Würdet ihr euer Bewerbungsfoto auf einer öffentlich zugänglichen Jobbörsenplattform stellen?

5 Antworten

Wäre ich ein hübsches Mädchen, dann würde ich es bestimmt nicht machen.

Wenn ich schon älter wäre (so ab 30) oder nicht so hübsch (z.B. dick), dann natürlich auch nicht. Ich will ja nicht vom potentiellen Arbeitgeber abgeschreckt werden.

Ansonsten würde ich es mir überlegen. Kommt halt drauf an, als was ich mich bewerbe. Habe ich Kundenkontakt, dann ist ein Foto ja immer ganz nett.

Ja das gibt man in die Bewerbung, wobei es heutzutage auch nicht mehr notwendig ist. Deswegen muss man sich aber nicht als Nutzobjekt der Öffentlichkeit zur Schau stellen wo es die ganze Menschheit sehen kann.

Habe ich schon gemacht, mit kompletter Bewerbung. Immerhin geht es hier um einen Job und man will ja auf sich aufmerksam machen. Vielleicht hat man dann Glück und jemand sieht diese Bewerbung und schreibt dich an, wenn du es noch nicht getan hast. Es geht ja um eine öffentliche Jobbörse und nicht um einen Privataccount im Social Media. Da präsentiert man sich ja schon anders..

Ich glaube nicht, dass Triebtäter ihre Opfer auf öffentlich zugänglichen Jobbörsen suchen...

Wenn du das umgehen möchtest, schreibe die Unternehmen direkt an.

Je nachdem wie dringend ich einen neuen Job bräuchte, würde ich mein Foto veröffentlichen.

Hast du auch schon mal von Betrugsstellenanzeigen auch z.B. per E-Mail gelesen oder das jemand böse Absichten dahinter hat. Ich schon! Deswegen wird immer geraten, die Daten so gering wie möglich zu halten.

@herzilein35

Natürlich. Das kommt vor und wird im Zukunft auch nicht weniger. Ich habe ja schon geschrieben, wie ich es handhaben würde.

Die allermeisten Menschen posten doch den ganzen Tag lang auf allen möglichen Plattformen ihre privaten Fotos. Warum sollte da ausgerechnet 'ne Jobbörse jetzt die Gefahr massiv steigern?

Sinnvoller ist es da, wenn man insgesamt bei allem im Netz darauf achtet, dass man vor allem keine Infos preisgibt, die zu leicht Rückschlüsse auf die eigene Adresse zulassen.

Bei Facebook kann man es auf privat stellen. Wer das nicht macht ist selber schuld und brauch sich nicht wundern.

@herzilein35

Dein Profilfoto bei FB kannst du nicht auf privat stellen. Und auch sonst bleibt die große Preisfrage, wie privat die private Einstellung bei dieser Datenkrake mit Sitz in den USA wirklich ist ;).

@HappyMe1984

Doch kann man. Meins ist privat, dass nur ich es sehen kann

Wenn Du nicht gerade ausschaust wie ein Warzenschwein, dann finde ich kann es nur von Vorteil sein.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Strafanzeige wegen üble Nachrede auf sexueller Grundlage?

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Strafanzeige wegen üble Nachrede bekommen mit einem Anhördungsbogen von der Polizei bekommen.

Zur Sachlage:

Ein Bekannter hat über eine Partnerapp eine Frau kennengelernt und diese Frau kommt aus meiner Stadt. Er schrieb mich über Whats app an und fragte mich, ob ich sie kenne und wollte Informationen und schickte mir ein Bild von ihr. Ich schrieb ihm, dass ich diese Frau kenne, aber nicht persönlich und dass über sie erzählt wird, dass sie mehrere Männergeschichten am laufen hätte (ich schrieb es, aber auch schickte ich meinem Bekannten eine Audio über whats app)

Er rief mich dazu noch telefonisch an und ich sagte ihm, dass er sich doch erst einmal ein eigenes Bild über diese Frau machen sollte.

Diese Whatsapp Nachrichten waren eine private und vertrauliche Kommunikation zwischen meinem Bekannten und mir und wurde auch nicht öffentlich gemacht. Dieses ganze Gespräch, sowie die Nachrichten fanden und in einer halbe Stunde an einem Tag statt. Danach hatte ich keinen Kontakt mehr zu meinem Bekannten und zu der Frau habe ich niemals Kontakt gehabt oder aufgenommen.

Doch, er ging zu dieser Frau hin und erzählte und zeigte ihr wohl die Nachrichten und gab dazu noch meine Handynummer, ohne meine Einwilligung an diese Frau weiter. Diese Frau ging zur Polizei und erstattete Anzeige wegen üble Nachrede.

Jetzt möchte ich den Anhörungsbogen ausfüllen und um Einstellung des Verfahrens bitten, da ich mir keinen Anwalt nehmen möchte. Ein Anwalt wird sich die Ermittlungsakte schicken lassen und eine Einlassung schreiben und die Einstellung des Verfahrens fordern - dieses kostet 650 Euro.

Ich würde im Anhörungsbogen schreiben:

dass ich ein vertrauliches und privates Gespräch mit einem Bekannten hatte, der ohne mein Einverständnis meine Handynummer weitergegeben hat.

Das Opfer kenne ich nicht und auch habe ich niemals über FB agiert, sowie Unwahrkeiten erzählt und jemanden beleidigt.

Ich bitte um Einstellung des Verfahrens.

Was meint ihr - sollte ich doch juristische Hilfe in Anspruch nehmen? Im Netz habe ich gelesen, dass man eigentlich bei solch geringfügigen Dingen keine anwaltliche Vertretung bräuchte. In derartigen Fällen handelt es sich um keine notwendige Verteidigung im Sinne § 140 StGB und eigentlich verfolgt die Staatsanwaltschaft bei üble Nachrede nur bei öffentlichem Interesse bei besonders schweren Fällen.

Hätte ich dem Bekannten doch niemals etwas gesagt ... dabei wollte ich ihm nur einen Rat geben, aber daraus habe ich jetzt gelernt.

Dazu finde ich es schlimm, dass der Bekannte einfach meine Daten ohne meine Einwilligung weiter gegeben hat. Durch das neue personenbezogene Datenschutzgesetzt ist dieses nicht erlaubt.

Auch habe ich gehört, dass Whatspapp Nachrichten als Beweise gar nicht zugelassen werden, da ja nicht bewiesen ist, wer auf der anderen Seite schreibt.

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Wie wäre eine solche Tat einer Frau zu werten?

Gemäß §183 können wegen exhibitionistischer Handlungen nur Männer verurteilt werden.

Diese allerdings auch nur dann, wenn eine sexuelle Motivation eindeutig erkennbar war (z.B. Vorzeigen des erigierten Gliedes oder Ausführen von Masturbationshandlungen etc.).

Das bloße Nacktsein ohne sexuelle Motivation fällt auch bei Männern nicht unter Exhibitionismus, sondern kann allenfalls als Erregung öffentlichen Ärgernisses gewertet werden.

Nun frage ich mich aber, wie es zu werten ist, wenn eine nackte Frau eindeutig sexuelle Handlungen an sich vornehmen würde (Masturbieren) oder sich beispielsweise einen Vibrator einführen würde etc.

Hier wäre der Tatbestand des Exhibitionismus doch dann auch erfüllt.

Und man stelle sich vor, dies würde auch noch in Gegenwart von Kindern passieren, dann kann dies doch nicht nur eine Bestrafung wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses nach sich ziehen, sondern diese Frau müsste dann genauso bestraft werden können wie ein männlicher Täter. Doch wie, wenn der §183 nur für Männer gilt?

Es mag durchaus sein, dass die Anzahl an Frauen, die durch so ein Verhalten auffallen, verschwindend gering ist. Dennoch kann man Frauen deswegen doch nicht einfach komplett aus dieser Sache rausnehmen, da ja immerhin die potentielle Möglichkeit besteht, daß sie es machen könnten.

Das wäre in etwa so, wie wenn man Mord nur für Männer unter Strafe stellen würde, weil noch nie eine Frau einen Mord begangen hat.

Dennoch könnte es jederzeit sein, daß eine Frau einen Mord begeht.

Und dann? Keine Bestrafung möglich?

So ein Gesetz würde sicher jeder für absurd halten, aber genauso absurd ist letztlich auch der §183.

Oder sehe ich das falsch?

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Aufteilung der Steuerrückerstattung?

Hallo! Meine Frage stelle ich hier, weil ich niemanden in meinem Bekanntenkreis diese Frage stellen möchte und aber sehr unsicher bin: Meine Frau und ich sind seit Oktober letzten Jahres frisch verheiratet. In diesem für uns ereignisreichen Jahr 2015 hat meine Frau ihren Job gekündigt, um einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Dies habe ich ihr ermöglicht, indem ich sie finanziell aufgefangen habe (Lebensunterhalt, Kreditraten usw.). Mittlerweile sind wir beide fest und glücklich im neuen Ehe- und Berufsleben. Alles Finanzielle, was über die gemeinsame Haushaltsführung und Notfälle hinaus geht, läuft mit getrennten Konten: Jeder hat sein eigenes Geld.

Nun kommt die Steuerrückerstattung für das Jahr 2015. Da wir im Jahr 2015 geheiratet haben, ich gut verdiene und meine Frau ein paar Monate arbeitslos war, fällt diese sehr üppig aus.

Ich möchte diese Rückerstattung fair aufteilen.

Variante 1 in meinem Köpfchen ist es, die gezahlte Steuer von meiner Frau und mir ins Verhältnis zu setzen. Für 2015 wäre das ein Verhältnis von 13:1 für mich. Sprich ich würde 13/14 der Rückerstattung auf meinem Konto lassen und meine Frau bekäme 1/14.

Da das unfair erscheint, dachte ich an eine 50/50-Aufteilung - schließlich sind wir verheiratet und meine Frau hat auch mehr im Haushalt getan in der Zeit. Andererseits bin ich so sehr in die Bresche gesprungen für meine Frau im letzten Jahr, dass ich meine geschmolzenen Ersparnisse gerne mal wieder etwas auffüllen würde. Ich habe für sie wesentlich mehr Geld (gerne!) bezahlt, als die Rückerstattung beträgt, bin teilweise mehrere Tausend Euro in den Miesen gewesen, während ihr Konto durch die ,,Kreditunwürdigkeit" natürlich stets bei 0,00€ ausgeglichen war - auch als wir noch nicht verheiratet waren.

Ich bin mir sehr unsicher. Weiß jemand einen fairen Weg? Einen halbwegs bemessbaren Mittelweg zwischen 1:1 und 13:1? ^^

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Anwalt, Frau reagieren nicht auf Zahlung Darlehen und Nutzungsentschädigung - was würdet ihr machen?

Werde langsam wahnsinning.

Fakten: Gemeinsames Haus: Wert 220.000 €, 28.000 € Restbelastung (beide im Vertrag und Grundbuch) 1 Sohn 15 Jahre wird im Juli 16 Trennungsjahr zu Ende 21.01.2016 Frau geht 20 Stunden an 5 Tagen Teilzeit arbeiten. (Steuerklasse 2 0,5 KFB) Netto ca. 1000 € bei Teilzeit Ich Vollzeit 2500 € netto (‚Steuerklasse 1 0,5 KFB)

Nachdem meine Frau die Unterlagen für die Berechnung des Unterhaltes für Sie und meinen Sohn über Anwalt am 24.12.2015 angefordert hat, haben wir gleiches an ihren Anwalt am 30.12.2015 gefordert. Auch um Gesprächstermin gebeten, da noch viele Sachen zu regeln sind (Haus, Versicherungen, Steuer etc.). Anfang Januar hat meine Frau dann Steuerklassen ändern lassen ohne das vorher mit mir abzustimmen. Habe auf ein einen Schlag 450 € netto weniger, also jetzt 2500. Habe in 2015 alles gezahlt, alles! Darlehen, Nebenkosten alles!!!!! Am 19.01.2016 Scheidung eingereicht und da keine Reaktion auf unser Schreiben vom 30.12.2015 erfolgte zum 01.02.2016 die Zahlung des hälftigen Darlehens (350 €) und die Zahlung einer Nutzungsentschädigung (500 €) für die alleinige Nutzung des Hauses angefordert. Haben nochmals Gesprächstermin angeboten und Angebot gemacht, ihren Hausanteil auszuzahlen. Frau will aber einfach nicht ausziehen, geschweige denn irgendwie reagieren. Anwalt hat auf beide Schreiben bisher nicht reagiert. Habe Dienstag Termin bei meinem Anwalt. Was macht man eigentlich, wenn die Gegenseite sich überhaupt nicht meldet. Immerhin haben wir für Februar Geld gefordert. Tut sich aber nichts! Muss man dann vor Gericht die Zahlung des Darlehens und der Nutzungsentschädigung einklagen? Dies nur einmal oder jedes Monat neu, der nicht gezahlt wird. Oder soll ich Trennungsunterhalt für mich einklagen. Immerhin muss sie mehr arbeiten. Normal Vollzeit, wenn nicht, fiktives Gehalt. Also gehe ich mal von 1600 € netto aus. Es gibt in ihrem Bereich genügend Stellen Vollzeit bzw. Teilzeit. Bei meinem Netto würde ein Autokredit aus 2015 (178,00 €) abgezogen. 5 % pauschal berufsbedingte Aufwendungen. 700 € für das Darlehen, was ich alleine zahle, der Unterhalt für meinen Sohn. Bei meiner Frau fiktives Gehalt. Auch hier 5 % pauschal berufsbedingte Aufwendungen. Wohnvorteil 500 €. Wenn ich dies bei Unterhaltsrechner.de eingebe, müsste meine Frau mir mehr Unterhalt zahlen, als ich wohlmöglich für meinen Sohn. Was würdet ihr machen?

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