Wieviel % Mieterhöhung sind auf einmal zulässig

7 Antworten

Hier den Begriff Kaltmiete bzw. Warmmiete einzubringen verwirrt. Eindeutig ist definiert, dass die Nettomiete unter dem Begriff Mieterhöhung gilt. Die Anpassung der monatlichen Vorauszahlungen auf Betriebskosten ist grundsätzlich nach einer Jahresabrechnung ab übernächstem Monat zukünftig durch beide Mietparteien möglich bzw. zulässig. Sie stellt keine Mieterhöhung bzw. evtl. Mietverrringerung dar. Dies Erhöhung der Nettomiete darf max. innert drei Jahren 20% betragen, muss sich aber an der örtlichen Vergleichsmiete oder, wenn vorhanden, dem Mietspiegel orientieren. Von einer Mieterhöhung bis zur Zustellung des Mieterhöhungsverlangens müssen mindestens 12 Monate vergangen sein, analog gilt das vom Mietbeginn an gerechnet. Das ist der Regelfall. Du hast nun eine sog. Warmmiete vereinbart. Das bedeutet, es ist eine Bruttomiete incl. aller Betriebskosten. Falls du alleiniger Mieter im Zweifamilienhaus bist, ist das zulässig, nicht in Mehrfamilienhäusern mit mehr als zwei Wohnungen. In diesen müssten die Heizkosten nach Verbrauch separat abgerechnet werden, das schreibt die Heizkostenverordnung so, mit wenigen Ausnahmen, vor.

Nein, der darf aufeinmal bis zu 20% erhöhen, aber nur den Kaltmietenanteil. Frühestens 3 Jahre nach einer Erhöhung darf der VM wieder versuchen die Miete zu erhöhen.

Meine Aussage bezieht sich nur auf diesen Fall.

Darf er das auf einmal? Oder muß er das auf 3 Jahre verteilen?

Das darf er auf einmal, er darf nur in drei Jahren insgesamt 20 % und die ortsübliche Vergleichsmiete nicht überschreiten...

ja er darf die miete um 20 % erhöhen, mehr aber darf es aber nicht sein. und er darf es alle 18 monate wieder machen.

auf 3 jahre muss er das nciht verteilen, nur weil er es nie gemahct hat.

Das darf er nicht! Geh zum Mieterverein und lass dich beraten.

doch darf er.

Grober Unfug, in diesem Fall auch der reflexartige Verweis auf den Mieterverein...

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