt in eine polizei kontrollo..."

Du tust so, als wärest Du ein aufrechter Kerl, der gerade eben... nur ein einziges Mal fehlgeht... und prompt hat ihn das böse Schicksal am Haken...

Die Erfahrung spricht dagegen. Du hast den ersten und zweiten Entzug der FS nicht deswegen erlebt, weil es das Schicksal nicht so gut mit Dir meinte... sondern weil Du kräftig über die Tische gesprungen bist.

Und trotz der ganzen Mühe war Dir der Führerschein es nicht wert Abstand zu halten.

Versteh mich nicht falsch... mir ist egal wenn Du kiffst.

Wenn Dir der FS wirklich was wert ist (Du sagst Deine Existenz hängt dran) ... warum spielst Du mit dem Feuer?

Solltest Du Deinen FS wiedererlangen... was wirst Du in Zukunft tun?

Kannst Du Dich selber ernst nehmen... oder sind "böse Kumpels, böse Gelegenheiten, kurz das böse,böse Schicksal" wieder um Dich herum?

Und das hier schreibe ich, weil der psychologische Teil der MPU genau darauf ausgerichtet ist: Kannst Du Verantwortung für Dich übernehmen.?

Oder bist Du labil? Muss man Angst haben, dass Du bei entsprechender Gelegenheit wieder umfällst? Und trinkst oder kiffst oder mehr? Und es ist dem Verkehrspsychologen egal ob es um eine spontane Feier geht, oder Onkel Fritz seinen 88. Geburtstag feiert... Sylvester oder Wetmeisterschaft im Hallenfußhandballkegeln der Frauen ist... verstehst Du das?

Setz Dich mit Deinen Problemen auseinander. Besuche eine Selbsthilfegruppe... und lerne Deine Verantwortung zu übernehmen... denn genau das wird der Psychologe bei der MPU erfragen.

Oder lass es... jammere weiter, ... umarme Dein Schicksal... egal wie böse es mit Dir meint... denn es ist Deines... und nur Du kannst Dein Schicksal tragen oder ändern

Sincerly Norbert

der link, den wallbr3aker geschickt hat, gibt ja hoffnung. nur ganz ehrlich, wenn du jetzt noch mal davon kommst und rauchst WIEDER was, dann bist du fuer mich wirklich als fahrzeugfuehrer unzumutbar und das unabhaengig davon, wie sehr deine fahrtuechtigkeit eingeschraenkt ist. ist das wirklich so schwer zu verstehen, dass drogenmissbrauch und autofahren nicht zusammenpasst? wie alt bist du?

.... wenn er vorgestern etwas geraucht hat wird er nach mehr als 24 stunden lange wieder clean sein ....

@dablub

Das hilft nichts, dablub. Erfahrungsgemäß assoziiert ein großteil der Mitleser kiffen mit Meth-rauchen... Und was illegal ist, ist bei vielen Menschen auch gleichzeitig das böse schlechthin ohne es auch nur zu hinterfragen.

@pRiot

ich weiß ... schade das etwas so harmloses noch so verteufelt ist ... aber man kann sein möglichstes tun und dagegen anschreiben

@pRiot

was gibt es dabei zu hinterfragen? und nein, mit "das boese schlechthin" hat es nichts zu tun. was ist so schwierig daran, sich an diese regeln zu halten, insbesondere wenn man schon zweimal erwischt worden ist?

mir ist vollkommen gleichgueltig, was der herr konsumiert, so lange er damit nicht (auch nicht ansatzweise) andere gefaehrdet. das gilt fuer alkoholkonsum und legale medikamente genauso.

@dablub

unabhaengig von seiner fahrtuechtigkeit spricht es gegen jede vernunft und intelligenz zum dritten mal erwischt zu werden. da muss man sich, abgesehen von dem ganzen rechtlichen kram, ja auch schon fragen, ob der fahrzeugfuehrer ueberhaupt reif genug zum fahren ist, wenn er diese einfachen regeln nicht einhalten kann. mir ist darueber hinaus vollkommen schnuppe, wer was raucht oder anders konsumiert.

@howelljenkins

mir ist vollkommen gleichgueltig, was der herr konsumiert, so lange er damit nicht (auch nicht ansatzweise) andere gefaehrdet.

Und hier beginnt die Polemik, lieber howelljenkins. Wir müssen uns ersteinmal darüber einigen(ich meine gesamtgesellschaftlich) ab wann eine Gefährdung denn eintritt. Wie viel Zeit nach dem letzten Konsum ist denn genug um wieder fahrtüchtig zu sein? Im Moment gilt eine Art "nachweisbarkeitsgrenze", das heißt: wird etwas der Abbaustoffe gefunden, gilst du als Fahren unter Drogeneinfluss. Das ist in etwa so, als ob ich nach Abbauprodukten von Alkohol in deinem Blut fahnde und nach 24 Stunden noch Reste finde und behaupte du warst fahruntüchtig weil du 1 tag vorher nach, sagen wir, einem Jahr abstinenz ein Bier getrunken hast.

Nur weil etwas in Blei gegossen wurde, bzw hier in Gesetze, ist es nicht automatisch "gerecht", deswegen verändern wir gesetze auch ständig. So funktioniert Politik. Auf diesem gebiet allerdings ist die letzte Änderung schon eine Weile her und ist weder moralisch noch wissenschaftlich auf dem aktuellen Stand. Der Nachholbedarf wird allerdings durch Polemik verhindert, was ich selbst weder für gerecht noch politisch sinnvoll halte.

@howelljenkins

zu hinterfragen ob diese reglung sinvoll ist und eine konkrete gefährdung vorhanden war... er hat niemanden gefährdet ...

sich dreimal erwischen zulassen ist tatsächlich ne leistung ...

@howelljenkins

Auch wenn du Recht hast, sich dreimal erwischen lassen ist fahrlässig, ist es wieder polemisch aufgrund dieses Fehlers auf andere mögliche Fehler schließen zu wollen.

@pRiot

polemik, lieber priot, ist nach meinem verstaendnis etwas ganz anderes. "gerechtigkeit", du liebe guete. ja eben, gesetze veraendern sich staendig. das heisst, in ein paar jahren ist es vielleicht erlaubt mit nachweisbaren spuren von was auch immer im blut, urin oder haar noch auto zu fahren. momentan ist es das nicht, also haelt man sich daran, wenn man den fuehrerschein behalten will, anstatt hinterher rumzujammern, dass es ja nicht gerecht ist. wird ja auch nicht jeder erwischt und es fahren immer wieder leute unter drogen- und alkoholeinfluss auch mit weniger fahrtuechtigkeit, die nicht erwischt werden. so ist das leben.

worauf ich hinaus will ist nur, dass wer wissentlich drei mal dasselbe gesetz bricht und erwischt wird und dann meint, mitleid bzw. verstaendnis bekommen zu muessen oder dass er noch mal davon kommt, ist doch nicht mehr ernst zu nehmen. natuerlich kann man solche gesetze auch einfach ablehnen, weil sie nicht gerecht sind oder nicht sinnvoll. aber welchen grund hat jemand, der die konsequenzen kennt, sich wieder in die gleiche situation zu begeben?

@pRiot

wie gesagt, polemik ist was anderes.

es ist ein zeichen von unreife in meinem universum, wenn jemand den gleichen fehler dreimal macht (unabhaengig vom erwischt werden), es sei denn, hier liegt eine sucht vor. DAS wiederum waere dann noch mal ein anderes, aber wesentlich schlimmeres problem, das erst recht gegen fahrzeugfuehrung spraeche.

@dablub

okay, hinterfragen wir, ob die regelung sinnvoll ist. ist sie moeglicher weise nicht. so what?

ob er tatsaechlich niemanden gefaehrdet hat, sei mal dahin gestellt, das weisst weder du noch ich. aber er hat in jedem fall nicht ausreichend grips bewiesen, sich im eigenen interesse im rahmen des erlaubten zu bewegen (wie gesagt, jetzt nur mal aus seiner sicht).

@dablub

.... wenn er vorgestern etwas geraucht hat wird er nach mehr als 24 stunden lange wieder clean sein ....

Dies mag bei Einmalkonsum so sein. Bei gelegentlichen Kiffern und erstrecht bei regelmäßigem Konsum ist THC BEDEUTEND länger nachweisbar. Die Lehrmeinung geht davon aus, daß bis zu 24 Stunden nach dem Konsum nicht ausgeschlossen werden kann, daß der Konsument noch unter Drogeneinfluß steht. Das Maß für diese Zeitspanne ist der THC-Wert, der bei einem wirklich gelegentlichen Konsumenten innerhalb 24 Stunden unter die 1 ng-Grenze rutschen sollte. Diese Grenze ist KEINE Grenze im Sinne einer Ursachen-Wirkungs-Beziehung wie beim Alkohol, sondern es ist ein Maß für den Zeitraum. Je häufiger konsumiert, desto "ungenauer" wird diese "Uhr" aber. Unser selbst von mir nicht angezweifelter Rekord liegt bei 104 Stunden, nach denen noch ein Wert > 1 ng gemessen wurde.

Ganz ehrlich: Du willst es doch nicht besser. Lass das Auto stehen und gut ist. Du weißt dass es verboten ist, also nimmst Du billigend in Kauf dass es im Desaster enden kann. Hinterher heulen bringt auch nichts, denn du wurdest nicht gezwungen einen zu rauchen. Schau mal bei Google, da findest Du einiges was kommen kann.

Du hast nichts dazu gelernt. Manche lernen es nie. Es ist traurig aber wahr. Als Du das Zeug geraucht hast, hast Du da auch geweint? Das glaube ich nicht.

Hallo tarik

wenn die Blutabnahme aktives THC findet wirst du zur MPU geladen

ab 1ng/ml THC steht jedenfalls eine berauschte Fahrt fest, und in einigen Bundesländern (z.B. Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen), wird in so einem Fall davon ausgegangen, dass der Betroffene mindestens gelegentlich konsumiert, womit dann die Nichteignung feststeht.

da du schon einmal aufgefallen bist (hast du damals nur ein äG oder auch eine MPU gehabt?) wird dann sofort eine MPU angeordnet die du nur bestehen kannst wenn du mind. 1 Jahr Abstinenznachweise erbringen kannst.

Diese Seite beschreibt sehr gut die Folgen: http://www.pille-palle.net/Pille-Palle/fuehrerschein.php#k5

Verdacht Trunkenheit am Steuer.... Unrecht

Schönen guten tag!

Meine Geschichte ist ganz schön kompliziert und ich hoffe dennoch,dass mir jemand helfen kann..

genau zum 14.02.2012 bin ich abends das erste mal mit dem pkw meines Vaters gefahren. ca. 17 uhr habe ich einen guten Freund nach Hause gefahren.

ES hat geschneit und es war Blitzeis.. Meinerseits dumm von mir war dass ich die elektrischen Fenster runter gekurbelt habe.# Und das Fahrerfenster auch nicht mehr zuging. Also habe ich das Auto ganz normal wieder abgestellt. An dem Abend habe ich dann bei meinem Vater nicht zu wenig getrunken. Als ich nachts nochmal so gegen 2.00 Uhr schauen wollte ob ich das Fenster nochmal hoch bekomme,stand das Fahrzeug in Flammen. Natürlich habe ich sofort die Feuerwehr plus Polizei informiert.

Da ich aber der Anrufer war wurde natürlich bei mir ein Alkoholtest gemacht.

ich hatte 1,5 % laut Bluttest auf den Revier,da sie mich mitgenommen haben.

Ich habe meine Aussage verweigert, da ich auch ziemlich unter Schock stande.

Jetzt kam eine Vorladung zur Polizei.

Betreff: "VERDACHT Trunkenheit am Steuer"

daraufhin bin ich der Vorladung nicht gefolgt,da ich auch keine Aussage machen möchte.

Heisst ein "Verdacht" überhaupt was aus. Es gibt weder einen Unfallort noch haben sie mich am Steuer heraus gezogen?

Kann mir jemand sagen auf was ich mich einstellen muss. Ich warte jetzt schon die ganze zeit auf eine Entscheidung meines Führerscheins,da ich Jobmäßig darauf angewiesen bin.

Hat jemand Tipps wie ich da weiter vor gehen könnte?

LG Melle

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Nach dem Cannabiskonsum von der Polizei beim Autofahren angehalten. Was nun?

Hallo liebe Com, ich bin 19 Jahre alt, und habe dieses Jahr mit dem Voll-Abi auf einem Berufskolleg angefangen. Vor den Sommerferien war ich dabei meinen Real mit Quali nachzuholen. Vor 7 Monaten war ich ein regelmäßiger THC- Konsument, doch ich habe nie meine Grenzen überschritten. Ich habe jeden Tag geraucht, doch immer nur so viel, sodass ich noch normal denken, handeln bzw. Auto fahren konnte. Nach dem Konsum war ich immer enweder arbeiten (Nebenjob) oder in der Schule. Also 1 Tüte (1 Gramm) habe ich alle 2-3 Tage fertiggeraucht. Am 06.02.2016, an einem Samstag (in 2 Tagen werden es genau 7 Monate her sein) habe ich mir an einem ruhigen Ort einen Joint geraucht. Dann kamen zufällig 3 alte klassenkameraden aus der 5. ten Klasse vorbei. Ich wusste das sie selbst auch rauchen also habe ich mir keinen Kopf drüber gemacht. Wir haben etwas geplaudert, dann sind sie weggefahren. Natürlich haben die auch das Auto gesehen womit ich unterwegs war. 10 Minuten nachdem sie weg waren habe ich mich auch auf den Heimweg gemacht... Mitten in der Stadt wurde ich von 2 Polizeiautos angehalten als ob ich einen Bank überfallen hätte. Führerschein, Fahrzeugpapiere usw. Alles gut. Doch der Grund weshalb sie mich angehalten haben: Es gab Zeugen das ich THC konsumiert habe. Die Zeugen waren meine alten Klassenkameraden. Die haben mich mit zum Revier genommen. Urintest: Positiv auf THC. Ich hatte was dabei, doch auf diese Frage von dem Polizistin habe ich mit "Nein" geantwortet. Danach brachten die mich zum Hauptrevier weil dort eine Ärztin antreffen sollte die mir Blut entnimmt. Als ich dort antraf haben die mich nochmal gefragt ob ich was dabei hätte worauf ich wiederum wie ein Idiot mit "nein" antwortete. Die haben mich untersucht und die halbe Tüte natürlich gefunden. Die Ärztin traf an. Blutprobe wurde genommen. Danach hat sie einen Alkoholtest mit mir gemacht (Augen schließen, Finger berühren usw. Sie hat danach dazu nichts gesagt aber ich denke mal ich war erfolgreich :) Was ich mir dann halt eingebockt habe war: Eine Straftat wegen Besitz an Marihuana + Eine Ordnungswidrigkeit wegen "Fahren während THC Rausch". Ich habe 2 Monate danach, am 19.04. eine Vorladung bekommen. Dort habe ich alles ausgesagt. Ich habe auch gesagt das ich dass alles bereu usw. Also ich kam aufjedenfall überzeugend an. War nicht asozial oder so etwas in der Richtung. Am 07.06. meldete sich die Jugendgerichtshilfe. Die Straftat sollte fallengelassen werden wenn ich an 3 Drogenberatungsgespräche teilnehme. Habe ich innerhalb 1 Monat alles erledigt. Jetzt haben wir schon September. Das worüber ich mir am meisten Gedanken gemacht habe war mein Führerschein. Wegen der Ordnungswidrigkeit. Es sind jetzt 7 Monate her und ich habe immernoch keinen Brief bekommen.

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