Wie wird man Versicherungsmakler wieder los?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

gar nicht mehr darauf reagieren. Bahandel diese Mails wie ganz normalen Spam.

hab nur Bedenken, dass er mir irgendwann mal etwas in Rechnung stellt...ganz so professionnel scheint er mir nicht, gerade eben wegen der persönlichen Angriffe.

@Tanny27w

du hast klar und deutlich gemacht, daß du das nicht willst. Du sagst auch, daß du ihm beim ersten mal schon geschrieben hast, daß du das nicht willst. Dann druck dir diese Mail am besten aus und heb die gut auf. Sollte eine Rechnung kommen, zahlst du nicht und widerspirchst, mit der Begründung, daß du daran kein Interesse hattest. Sollte es zu einem Rechsstreit kommen, hast du auf jeden Fall die Beweise auf deiner Seite.

@DerTroll

gute Idee, vielen Dank !

melde das an die verbraucherzentrale. evtl. gibt es da schon mehr beschwerden. dann können sie abmahnungen aussprechen. ansonsten als spam behandeln und nicht reagieren.

Du könntest doch mit deinem E-Mail-Programm den Absender sperren oder als Spam markieren.

Falschberatung durch freien Versicherungsmakler

Die Autoversicherungen meines Mannes laufen über seine Mutter, er ist aber als Fahrzeugnutzer vermerkt. Sie hat für unser Kfz A eine Autoversicherung bei Versicherung X mit 11 schadensfreien Jahren laufen. Im Februar 2011 legten wir uns Kfz B zu und brauchten dafür natürlich auch eine Versicherung. Dafür wendeten wir uns an einen Bekannten, der freier Versicherungsagent ist. Da er ein Schulfreund meines Mannes ist, waren wir natürlich blauäugig und haben kein Beratungsprotokoll erstellt, was einen stichhaltigen Nachweis der Falschberatung natürlich unmöglich macht. Das Problem ist folgendes: er schloss für uns eine Versicherung für Kfz B bei Versicherung Y ab, bei der wir direkt mit 11 Jahren Schadensfreiheit einsteigen würden, eben wie bei Kfz A. Auf der Rechnung sind die Schadensfreien Jahre auch so angegeben, wir zahlen 40%. Ein Nachweis dieser 11 Jahre wurde von Versicherung Y nie verlangt, bzw. dachten wir, dass sich unser Agent darum kümmern würde. Jetzt im November kündigte mein Mann unsere Versicherungen, da wir uns woanders günstiger versichern könnten. Dann kam der Schock: Versicherung Y verlangt nun eine Nachzahlung in Höhe von 850€, da wir jetzt rückwirkend für das ganze Jahr mit 1/2 Jahr SF eingeordnet werden. Bei einem Telefonat mit Versicherung B wurde uns gesagt, dass es unter keinen Umständen gegangen wäre, 11 schadensfreie Jahre bei einer Erstversicherung zu bekommen. Es wären höchstens 8 Jahre möglich, und dann hätte auch nur der Versicherungsnehmer ( in dem Fall meine Schwiegermutter) fahren dürfen.

Wir als total Gelackmeierte fühlen uns nun natürlich falsch beraten, da uns der Agent anscheinend Konditionen nannte, die so gar nicht existieren (wie die anfänglichen 11 SF bei Versicherung Y zustande kamen haben wir noch nicht rausfinden können).

Können wir den Agenten für die 850€ Nachzahlung haftbar machen, da er die Versicherung in unserem Glauben fälschlicherweise mit 11 SF abgeschlossen hat?

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