Wieso gibt es reiche Juristen/Anwälte und welche, die sich nichteinmal einen gebr. Smart leisten?

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5 Antworten

Bei Jura kommt es sehr stark darauf an, welchen Abschluss du machst. Wenn du in beiden Staatsexamen 9 Punkte und aufwärts erzielst, hast du eine gute Chance auf eine Posoition im Staatsdienst oder in den großen Kanzleien. Mit 7 Punkten gehst du in der Flut der mittelmäßigen Bewerber unter. Es gibt (wie bei BWL auch) zu viele Studenten und mittelmäßige bis schlechte Absolventen bei zu wenigen guten Stellen (für die gleichzeitig zu hohe Anforderungen gelten).

Es ist vielleicht ganz gut, wenn Du Deinen Studien- und Berufswunsch noch einmal überdenkst. Nur auf das erzielbare Einkommen zu schielen, ohne sich für den Beruf selbst zu interessieren, das passt nicht.

Weil es viel zu viele Anwälte gibt - und wenn es mehr Anwälte als Fälle gibt, passiert so etwas nunmal....

Das Honorar ist übrigens nicht immer gleich. Es gibt Kanzleien, die Stundensätze von mehr als 300,- Euro realisieren und genau so Anwälte, die effektiv nicht mal 10,- Euro die Stunde bekommen.

Die meisten Anwälte machen sich aus der Not heraus mit einer eigenen Kanzlei selbstständig, weil Sie keine Anstellung finden.

Das ist bei jeder Berufsgruppe der Fall.

Es gibt Anwälte, die führen (allein oder mit Partnern) eine große Kanzlei. Und es gibt Anwälte, die haben ein kleines Büro und ne Halbtagskraft als Sekretärin. Da kommt halt unterschiedlich viel Geld bei herum.

es gibt gute und schlechte Anwälte, in der Regel geht man zu den guten und dadurch verdienen die mehr Geld als die schlechten. Als Mandant nimmst ja auch den Anwalt der oft gewinnt und keinen der nicht gewinnt.

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