Zeitarbeit - Zwang zu telefonischer Kommunikation

5 Antworten

Anrufen, alles besprechen, per E-Mail schriftlich eine Zusammenfassung vom Telefonat versenden und zurück bestätigen lassen - das vermeidet so ziemlich alle Probleme und Missverständnisse. Je nach dem könntest du ansonsten Probleme mit deinem Arbeitgeber bekommen, da das unter Umständen als Arbeitsverweigerung angesehen werden könnte..

Genau so würde ich das auch machen - das ist die beste Lösung...

Immer schwierig zu sagen. Das mit den Zeitarbeitsfirmen ist ja sowieso immer son Fall für sich.

Kommt natürlich genau drauf an, um was es jetzt geht, aber prinzipiell spricht ja meistens nichts gegen eine telefonische Kommunikation. Man kann Telefongespräche im übrigen auch aufzeichnen, da würde ich dann aber vorher explizit drauf hinweisen. Und wenn die damit nicht einverstanden sind, dann darauf verweisen, dass jegliche Kommunikation in Zukunft schriftlich stattfinden wird.

Bin mir aber nicht sicher, was da rechtlich noch im grünen Bereich ist, oder evtl. schon Grauzone oder komplett verboten ist. Das würde ich davor an deiner Stelle noch kurz recherchieren.

schreibe ihnen du hast nicht die möglichkeit dich telefonisch zu melden. und das du um missverständnisse zu vermeiden nur noch schriftlich kommunizieren wirst.

Dies habe ich bereits getan. Danach kam die Antwort, dass ich sicherlich die Möglichkeit hätte mich telefonisch zu melden und dies auch bitte tun solle.

@cfu479

dann schreibst du das du diese möglichkeit nicht hast und das wars. und falls dann anrufe kommen wo keine nummer ist oder du die nicht kennst gehst du nicht ran

dass ich sicherlich trotzdem die Möglichkeit hätte mich telefonisch zu melden und dies auch bitte tun solle.

Ich weiß nicht ob es sich lohnt das derart hochkochen zu lassen. Zur Zeit besteht kein Anlass mit der ZAF weitere Verbindung einzugehen, vorausgesetzt sie weiß um Deine AUB und bekommt auch rechtzeitig die weitere Dauer bzw das Ende mitgeteilt.

Ansonsten könnte man ja auch etwas "harthörig" sein ;-) Die Firma wird dann von ganz alleine auf die Idee kommen die Einsätze nicht mehr über das Handy zu kommunizieren.

Wenn Du einen Mittelweg möchtest: Lass einen Bekannten in Deinem Namen anrufen. Der kann ja bedauern das Du leider nicht persönlich anrufen kannst.

Schreib denen einfach, dass Du nicht in der Lage bist zu sprechen wegen Stimmbandentzündung oder sowas.

da können sie dann schon ein attest verlangen. er kann schreiben das er nur schriftlich kommunizieren wird. das reicht aus.

@martinzuhause

Die Krankschreibung besteht doch schon. Und keiner muss gegenüber dem Arbeitgeber den genauen Grund angeben, warum er krankgeschrieben ist.

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