Wiedereingliederung: Arbeitgeber schickt Antrag nicht zurück

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frag nach ob das schriftstück angekommen ist, wenn nicht eine kopie nachreichen . wennn keine reaktion kommt, nochmals mit dem arzt sprechen wie es weitergehen kann,vielleicht kannst du ja persönlich zum arbeitgeber gehen und das alles sofort erledigen , natürlich dafür einen termin geben lassen

es muss natürlich im vorhinein geklärt werden, ob der arbeitgeber damit einverstanden ist. Außerdem kann sowas ja auch mal irgendwo ein paar Tage liegenbleiben, oder es müssen noch innerbetriebliche entscheidungen getroffen werden. also zwei wochen solltest du deinem arbeitgeber schon zeit geben

Sprich den Arbeitgeber noch mal an.

Ich würde den Arbeitgeber einmal anrufen und um Rücksendung bitten. Vielleicht ist der Antrag untergegangen im täglichen Stress. Anell

da gibt es doch mehrere Durchschläge,jeder kommt woanders hin und dann geht man arbeiten.

Wiedereingliederung nach längerer Krankheit und ohne Job?

Moin Moin,

Ich bin leider seit etwa 5 Monaten schon krankgeschrieben (körperliche Erkrankung). Bisher war mein "Plan", dass ich über eine Wiedereingliederung wieder in meinen Beruf einsteigen kann, sobald meine Ärzte eine ausreichende Belastbarkeit für wenigstens 2 Stunden sehen. (was ja m.W. die Mindestdauer pro Tag für eine Wiedereingliederung ist). Nun gab es aber vor einigen Tagen die Kündigung. Ich werde zwar gegen die Kündigung angehen, aber verständlicherweise (denke ich mal) ist das Klima dann meist gestört, sodass es wohl auf einen neuen Arbeitgeber hinauslaufen wird. (Zumal ich ja nichtmal weiß, ob ich Erfolg habe) Zur Zeit ist nicht mal sicher, ob ich überhaupt weiter in diesem Beruf arbeiten kann. Gibt es Möglichkeiten der Wiedereingliederung, wenn man keinen Arbeitgeber mehr hat.? Ich kann mich ja schlecht bei einem Arbeitgeber bewerben und sagen, dass ich leider noch nicht weiß, wann ich anfangen kann und das ich auch erstmal nur mit einer Wiedereingliederung anfangen kann. Das würde doch kein AG mitmachen. Gleich 8h am Tag werden aber ebenfalls nicht drin sein. (da breche ich gleich zusammen). Ich habe vorher etwas über 30h in der Woche gearbeitet, das ist auch das Minimum, um von meinem Job leben zu können. Hat jemand Tipps diesbezüglich? Gibt es dort irgendwelche Angebote? Reha (als AHB) habe ich schon gemacht und ein Antrag bei der Rentenversicherung zur "Teilhabe am Arbeitsleben" läuft. Hier habe ich aber noch nichts gehört. Können die einem diesbezüglich helfen? Sorry...kenne mich mit sowas echt nicht aus ;-)

Achso.... Zusatz: Ich habe seit einigen Tagen einen GdB von 40, falls dies relevant ist. (werde aber Wiederspruch einlegen, da mir dies def. zu wenig ist)

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Wiedereingliederung nachKrankheit auf einen leidensgerechten Arbeitsplatz?

Hallo erst einmal.

ich bin seit Jan. 2017 im Krankenstand und möchte nun wieder arbeiten gehen.

Vorab sollte ich erwähnen das im im Lebensmittelbereich an der Fleich-,Wurst - und Käsetheke auf 20 Std. die Woche gearbeitet habe. 2016 habe ich an einer Rhea im psych- somatischen Bereich teilgenommen. Dabei ist herausgekommen das ich in dem genannten Bereich nicht mehr tätig sein kann. Und nur noch leichte bis mittelschwere Arbeiten ausführen darf.

Habe einen GdB von 50%.

Anfang dieses Jahres habe ich ein Gespräch zur BEM gehabt. Wobei mir dann anschließend schriftlich mitgeteit wurde, das es zu diesem Zeitpunkt kein leidengerechter Arbeitsplatz vorhanden sei. Der Rehabericht liegt dem Arbeitgeber vor.

Mir wurde angeboten, einen Aufhebungsvertrag zu machen , den ich natürlich abgelehnt habe. Also befinde ich mich in ungekündigter Anstellung.

Von der Krankenkasse bin ich ausgesteuert und beziehe Alg.1.

Nun bin ich gesundheitlich so weit das ich mich für eine Kassentätigkeit durchaus fit fühle.

Ich möchte eine Wiedereingliederung machen.

Mein behandelnder Arzt würde dieser zustimmen und mich unterstützen.

Meine Frage ist jetzt, wie gehen ich da am besten vor?

Soll ich vorab den Betrieb davon in Kenntnis setzten, das ich eine Wiedereingliederung möchte, und nochmals ein BEM Gespräch anstreben?

Oder mich einfach gesund schreiben lasse und meinen Betrieb davon in Kenntnis setze das ich meine Arbeitskraft, unter Berücksichtigung des Reha-Berichts, zu Verfügung stelle ?

Wenn sich der Arbeitgeber alles ablehnt. Könnte ich auf Wiedereinstellung klagen?

Vom Arbeitsamt würde ich bis zur vollständigen Wiedereingliederung Alg.1 bekommen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Wie der Ablauf am sinnvollsten ist.

Vielen Dank im Voraus.

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