Zu hoher Wasserverbrauch kann das sein?

5 Antworten

Entweder

  • es läuft in der Wohnung dauernd etwas Wasser durch (z.B. im WC) oder die
  • Gartenleitung/Bewässerung im heißen Sommer?
  • Oder habt ihr viele Pflanzen zum Gießen?

80000 / 365 Tage = 220 Liter pro Tag.

das heisst euer Mehrverbrauch ist täglich eine Badewanne voll Wasser.

Das gibt zu denken und sollte abgeklärt werden

3 Tage - da kann schon einiges weg laufen.

Und das Kind muss ja auch öfter gebadet werden.

Kann schon zusammen kommen.

was heißt den "durchrinnen" ? Ist die Spülung permanent gelaufen oder hat das Ventil nur teilweise geschlossen ?

Habt ihr einen Wasserzähler für eure Wohnung? Oder woher hat der Vermieter Kenntnis?

Evtl zahlt der Vermieter das Wassergeld?

@Rheinflip

Warum sollte er? Aber das ist ja keine Antwort auf meine Frage. Zumal hier von konkret 80 m³ Mehrverbrauch die Rede ist.

@albatros

Reine Logik. ;) Der Vermeiter zahlt die Rechnung an das Wasserwerk und kennt darüber auch den Verbrauch. Da auch die Quelle des Mehrverbrauchs bekannt ist, erübrigt sich nach kurzem Denken deine Gegenfrage. Alles gute bei Rätseln. ;)

@Rheinflip

Das ist noch immer keine Antwort, woher der Vermieter weiß, dass der Mieter mehr verbraucht. Hätte der einen eigenen Zähler, müsste das den Vermieter nicht interessieren. Nach deiner Lesart gibt es nur einen gemeinsamen Zähler (in einem Zweifamilienhaus??) und der Vermieter geht davon aus, dass der höhere Verbrauch für Vermieter und Mieter zusammen allein vom Mieter verursacht wurde. Dafür gäbe es aber keinen Beweis, lediglich Mutmaßungen.

Sind diese Heizkostenverteiler-Ablesewerte fehlerhaft?

Hallo, Ich gehe grade meine Nebenkostenabrechnung durch und vergleiche sie mit der von letztem Jahr. Der Grund dafür ist eine enorm hohe Nachzahlung, welche anscheinend auf die Heizkosten zurückzuführen ist. ...allerdings sins die Heizkosten-Ablesewerte, also der eigentliche Verbrauch mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr und das kann nicht sein, da ich im aktuellen Abrechnungszeitraum weniger in meiner Wohnung war, als im Jahr davor.

Jetzt ist mir beim durchlesen etwas merkwürdiges aufgefallen. In der alten Abrechnung (2014-2015) wurden jeweils die alten Ablesewerte mit den neuen Ablesewerten verrechnet und die Differenz als verbrauch ermittelt. Z.b. Verteiler Küche (Alt2014) = 572,000 / (Neu2015) = 641,000 / Verbrauch = 69,000

Bei der Neuen Nebenkostenabrechnung ist es anders. Dort wird dann kein alter Ablesewert mehr verrechnet, sondern einfach der aktuelle Ablesewert als Verbrauch genommen. In der Abrechnung sieht das dann so aus: Verteiler Küche (Alt2015) = 0,000 / (Neu2016) = 537,000 / Verbrauch = 537,000

Müsste hier nicht eigentlich der alte wert verrechnet werden? ...demnach hätte ich nämlich weniger Verbraucht als im Vorjahr (siehe Ablesewert (Neu) 2015/2016)

Dieses Schema wird in allen Räumlichkeiten angewendet und das Ergebnis ist, das ich im Abrechnungszeitraum 2014-2015 einen Heizkostenverbrauch von 2.235,000 Einheiten habe. Im Abrechnungszeitraum 2015-2016 dann Heizkostenverbrauch mit 5.969,000 Einheiten.

Warum wird hier keine Differenz mit den Werten vom Vorjahr ermittelt, sonder einfach nu die Aktuellen werte zusammen gerechnet und als Verbrauch angegeben?

Die Heizkostenverteiler sind von der Firma TECHEM, welche auch die komplette Nebenkostenabrechnung erstellt. Ich gehe davon aus das die Werte über Funk abgelesen werden. Die Ganze Nebenkostenabrechnung ist Zwar Detailliert , aber ziemlich unverständlich kompliziert für jemanden der sich damit nicht wirklich auskennt.

Im Haus wohnen noch 2 weitere Parteien und das ganze wird natürlich aufgeteilt. Allerdings beschweren sich die Mieter unter mir (ich wohne im Dg) ebenfalls über viel zu hohe Heizkosten.

Wenn ich das richtig verstanden habe dann werden die Heizkostenanteile bei mir mit 87,13% berechnet. ...sieht auf der Nebenkostenabrechnung wie folgt aus: Heizkosten: ...Brennstoff = 87,13% ...weitere Heizungsbetriebskosten = 87,13% ...Zusatzkosten Heizung = 100%

Das ganze hier ist ein völlig verwirrendes Zahlenchaos, wo ich im Moment kaum den durchblick habe. ....meine frage ist , ob hier ein Fehler in der Abrechnung unterliegt ? ...und wenn ja , ob es sinn macht , das ganze mal prüfen zu lassen?

Ich hoffe mal das ich genug informationen angegeben habe.

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Wasseruhren wurden nicht abgelesen. Trotzdem Nebenkostenrechnung mit Wasserverbrauch. Wie soll ich verfahren?

Hallo Allerseits,

die Nebenkostenrechnung 2016 (September bis Dezember, da September erst zugezogen) meiner Wohnung ist nun da.

Vor circa zwei Monaten sollte der Ablesedienst die Wasseruhren ablesen. (Habe noch die Karte als Nachweis hier liegen.) Der Ablesedienst war vor Ort. (Auto vor dem Gebäude.) Und wir Mieter (über 120 in diesem Gebäude) sollten von 8 bis 16 Uhr zu Hause sein. Gesagt, getan. Doch der Ablesedienst war NIRGENDS. Ich hatte andere Mieter gefragt, "ob die schon bei ihnen waren", aber nein, waren sie nicht.

Jetzt habe ich dem Vermieter gefragt, wie wohl die Nebenkostenrechnung erstellt werden kann über den "Wasserverbrauch", wenn der Ablesedienst doch gar nicht in den Wohnungen war. Die Antwort folge prompt per E-Mail, dass "die Wasseruhren per Funk ausgelesen werden können." Meine Meinung: Ist gelogen bzw. stimmt nicht. Es sind analoge Wasseruhren. Kein Funk-Verteiler ist im Flur angebracht. Und als ich vor Wochen den Vermieter darauf ansprach, dass der Ablesedienst nicht vorbeigekommen war zum Ablesen der Wasseruhren, war kein Wort davon zu hören, "dass es per Funk abgelesen" wird.

ICH (!) bin der Ansicht, dass also der Ablesedienst sich nicht die Mühe machen wollte/will, bei jedem Mieter manuell die Wasseruhren abzulesen, da viele Leute hier Studenten sind und selbstverständlich tagsüber auch nie da sind bzw. sein werden. Das ist Einerlei. Aber mir geht es darum, dass ich es einfach nicht über mich erbringen kann, dass diese Frechheit so abgezogen wird.

Wie soll ich damit umgehen eurer Meinung nach?

Am liebsten würde ich ja jetzt Folgendes tun:

A) Ablesedienst anschreiben und "nachhaken". (Fragen, wie sie den Wasserverbrauch ermitteln. Vorerst gar nicht erwähnen, dass sie gar nicht bei mir in der Wohnung waren.)

Wenn ich es schriftlich habe, dass "eigentlich (typisch Deutsch! - "eigentlich"!) die Wasseruhren abgelesen werden müss(t)en, um den Verbrauch zu bestimmen", dann müss(t)e ICH

B) Zum Anwalt rennen. So einfach sehe ich das.

Wie seht IHR das?

PS: Ich bin AUCH Deutscher. Aber ich will damit nur darauf abzielen, dass hier solche Sachen doch "nur" aus Bequemlichkeit abgezogen werden. Hier wird der Wasserverbrauch (meiner Meinung nach) GESCHÄTZT und weil KEINER HINTERFRAGT, hält jeder seinen Sappel!! Ich finde, das geht so nicht. Ich will dem auf den Grund gehen. Ich bin mir zudem ziemlich sicher, dass diese analogen Wasseruhren keine FUNK(!)VERBINDUNG senden, da kein Funk vorhanden ist. Ich kenne diese Funkuhren für Wasser. Die haben aber ein DIGITALES Display und sehen ganz anders aus,als diese großen, runden, "alten" analogen Wasseruhren mit Metall drumherum.

Freu mich auf Antworten. Wenn Fragen sind, einfach fragen. Freue mich auf jede gute Antwort.

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