Wieso gibt es Frauenparkplätze?

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Frauen werden oft überfallen, deswegen die Frauenparkplätze immer gleich beim Licht;-) aber in Wahrheit weil wir immer so viel einkaufen und es nicht weit tragen können;-)

.... damit die Männer besser sehen können, wen sie überfallen?

weils ja auch keine einkaufswagen gibt...

weil frauen schlechter einparken können :D und diese parkplätze meistens am licht sind und nahe dem eingang .wegen raub entführu ng un so en kram

weil frauen schlechter einparken können

und das ist die Wahrheit

Was ich, neben den Sicherheitsgründen, noch ganz toll finde, das der Parkplatz größtenteils auch breiter ist. So hat man immer genug Platz Baby mit MaxiCosi "reinzupacken" ohne darauf zu achten, wie weit die Autotür offen ist. Denn es gibt nicht überall Mutter-Kind-Parkplätze.

Mutter-Kind-Parkplätze (übrigens kann auch mal der Vater mit dem Kind unterwegs sein) find ich super.
Allein schon, weil es äusserst gefährlich ist, neben einem Mutter-Kind-Fahrzeug zu parken.

@Skynoby

Richtig, aber nicht nur gefährlich, sondern auch eng. Ich habe die immer gemieden und bin halt ein paar Schritte mehr gewatschelt mit dem Maxi Cosi.

Frauen werden häufig in Tiefgaragen überfallen und sogar vergewaltigt. Und Frauen sind schwächer als Männer (das ist biologisch einfach so). Eine Frau hätte also keine Chance, sich zu wehren. Frauenparkplätze sind oft nah beim Eingang, sodass die Frauen nicht weit laufen müssen und gegebenfalls weit hinten im Parkhaus überfallen werden, wo sie dann auch keiner schreiend hört, weniger Leute sind, es dunkler ist usw. Und es gibt deshalb keine Männerparkplätze, weil Männer 1) nicht mal ansatzweise so oft überfallen/vergewaltigt werden wie Frauen und 2) ein Mann gegen einen Mann eine viel höhere Chance hätte (und gegen eine Frau sowieso).

frauenparkplätze sind so angebracht, dass sie in, zb. tiefgaragen, keine weiten wege haben.. vergewaltigung usw...

aber es gibt doch kameras überall in der tiefgarage, oder (dachte ich)?

@Surily

was nützt eine kamera? die hilft dir nicht...

Autounfall mit ungekärter Schuldfrage!

Machen wir es mal verhältnismäßig kurz: Ich bin mit dem Auto meiner Freundin gefahren, da ist mir dann innerhalb eines Wartevorganges an der Ampel jemand hinten draufgefahren! Allerdings behauptet der Bursche, dass ich mein Auto zurückrollen lies! Also Aussage gegen Aussage! Er trat auch sehr selbstbewußt auf und rief gleich die Polizei an. Am Auto meiner Freundin ist ein kleiner 10 Zentimeter langer Strich im Lack als Schaden festzustellen, beim Unfallgegner ein berührtes Nummernschild, welches schlimmstenfalls auf 10% der Fläche gaaaaanz leicht eingebeult ist!

Mittlerweile wurde von der zuständigen Stadtverwaltung das Bußgeldverfahren auch eingestellt. Man konnte keinerlei Schuld zuordnen.

Ich habe gehört, dass bei unklarer Sachlage man den Schaden des Unfallgegners zur Hälfte tragen muss. Der Schaden am Auto des Unfallgegners soll angeblich 50 Euro betragen. Ich habe im Internet allerdings auch einen Anbieter gefunden, der Nummernschilder inklusive Versand schon für 10 Euro anbietet!

Fragen:

  1. Ist es ratsam für mich meine Versicherung aus dem Spiel zu lassen, da ich sonst wegen ungeklärter Schuldfrage eventuell von meiner Versicherung hochgestuft werde? Ich habe gehört, dass man bei strittiger und somit leider ungeklärter Schuldrage die Hälfte der Schädigung des Unfallgegners zahlen muss. Außerdem habe ich recherchiert, dass immer wenn die eigene Versicherung eine Zahlung übernimmt, dass man dann als Versicherungsnehmer höhergestuft wird. Ich denke maximalst 25 Euro selbst zu zahlen sind immer noch besser als eine Höherstufung der Versicherung!

  2. Wieso ist die Schadenshöhe auf 50 Euro für ein leicht angekratztes Nummernschild angesetzt, wenn man im Internet bereits ein neues Nummernschild für unter 10 Euro bekommt?

  3. Hat mein Unfallgegner überhaupt ein Anrecht auf ein neues Nummernschild, obwohl es nur an vielleicht 10 Prozent der Fläche zerkratzt ist?

  4. Durch die Versicherung meiner Freundin habe ich erfahren, dass mein Unfallgegner wohl tatsächlich einen Anwalt eingeschaltet hat!!! Sollte der Unfallgegner einen Anwalt einschalten, habe ich diese Kosten eventuell auch mitzutragen und sei es nur anteilig wegen der ungeklärten Schuldfrage?

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