Wo sollte man am Besten einen Riester-Vertrag abschließen?

5 Antworten

vor allem solltest du keine versicherung wählen, die erst 30 Jahre existiert, immerhin weiß keiner wies denen in nochmal 30 Jahren geht. ausserdem zählen dinge wie Rentengarantiezeit (von 0 bis 20 jahre). wenn du nach 4 jahren rente stirbst, ist bei manchen versicherungen alles weg, andere zahlen noch 16 Jahre an die nachkommen. ausserdem sollte man bei den prognosen vergangenheitsbetrachtung betreiben. ich wüsste ne gute, will hier aber nich (wie andere) groß werbung machen. PM me für denn Fall.. greetz philip

Es ist völlig egal wo du eine sogannte Riester-Rente abschließt, die einzigen die von dieser schön geredeten Anlage profitieren sind nur der Staat und die Versicherung. Die Riester-Rente ist einfach nur ein nutzloses Produkt. Die in der Riester Rente enthaltenen sehr hohen Gebühren fressen die Zinsen soweit auf, das die Rendite auf dem Niveau eines Sparbuches liegt. Und dann müßte ein heute 35jähriger Sparer mindestens 75 Jahre alt werden, nur um von seinen eigenen Einlagen und den Zuschüssen zu profitieren. Auch ein Versicherungswechsel bringt auch nur weitere Kosten. Einfach Beitragsfrei stellen damit die Zuschüsse nicht zurückgebucht werden und das Geld lieber anderweitig investieren.

kann mir mal einer Verraten, seit wann wir einer Zeitschrift wie Focus irgendwetwas glauben sollten?? Es gibt wahrlich renomiertere, professionellere Zeitschriften, die ausserdem nicht bestimmte Versicherer einfach in ihrem Test ausklammern, der in der Form, wie er gemacht wurde, sowieso eher einem Rechenbeispiel als der Realität gleicht. Die DWS wurde vor grade mal 50 Jahren gegründet...auf welchen Erfahrung stützen die bitte ihre Rechnungen/Vorausahnungen. Da landet ein Versicherer mit 6% Rendite auf dem 4. Platz, eine gern verschmähte Hamburg Mannheimer bringt runde 8 % , aber Menschen sind halt Menschen.

Such dir einen Versicherer aus, der dir Sicherheit in den kommenden, turbulenten Jahrzehnten gibt. Eine, die den 4. Weltkrieg übersteht, genug reserven hat, eine große Infrastruktur...

Die UNterschiede liegen ausschliesslich in den Kosten der Versicherung, Abschlussgebühren, Kontogebühren, Verwaltungsgebühren etc.

Die Frage ist nicht wo, sondern was du abschließen willst. Mittlerweile bekommst Du bei Banken auch Versicherungen für so etwas angeboten, obwohl Du in der Bankfiliale bist. Nicht selten bekommt der Bankkaufman, der es vermittelt, auch einen Staub ab. Hier jetzt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aller drei Anlageformen (Banksparplan, Fondssparplan, Rentenversicherung (klassisch/fondsgebunden) zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Schau mal unter http://www.private-rentenversicherungs.info/riester-rente.html nach, dort findest Du alle drei Arten erklärt, Vor- und Nachteile beleuchtet. Denn jede der drei Arten hat Vor- und auch Nachteile. Das ist aber nicht weiter schlimm, Du brauchst Dich nur zu entscheiden, welche Vorteile Du nutzen willst und welche Nachteile Du am ehesten in Kauf nimmst. Und erst dann, wenn Du Dich für a, b oder c entschieden hast suchst Du Dir das Angebot oder den Anbieter.

Riester Rente und Antrag auf Altersvorsorgezulage - welche Auskünfte erhält der Versicherungsanbieter über mich?

Hallo allerseits, vielleicht hat jemand irgendwelche Erfahrungen zur Riester Rente und kann mir helfen - das wäre super!

Und zwar bin ich am überlegen, ob ich bald eine bestimmte freiwillige Rentenversicherung abschließe, um u.a. auch die Riester-Förderung zu erhalten. Hierzu muss man dann ja beim Versicherungsanbieter jährlich einen Antrag auf Altersvorsorgezulage stellen und die Versicherung übermittelt diesen Antrag dann mit den Vertragsdaten an die ZfA (Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen). In diesem Antrag kann/muss man dann anscheinend unter dem Punkt "Angaben über die Art und Höhe der maßgebenden Einnahmen" Angaben über den Zeitraum und über "Beitragspflichtige Einnahmen i. S. d. deutschen Rentenversicherung" machen. Und außerdem können auch Angaben über den Zeitraum und die Höhe einer "Rente wegen voller Erwerbsminderung" gemacht werden.

So wie ich es jetzt verstanden habe, sind diese beiden Angaben aber vollkommen freiweilig im Antrag, den man bei der Versicherung abgibt - stimmt das so?

Und wenn man keine Angaben dazu macht, dann würde die ZfA diese Informationen einfach selbstständig bei der Sozialversicherung einholen, oder?

Und meine wichtigste Frage dazu jetzt: Wenn die ZfA über mich diese Informationen einholt, bekommt dann wiederum meine Versicherung rückwirkend von der ZfA auch die genaueren Angaben über die Art meiner Einnahmen, z.B. volle Rente? Das möchte ich nämlich nicht... Falls meine zukünftige Versicherung von mir aber doch Auskunft über diese Angaben verlangt, bin ich dann verpflichtet darüber genauere Auskünfte zu geben (das Antragsformular für die Zulagen kann man von dieser Versicherung leider nicht online einsehen, aber auf einem Vordruck dazu habe ich im Internet gesehen, dass diese Angaben eigentlich freiwillig sind)?

Es wäre total super, wenn hier jemand einen Rat hätte!!! Vielen Dank schonmal :)!!

Liebe Grüße, Lolania

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