Wohnberechtignungschein?

2 Antworten

Du solltest dem Rat der Behörden folgen und dich unbedingt persönlich beraten lassen!

Wie empfohlen durch persönliche Vorsprache oder wenigstens telefonisch!

Nur so ist sichergestellt, dass du alle Angaben gemacht hast und der Antrag ordnungsgemäß gestellt wurde.

Gut zu wissen:

Gut möglich, dass bei der Berechnung das Jahreseinkommen berücksichtigt wird.

Insbesondere weil du Wochenend- sowie Spätzuschläge erwähnst, kann ich dir die persönliche Beratung wirklich nur empfehlen.

Der Grund:

Die Zuschläge werden unterschiedlich berechnet, wie du weißt.

Grundsätzlich kann man jedoch nicht von einem erhöhten Einkommen ausgehen, weil du ja für die Zukunft wahrscheinlich noch gar nicht weißt, ob und wann du Zuschläge bekommst.

Und selbst wenn du einen festen Arbeitsplan hättest, kannst du nicht garantieren, dass du nicht eventuell krank wirst.

In diesem Fall würdest du zwar Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beziehen, jedoch keine Sonderzuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit.

Allgemeine Informationen:

Wie hoch sind Ihre Einkünfte? Sind Sie in einer besonderen Situation, zum Beispiel alleinerziehend, schwerbehindert, jung verheiratet? Diese Punkte verändern die für Sie geltende Einkommensgrenze und die Einkommensberechnung.

Die Einkommensgrenze setzt sich zusammen aus dem Grundbetrag und eventuellen Zuschlägen. Dieser Grenze wird dann Ihr Jahreseinkommen gegenüber gestellt.

Deshalb: Lassen Sie sich in diesem Punkt unbedingt beraten, damit es möglichst keine Missverständnisse gibt! Die nachfolgenden Informationen sind Anhaltspunkte, an denen Sie sich hier schon einmal orientieren können. Die Details sollten Sie danach persönlich oder telefonisch mit Ihrer Sachbearbeiterin oder Ihrem Sachbearbeiter klären.

Bitte kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten. Besonders die Einkommensberechnung ist schwierig und sehr individuell. Die Fragen hierzu lassen sich besser im persönlichen Gespräch klären. Sie können Ihren Antrag aber auch ausfüllen und per Post schicken. Sie erhalten im Regelfall innerhalb von zwei Wochen eine Rückmeldung auf Ihren Antrag.

(Quelle: Stadt Köln)

Viel Erfolg!

Woher ich das weiß:Recherche

Nimm einfach die letzte Lohnabrechnung und trage deine Abzüge für die jeweilige Sozialversicherung ein. Die Lohnabrechnung kopieren und bei Abgabe mitnehmen und fragen .... dann hast du Sicherheit.

Rückzahlung aus Einkommenssteuererklärung?

Hallo,

ich habe zum ersten mal meine Steuererklärung gemacht mit Elster. Allerdings werde ich aus dieser vorläufigen Berechnung absolut nicht schlau :-(

+------------------------+-----------------+-----------------+---------------+-------------------+ | | | | | | | | Einkommensteuer | röm-katholische | Solidaritäts- | Insgesamt | | | | Kirchensteuer | zuschlag | | | | € | € | € | € | +------------------------+-----------------+-----------------+---------------+-------------------+ | Festgesetzt werden | 2.534,00 | 202,72 | 139,37 | | | Abzug vom Lohn | -2.702,00 | -216,10 | -148,53 | | | verbleibende Beträge | -168,00 | -13,38 | -9,16 | -190,54 | +------------------------+-----------------+-----------------+---------------+-------------------+ Berechnung des zu versteuernden Einkommens Insgesamt € € Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit Bruttoarbeitslohn . . . . . . . . . . . . . . . . . 24.900 ab Arbeitnehmer-Pauschbetrag . . . . . . . . . . . . -1.000 Einkünfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23.900 . . . . . . . . . . . . . . 23.900 Summe der Einkünfte . . . . . . . . . . . . . . . . . 23.900 . . . . . . . . . . . . . . 23.900 Gesamtbetrag der Einkünfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23.900 Sonderausgaben ab beschränkt abziehbare Sonderausgaben Summe der Altersvorsorgeaufwendungen. . . . . . . . . . . . . 4.708 davon 78 % . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.673 abzüglich Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung . . . . . -2.354 verbleiben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.319 . 1.319 Beiträge zur Krankenversicherung . . . . . . . . 2.042 Beiträge zur Pflegeversicherung . . . . . . . . . 318 Summe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.360. . . 2.360 weitere sonstige Vorsorgeaufwendungen . . . . . . . . . . . . . 374 Summe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.734 davon abziehbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.734 Summe der abziehbaren Vorsorgeaufwendungen. . . . . . . . . . . . . . . 4.053. . . . -4.053 ab unbeschränkt abziehbare Sonderausgaben gezahlte Kirchensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . 217 ab erstattete Kirchensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . 0 . . . . 217 Summe der unbeschränkt abziehbaren Sonderausgaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -217 Einkommen / zu versteuerndes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19.630 Berechnung der Einkommensteuer zu versteuern nach dem Grundtarif. . . . . . . . . . . 19.630 . . . . . . . . . . . . . . 2.534 festzusetzende Einkommensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.534 Berechnung der Kirchensteuer festzusetzende Einkommensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.534 davon 8 v.H. römisch-katholische Kirchensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202,72 Berechnung des Solidaritätszuschlags € festzusetzende Einkommensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Kündigung einer Fondsgebundene Rentenversicherung wird nur teilweise akzeptiert?

Hallo! Die Kündigung meiner Fondgebundene Rentenversicherung wird nur teilweise akzeptiert! Das scheint nun ein neuer Trend zu werden!

Also meine Versicherung, Skandia in Berlin, hat meine Kündigung der -Fondgebundenen Rentenversicherung aus dem Jahr 2004- zum 01.06.17 akzeptiert und mir auch einen Teil der eingezahlten Beiträge zurückgezahlt. Ca. 18% haben sie jedoch einbehalten und den "Rest des Vertrages" auf beitragfreie Fortführung gesetzt. Sie wollen mir also ab 2037 eine monatliche Summe zahlen, die nach 25 Jahren dann auch den jetzigen einbehaltenen Wert ausgleicht-da bin ich 92 Jahre!!

Sie begründen auf der Kündigungsbestätigung: "Gemäß den Bedingungen für die Fondsgebundene Rentenversicherung werden im Kündigungsfall maximal die eingezahlten Beiträge ausgezahlt. Der darüber hinausgehende Teil wird als beitragsfreie Anwartschaft für eine Altersrente ohne Beitragsrückgewähr und Mindestlaufzeit der Rente fortgeführt."

  1. Die Versicherung hat zwar die Kündigung akzeptiert und ca. alle Einzahlungen wieder zurückgezahlt doch

  2. beruft sich auf eine -angebliche- Gesetzesvorschrift die ich nicht finden konnte und auch nicht ausgereicht wurde.

  3. Wandelt den Vertrag in eine beitragsfreie Anwartschaft für eine Rente um.

  4. Es handelt sich um eine -private- Rentenversicherung! Also keine betriebliche Altersversorgung (§ 2 BetrAVG) oder Basisrente!!

Ich werde am Wochenende einen Widerspruch schreiben und auch die jetzigen Veränderungen bzw neuen Vertrag kündigen. Daher wäre es gut, wenn hier noch Infos mit eingesetzt werden könnten!

Danke und hoffentlich ein paar nützliche Antworten!

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