Zeitarbeitsfirma Aufhebungsvertrag kostenfreie Übernahme im Kundenbetrieb?

3 Antworten

kündige fristgerecht, wenn du den vertrag mit dem ausleih-betrieb in der tasche hast. da gibt es dann keine "ablöse".

ein befristeter vertrag ohne vorzeitge kündigungsmöglichkeit oder kündigungsverbot ist nicht legal.

die ersten 3 Zeilen stimmen nicht glaube ich und die 3 letzten Zeilen sind mir klar

kündige fristgerecht, wenn du den vertrag mit dem ausleih-betrieb in der tasche hast. da gibt es dann keine "ablöse".

Quelle für diesen Unfug?

Bitte nicht hier Deine Meinung verbreiten oder was Du vielleicht mal gehört hast.

Möchtest Du falsche Antworten auf Deine Frage? Bestimmt nicht. Andere Fragesteller wollen das auch nicht.

Das Deine Aussage falsch ist kannst Du hier nachlesen

https://www.anwalt.de/rechtstipps/zeitarbeit-vermittlungshonorar-bei-uebernahme-des-arbeitnehmers_053903.html

Natürlich muss der Betrieb trotzdem zahlen. Jeder Dienstleister hat in seinen AGB bei einem Überlassungsvertrag die Klausel drin, dass innerhalb Zeitraum X eine Summe fällig ist, egal wie ein Arbeitsverhältnis eingegangen wurde.

einige Jungs haben das clever gelöst. Damit keine Provisionen anfallen für die Leihfa, haben diese dann beim ehem. Entleihbetrieb unterschrieben & dann einen Auflösungsvertag unterschrieben.

Bei manchen Firmen munkelt man, daß die Leihbude dann die Überstunden einbehält bei solchen Geschichten.

Equal Pay nach 9 Monaten, Übernahme nach 18 Monaten oder es passiert so, daß man vorher abgemeldet wird.

Ein Muß zur Übernahme gibt es nicht.

Befristete Verträge sind leider gang & gäbe, auch nach Übernahme. Einige bei uns haben es mit Krankmeldungen übertrieben, nun gibt es für neue MA nur noch befr. Verträge

Clever gelöst? Die Vertragsunterzeichnung bei einem neuen Arbeitgeber hebelt in keiner Weise die Vertragsverhältnisse zwischen Firma und Dienstleister aus, das wäre völliger Quatsch.

Und eine Aufhebung ist eine beidseitige Willenserklärung, wenn man einem Dienstleister so die Pistole auf die Brust drückt und sagt, "Gib mir die Aufhebung, ich hab eh schon was neues", dann würde jeder vernünftige Dienstleister nein sagen. "Sie zu, dass du fristgerecht selbst kündigst." wären die Worte. Und wenn er den neuen Vertrag antritt und noch in Beschäftigung ist, gibt es schön Steuerklasse 6 weil Zweitbeschäftigung und anschließend Abmahnung wegen fehlen auf Arbeit, da keine Stempelzeiten mehr kommen. Direkt noch eine Konventionsstrafe mit Lohneinbehaltung hinterher und dann erst "Tschau mit v sagen." - die Unternehmen sind doch nicht doof, die holen sich schon ihr Geld.

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