Wiese betreten verboten?!

5 Antworten

Wenn der Eigentümer seine Wiese nicht nicht länger als Hunde-Kac.....-Platz zur Verfügung stellen will, dann ist das sein gutes Recht... Er braucht gar nicht zu verbieten dass Menschen mit ihren Vierbeinern drüber laufen und trotzdem kann er verbieten, dass Hundehalter ihre Vierbeiner dort ihre mehr oder weniger großen Geschäfte verrichten lassen.

Denn: jeder Hundehalter hat dafür Sorge zu tragen, dass die Hinterlassenschaften seines Hundes rückstandslos entfernt werden...

Wenn dem Eigentümer die Sache jetzt zu sehr stinkt, dann werden wohl bald ein paar BETRETEN VERBOTEN - Schilder aufgestellt...

Ich möchte auch nicht direkt neben einer Hundewiese wohnen...

Wenn das Grundstück ein Privatgrundstück ist, dann darfst du es nciht betreten, das muss aber klar sichtbar benannt werden und ggf eingezäunt werden.

Ich wusste garnicht, dass es überhaupt jemandem gehört. Dachte, es ist in stadtbesitz

@ponyfriend166

Trotzdem könnte es ja sein, dass dieser Grossvater das Grundstück gekauft hat. Solange aber kein Schild dort steht, oder es eingezäunt ist, kann dir da niemand was. Also ruhig Blut :-)

Es ist zwar jetzt auch schon ein paar Jahre her, aber bei uns ist es zum Beispiel folgendes:

Wir haben auch eine große Wiese, wo Leute mit Hunden drüber laufen. Uns war es immer relativ egal. Nur der Bauer, der die Wiese mäht, hat irgendwann gesagt, dass seine Kühe davon krank werden, wenn zu viel Hundemist in der Wiese ist und er würde die Wiese nicht mehr mähen, wenn sich das nicht ändert. Also mussten wir handeln, auch wenn das bei einigen Hundebesitzern natürlich zu Wut führte.

Hallo. Die Nutzung von bestimmten Flächen können mit entsprechenden Schildern geregelt sein.Beispiel:Eine Fläche gekennzeichnet mit einem Verbotsschild,dass Hunde dort ihr Geschäft nicht verrichten dürfe.Oder Betreten der Grünfläche verboten.Steht da nix wünsche ich dir viel Spass mit deinem Hund. Gruß Ralf

Fragen: Kann der Enkel das verbieten? Wenn es ja angeblich dem Opa gehört?

Er kann es verbieten, wenn

  1. die Wiese tatsächlich dem Opa gehört und
  2. der Opa nicht will, dass die Wiese betreten wird und
  3. der Enkel im Auftrag des Opas handelt (evtl. wäre GoA zu prüfen).

Wer weiss, ob alle drei Punkte zutreffen. Ich würde mich bis zum Beweis der obigen Punkte an das Verbot des Enkels in keiner Weise stören.

Abgesehen davon, solche Sprüche wie "...sonst kommt mein Opa und dann..." sind sowas von nichtssagend. Was soll denn schon passieren, wenn der Opa kommt?

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