Würdet ihr jahrelang auf ein Auto sparen und dann 35.000€ dafür bezahlen?

5 Antworten

Also bei dem Gedanken soviel für ein Auto auszugeben, würde ich auch "irre" werden. Ein guter Gebrauchter tut's doch auch. Ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand. Der Wagen soll Dich von A nach B bringen, dabei technisch einwandfrei und sicher sein - mehr nicht!

Also wenn ich so viel Erspartes hätte - auweia wäre das schön, dann würde ich auch nicht alles auf einen Schlag ausgeben. Würde mir, wenn neues Auto nötig wäre, eins für 10000 Euro kaufen neu und dann würde ich den Rest wieder auf die hohe Kante legen für schlechte Zeiten - ja, vielleicht auch mal einen netten Urlaub machen - auch der ist ruhig mal drin und wenn man es sich leisten kann, sollte man dies auch mal tun, denn mitnehmen kann man eh nix wenn man stirbt oder?

EUR 35.000 ist ja auch viel zu viel für ein Auto!

kann dich verstehen, wenn es dieses auto sein soll und du es willst dann musst zahlen aber vergiss das handeln nicht, bei barzahlung kannst den preis nochmals drücken, oder du kaufst dir ein günstigeres auto und legst den rest an

ich lease immer, Null Anzahlung und vertragbare Monatsbelastung. Auto pflegen und nicht über die vereinbarte Kilometerleistung gehen, dann hat man z.B. für drei Jahre ein sehr günstiges Auto gefahren. Das hat meine Erfahrung aus den letzten 10 Jahren gebracht!

und wieviel würde man da für ein 35000€ teures auto monatlich bezahlen?

@lauser1

Autohaus erkundigen!

so habe ich das auch 2 x schon gemacht - aber wenn einer genügend Geld beisammen hat, dann braucht er ja keine Raten mehr monatlich machen und kann das Auto auch nach 3 Jahren wieder in Zahlung geben und hat auch immer ein neues Auto. Aber erst mal haben, nicht wahr?;-)

@Panikgirl

der Wertverlust ist meist höher, lieben Gruß

Gehaltsnachverhandlung?

Guten Morgen,

ich kann ab dem 01.12.15 eine neue Stelle antreten, die Chefin hat meine Gehaltsvorstellung gekannt, jetzt habe ich vor einigen Tagen meinen Arbeitsvertrag unterschrieben, nur leider hat die Chefin 150 Euro weniger angesetzt.

Ich habe während des Gespräches schon versucht die Höhe des Gehaltes nachzuverhandeln, leider ohne Erfolg.

Ich habe mir vorgenommen es nochmal zu versuchen mein Gehalt, zumindest etwas, nach oben zu schrauben zu lassen. Die Chefin kannte meine finanziellen Rahmenbedingungen.

Hier habe ich noch ein paar Argumente pro ( natürlich :D) :

  • das Unternehmen spart sich die Kosten des Inserates, - die Zeit der Sichtung der Bewerberunterlagen , - die ganze Bewerberaquise fällt in meinem Fall weg - alles in allem spart sich das Unternehmen Kosten und Zeit

  • meine Qualifikation, der Chefin ist bekannt das meine Qualifikation mehr als erfüllt ist um die zukünftigen Aufgaben im Unternehmen bewerkstelligen zu können, ihr ist auch bekannt, dass ich einige schon lange bestehende Abläufe optimieren und verbessern werde was sich nicht unbedingt im Geld wiederspiegelt, vielmehr werden die MA zukünftig Zeit sparen

Ich finde es schade dass sich die Chefin nicht an die Rahmenbedingungen gehalten hat, die Gefahr ist, wenn ich jetzt nochmal nachverhandle das unser berufliches Verhältnis evt vorbelastet ist, ich habe eigentlich nicht vor hier klein bei zu geben.

Was meint Ihr denn dazu ? Über hilfreiche Tipps bin ich Euch natürlich dankbar, schön wären hilfreiche Hinweise, bitte spart euch antworten wie "dann rede mit ihr " oder ähnliches....

Schönes WE wünscht Andreas

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