zählt die fahrkostenerstattung bei hartz 4 als einkommen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sicher ist das Einkommen, aber das wird wahrscheinloch nicht angerechnet.

Nein, zählt nicht als Einkommen!

Danke

§ 11 a SGB - ll ,, Nicht zu berücksichtigendes Einkommen "

Wenn diese Pauschale ausdrücklich zu diesem Zweck bestimmt ist,darf es nicht als Einkommen angerechnet werden.

ich würde es nicht angeben.

Es ist eine Fahrkostenerstattung, für Fahrten, die Du zu erledigen hattest. Fertig.

Man muss doch denen nicht alles auf die Nase binden. Fahrgeld ist für Fahrten. Und nicht zum Einkaufen.

Mach Dir nicht so viele Gedanken. Wenn jeder so ehrlich wäre.... manche beschei..en das Amt total und Du machst Dir Gedanken über das Fahrgeld, das für die Reha war.

Sei einfach ruhig und betrachte es als das was es war: Fahrgeld für die Reha.

Viel Glück!

Bekommst Du die Erstattung nicht schon vom Amt für die Fahrtkosten? Nein, ist in dem Sinne kein Einkommen.

Jeder Geldzufluss ist Einkommen. Übertrieben ist ein Mittagessen geldwerter Ersatz und somit einkommenähnlich.

Nein, ist in dem Sinne kein Einkommen.

Unsinn.

JEDER Zufluss muss dem Amt angezeigt werden. In diesem Falle wird das Amt aber sicher keine Minderung der Leistung vornehmen, angezeigt werden muss das Einkommen aber in jedem Fall.

@echtklasse

DAS AMT BEZAHLT IHR DIE FAHRTKOSTEN ! Leute...

Ich bekomme ja auch für meine Bewerbungen (zu denen mich das Amt verpflichtet) bis zu 5€ "RÜCKERSTATTET" - Wäre irgendwie schwachsinnig das als Einkommen wieder anzurechnen und mir abzuziehen, meinst nicht auch?

@echtklasse

Jockl hat natürlich recht.

Selbstverständlich stellt sowohl im SGB II-rechtlichen, als auch ökonomischen Sinne ein Geld-/Wertezufluss Einkommen oder zumindest eine Einnahme dar.

Die entscheidende Frage ist die nach der Anrechnungsfähigkeit dieses Einkommens.

ich habe das fahrgeld von meinem regelsatz bezahlt deshalb ist es doch eigentlich kein einkommen, oder doch ??? bin ahnungslos wie ich damit umgehen soll

@frohsinn82

Wenn du das aus deinem Regelsatz gezahlt hast,ist es ja schon mal bis zur tatsächlichen Höhe nicht anrechenbar,das könntest du auf jeden Fall erst einmal von der Pauschale abziehen,angeben musst du es normalerweise nicht,da es ausdrücklich für den Fahrkostenausgleich gedacht ist.

Ich würde es aber trotzdem angeben,angerechnet dürfte es aber nicht werden.

@isomatte

tatsächlich habe ich sogar mehr als 5 euro pro therapietag bezahlt

@frohsinn82

Das dachte ich mir schon,das diese Pauschale nicht ausreichend war !

Angeben musst du es,weil es Einkommen darstellt,angerechnet darf es aber nicht werden.

Frag mal bei einer Beratungsstelle nach. ich fürchte aber: Ja.

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