Wo erfahre ich, ob mein Leitungswasser gut zu trinken ist?

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Guten Morgen allerseits! Die Frage mit dem Leitungswasser hat sich bei mir auch mit jedem Umzug neu gestellt - wegen Waschmaschine, Geschirrspüler usw. Ich habe mich über das örtliche Amt erkundigt, wer für die Bereitstellung des Leitungswassers verantwortlich ist - meist die örtlichen Wasserwerke - und dort kann man z.B. die Wasserhärte erfragen. Es gibt aber auch Teststreifen in Apotheken z. Bsp., mit denen man die Wasserhärte selbst feststellen kann. Ansonsten muß ich hierzu sagen, dass Leitungswasser nicht umsonst Trinkwasser heißt. Wenn es nicht trinkbar wäre, würden wir darüber informiert werden müssen. Oder nicht??? Ich kann nur sagen, dass ich lieber mein Leitungswasser trinke als teures Mineralwasser, das ist nur Augenwischerei und Geldschneiderei. Und noch ein Tipp - ich wurde mal überredet, einen Wasserfilter beim Trinkwasser einzubauen - ob ihrs glaubt oder nicht - jedesmal, wenn ich damals mit gefiltertem Wasser ein Fläschchen für meine Tochter gekocht habe, hat sie mir alles wieder erbrochen. Das hat mir auch zu denken gegeben. Seit dem bin ich von Wasserfiltern geheilt. In diesem Sinne - Euch allen einen schönen Tag

Es gab in Köln vor Jahren einen Rechtsstreit des Gesundheitsamtes mit den Stadtwerken. Diese erlaubten einer stadtbekannten Brauerei nicht mehr, Ihre eigenen Tiefbrunnen zur Herstellung des beliebten "Kölsch" zu nutzen, da sogenannte "Stadtwasserabnahmepflicht" bestünde. Die Laborergebnisse der stadtwerkeeigenen Labors zeigten günstigere Werte gegenüber dem Labor Borberg, einer unabhängigen Institution. Die Labors sind in Ihren Tests unabhängig. Das Kölner Trinkwasser stammt im Wesentlichen aus dem Rhein. Aber nicht direkt. Das sogenannte Brunnenwasser des Flußuferfiltrates ist besser als so manches andere Wasser. Bis zum Beispiel ein Regenwassertropfen durchgesickert ist, dauert es 10 Jahre, bis er im Brunnenwasser landet. Daher dürfen Brunnen keineswegs mit dem "Oberflächenwasser" (Regenwasser) direkt in Berührung kommen. Hier lag wohl der Knackpunkt in der Ausführung und Wartung der betriebseigenen Brunnenanlagen, die vom Gesundheitsamt streng und regelmäßig kontrolliert werden müssen.

Im eigenen Garten darf man also nicht einfach ein Loch in die Erde graben, um das Grundwasser für die Rasenbewässerung anzuzapfen, auch wenn der Grundwasserspiegel nicht allzu tief liegt.

Hallo der deutsche gesetzgeber sorgt in eigentlich allen fällen, dafür das unser trinkwasser aus der leitung rein ist. selbst mineralwasser ist weniger kontrolliert als leitungswasser. Bei mineralwasser dürfen bestimmte zusätze beigemischt werden bei leitungswasser nicht. Grüße von Usedom Jakob Lu

Wenn man wirklich sicher gehen will, dann hilft nur ein spezieller Filter direkt an der Wasser-abgabestelle. Die Wasserwerke liefern zwar gutes Wasser, aber nur ab Wasserwerk, was in den Leitungen bis zum Verbraucher passiert, ist des öfteren katastrophal (Kupfer, Blei, Asbest, weibliche Hormone (Pille), Arzneimittelrückstände etc.. Die Liste wird immer länger. Das sicherste Ausfiltern geht nur mit Aktivkohle-Pressfiltern, welche für die Wasserwerke einfach zu teuer sind. Auch Bakterien, Viren etc. können im Wasser vorkommen. Sicherheit bekommt man z. B. mit einem Aktiv-Presskohle-Filter eSpring von Amway, welche bis zu 140 Schadstoffe herausfiltert und mit einer zusätzlichen UV-Lampe auch Viren und Bakterien zu 99,99% abtötet.Dieser Filter wird direkt an dem Wasserhahn installiert, wo das Nutzwasser für die Essenszubereitung, Kaffee, Tee und natürlich auch normales Trinkwasser entnommen werden. Über einen Ziehhebel kann der Filter für anderes Brauchwasser umgangen werden.

Wenn Sie den beschriebenen Amway-Wasserfilter benutzen sollten Sie nicht vergessen das diese extrodierten Aktivkohlefilter nach den amerikanischen ANS/NSF Richtlinien getestet werden und die mit der deutschen Norm nicht zu vergleichen ist. Das Rausfiltern von Schwermetallen, Hormonen, Pestiziden und ähnlichen Giftstoffen können Sie auch mit Carbonit-Wasserfiltern erreichen die zudem auch Bakteriensicher (ohne Strom für die UV-Lampe)sind. Carbonit-Filterpatronen werden hier in Deutschland gefertigt und auch hier in Deutschland vom TÜV Umwelt und anderen Universitäten (Uni Bielefeld)geprüft.

Hallo, ich arbeite beim Wasserwerk. Dort kann man sich erkundigen ob man eine Wasserprobe vorbeibringen kann oder ob jemand rauskommt. Dies ist unterschiedlich.

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