Wieviel Trinkgeld sollte man dem Rewe-Lieferservice Lieferanten geben?

5 Antworten

Das hat nicht wirklich was mit dem Bestellwert zu tun, denke ich. Immerhin ist das Trinkgeld freiwillig, du musst nichts geben, auch wenn ich ein paar Euro als höflich empfinde. Und wenn mir der Lieferant sympathisch ist, gebe ich auch gerne mehr:)

Die Arbeit des Lieferfahrers ist relativ gleich, unabhängig was der Wert der Ware ist.

Es geht doch darum, ihm die (zu) geringe Höhe seines Stundenlohns auszugleichen, oder?

Der Stundenlohn ist nicht gering. Wenn der Mann (Frauenspersonen aus Pakistan liefern selten) zB 9,50 Bruttostundenlohn löhnt und das 30 Stunden/Woche, so kommt er auf 1240/Monat, über 1000 netto. Das ist fast soviel wie ein mittelgut abgerichteter Sozialunterstützungsbezieher kriegt.

Aber davon abgesehen ist das Trinkgeldgeben ene veraltete Unsitte. Jeder ehrliche Zeitgenosse kann froh sein, wenn er einen Job hat.

So viel wie du magst. Es ist deine eigene freie Entscheidung. Du brauchst ihm auch gar nichts geben wenn du nicht magst.

Trinkgeld ist eine Anerkennung für eine Leistung mit der du besonders zufrieden bist. Wenn er es einfach nur liefert, hat er einfach nur seinen Job getan, wofür er ohnehin schon bezahlt wird. Zwar nicht besonders gut, aber wenn du jetzt jedem Trinkgeld geben willst der schlecht bezahlt wird, dann wirst du schnell arm.

Garnichts,die Sachen sind schon teurer als im laden und du zahlst doch schon an rewe.

Süße Frage :)

So 5% vom Bestellwert sind großzügig und motivierend :)

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