wieviel Eigenkapital ist nötig für einen Hauskauf?

10 Antworten

Je mehr Eigenkapital, desto besser natürlich, aber: bei entsprechendem Einkommen gibt es auch die 100 % Finanzierung. Zumindest die Nebenkosten sollten selbst bezahlt werden. Habe allerdings schon Finanzierung von 330.000 € ohne Eigenkapital und noch laufenden Autokredit vermittelt - bei entsprechender Bonität - sichere Arbeitsstelle (z.B Beamter) und entsprechendes Einkommen möglich. Allerdings ist der Zins höher, je weniger Eigenkapital man hat, da da das Risiko für die Bank auch höher ist.

endlich mal eine fachmännische Auskunft. Der stimme ich absolut überein!

Wieviel man Eigenkapital braucht,das beste ist doch wenn man alles hat und keine Schulden machen muß.Das ist aber meistens unmöglich.Es kommt auch darauf an wie teuer dein Haus ist.Aber ein drittel solltest du schon zusammen haben.

Der Richtwert sind ungefähr 30% des Kaufpreises. Das würde ich auch nicht unterschreiten, denn je mehr man am Anfang an Eigenkapital hat desto bessere Konditionen bekommt man für den Kredit und man ist auch bei weitem nicht so lange verschuldet.

wenn man aber die 30% nicht hat, stellt sich die FRage: finanziere ich zu etwas höheren Konditionen (Aufschlag ca. 0,2-0,3%) oder wohne ich wieterhin zur Miete und habe gar nichts davon??? Klar ist es besser mit EK, aber bei den heutigen zinsen würde ich einen Zinsaufschlag in Kauf nehmen, statt weiter trotz Miete Eigenkapital zu sparen

es sollte mindestens 20 - 25 % Eigenkapital vorhanden sein, um einen vernünftigen, günstigen Zinssatz zu erreichen. Dies kann natürlich auch dadurch geschehen, dass für die Hypothek eine andere Immobilie von Verwandten als Sicherheit belastet wird.

Du kannst dein Haus auch voll,also ohne Eigenkapital,finanzieren(Bonität vorausgesetzt).Aber es ist immer besser wenn man etwas Eigenkapital mitbringt.Schon allein wegen der Summe die du dann weniger aufnehmen muß,heißt dann auch,schneller fertig mit dem abbezahlen!

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