Wie viele Menschen fallen jedes Jahr unbeabsichtigt vor Züge und Bahnen (in Deutschland)?

3 Antworten

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/Tabellen/Eisenbahnunfaelle.html;jsessionid=8D20CF0FF8B275CC602AB91E1C75505D.InternetLive2

wobei hier glaube ich nicht spezifiziert wird, ob es sich um Suizidversuche handelt. Ich glaube aber auch, dass das manchmal etwas schwer zu sagen ist.

wobei hier glaube ich nicht spezifiziert wird, ob es sich um Suizidversuche handelt. Ich glaube aber auch, dass das manchmal etwas schwer zu sagen ist.

Ich denke auch, dass man nicht immer weiß, ob es ein Unfall oder Selbstmord war.

Ich vermute deshalb, dass viele als "Selbstmord" gezählte Vorfälle in Wirklichkeit Unfälle waren - und einige sogar Morde, wenn jemand absichtlich angerempelt oder gestoßen wurde.

@KarstenF

Die Linie ist oft sehr fein und die Entscheidung über die Ursache wirklich schwer, da stimme ich dir zu.

@KarstenF

Als Selbstmord oder vermutlicher Selbstmord wird es m. W. nur gewertet, wenn das Verhalten vor Ort oder ein belegtes Motiv (oder Abschiedsbrief o. ä.) vorliegt. Anderes wird als Personenunfall im Schienenverkehr gewertet. Hm. Eine alte Statistik dazu habe ich irgendwo noch … vlt. ergänze ich was später.

@MacMadB
 Eine alte Statistik dazu habe ich irgendwo noch … vlt. ergänze ich was später.

Es wäre super, wenn Du die Statistik hier posten könntest.

So, laut meinen Internen Infos von DB auf Deutschen Trassen pro Tag verunglücken 3-4 Menschen.

Suizide + unbeabsichtigt. Ist schwer zu trennen

Schätze dass das nicht mehr wie 5 bis 10 im Jahr sind, wenn überhaupt.

So oft, wie ich gesehen habe, dass Menschen auf gefüllten Bahnsteigen ganz nah an der Bahnsteigkante stehen, wenn der Zug einfährt, kann ich mir nicht vorstellen, dass nur 5 bis 10 jährlich auf die Gleise fallen und verletzt oder getötet werden.

Ich vermute auch, das einige fälschlicherweise als Selbstmörder angesehen werden, die in Wirklichkeit gefallen sind.

@KarstenF

Du kannst dir sicher sein, dass der Lokführer, der bei einem Personenunfall als Zeuge vernommen wird, das sehr genaus unterscheiden kann und ihm die Szene sein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf geht.

Da wird keiner falsch eingestuft.

@wiseasanowl

Da solche (Un-)Fälle in der Regel auf Bahnsteigen auftreten, auf denen sich viele Menschen befinden, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass ein Lokführer immer genau erkennen kann, warum jemand auf den Gleisen ist.

@KarstenF

Wow! Keineswegs! So ein Unfall hat für den Triebfahrzeugführer Folgen bis zur Berufsunfähigkeit! Die – bei Unfalltod immer involviert ist – fragt zuerst den Tfz. Der weiß seeehr genau, was vorgefallen ist.

@MacMadB

Ehrlich gesagt verstehe ich Deinen Kommentar nicht. Kannst Du ihn bitte etwas klarer formulieren?

Ich spreche übrigens auch von S-Bahnen und U-Bahnen.

Du bist echt schlecht im Schätzen....du kannst eher rechnen 1-5 Personen JEDEN Tag.
Unfälle mit Personenschäden gibt es Jährlich etwa 3000, davon sind nicht grade wenige Suizide.

Unser Hausmeister und der Laubbläser, ist es Hausmeistertätigkeit?

Für unsere Wohnanlage (ca. 100 Wohnungen) haben wir hier eigentlich Gärtner, die alle 1-2 Wochen kommen und alles geradezu perfekt machen mit allem was dazu gehört (Laubbläser, Rasenmäher-Trecker, Heckenschneider, Kantenschneider, Feuerpuster, habe ich etwas vergessen?). Als ob es ihre eigene Anlage wäre und sie keinen anderen Auftraggeber hätten. Das dauert mit einer ganzen Truppe immer einen ganzen Tag.

Auf den Wegen kommt die Stadt regelmäßig und pustet alles weg. Die sind übrigens schnell durch, und gut ist.

Dazu kommt dann unser Hausmeister. Sein Hobby: Der Laubbläser. Mit dem kann man überall spazieren gehen. Rucksack und Gehörschutz auf und los geht’s.

Es "muss" ja gemacht werden: Gefühlt ungefähr 200 Mal im Jahr muss es gemacht werden. Es ist extrem laut und staubig, und die Luft riecht nach Öl. Alles wird verwirbelt und umhergepustet. Sehr "gesund" und alles verstaubt, und auch nicht zu vernachlässigen die zusätzliche Pollenbelastung, von allen Seiten. Wenn man den ganzen Tag mit einem Gerät und dem Gehörschutz dazu durch eine Wohnanlage spaziert, könnte man dann auf die Idee kommen, dass es jemand als störend empfinden könnte?

Jetzt ist Herbst, die Blätter fallen von den Bäumen. Ein Hauch von frischer Luft. Schön wär's: Im Frühling geht es jedoch schon los. Aber da liegt noch ein Blatt. Muss man hingehen, mit dem schweren Laubbläser. Ja, jetzt ist es getroffen. Da fliegt es, ein Genuss! Jetzt liegt es da, schau, vielleicht noch einmal hingehen? Oh! Jetzt liegt es da. Da liegt auch noch eins … Na, morgen noch mal. Man, man, man. Und ist es nicht das Laub, gibt es vielleicht Schnee zu pusten. Was für ein Glück! Oder notfalls einfach nur so, zur allgemeinen "Sauberkeit", Ameisen pusten, um den Weg zu schützen. Besser ist das. - Tut das alles wirklich Not? Das war doch sonst nicht so. Wie haben die Menschen denn da überlebt in den letzten 1000 Jahren, als es das alles noch nicht gab?

Schon heute wieder, seit über 2 Stunden macht er da herum. Beginn 08:00, erwartetes Ende: 12:00. Die Fenster dürfen nicht auf sein, weil dann kommt der ganze Staub ins Zimmer und alles riecht nach Öl. So viel Staub wie hier haben wir noch in keiner anderen Wohnung vorher erlebt, nicht einmal mitten in der Stadt. Wie oft soll man eigentlich die Fenster putzen? Und die Atemwege?

...zur Frage

Probleme mit dem verhalten in der Öffentlichkeit?

Hallo, seit längerem habe ich Probleme damit wie ich auf andere Menschen reagieren soll, wie ich mich in der Öffentlichkeit verhalten soll und wie ich auf andere zugehen kann. Beispiele:

Wenn jemand (ein Bekannter, Freund oder ein Familien Mitglied) einen Witz macht, einen Spruch bringt o.ä. weiß ich oft nicht was ich sagen soll, auch bei normalen Gesprächen weiß ich oft nicht was ich als nächstes sagen soll um das Gespräch am laufen zu halten, so dass es am ende abbricht. Meistens bin ich irritiert was mein gegenüber meint oder ich überlege was ich als nächstes sagen/ fragen könnte aber meistens "diskutiere" ich die fragen dann automatisch mit mir selber und befinde diese dann als "aufdringlich", langweilig oder habe das Gefühl als würde ich mich in den Mittelpunkt oder so drängen wollen. Ich kann auch die Mimik des anderen schlecht einschätzen, ob er/ sie jetzt einen Scherz macht, es ernst meint oder gleich wütend wird etc., Emotionen wie Freude, trauer oder Wut kann ich aber meistens gut erkennen...

Ich wohne in einer Großstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, welche ich auch häufiger nutzen muss, allerdings ist mir dabei oft so Unwohl das ich zwischenzeitlich aussteigen und ein paar Minuten warten muss bis ich wieder weiter fahren kann. Außerdem fallen mir öfter widersprüchliche Reaktionen meinerseits auf, z.B. habe ich das extrem starke Gefühl gemieden und/oder angeguckt zu werden (Leute starren mich regelrecht an, Leute gucken auffällig in eine andere Richtung). In der U-Bahn z.B. habe ich das Gefühl, wenn ich in einem mittel bis vollen Wagon sitze aber alleine in der Sitzecke bin, dann denke ich immer das sich keiner zu mir setzen will. Der Widerspruch ist:

Wenn sich dann doch jemand zu mir setzt, breche ich häufig in Schweiß aus, habe das Gefühl mir gleich in die Hose zu machen, meine Augen brennen als ob ich Weinen müsste/ würde, besonders stark ist es wenn sich ein hübsches Mädchen zu mir setzt. In solchen Situationen bin ich enorm überfordert und weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich muss aber auch dazu sagen, das ich manchmal gute Tage habe wo so etwas kaum bis gar nicht auftritt.

In "meinem Supermarkt" arbeitet ein Mädchen das ich sehr attraktiv und Sympathisch finde, mein Kumpel sagt das es auf jeden Fall einen versuch wert wäre sie mal anzusprechen. Aber jedes mal wenn ich mir vornehme Sie anzusprechen, muss ich kurz vorher daran denken was ich ihr denn sagen würde und wenn ich mir dann was zurechtlege, rede ich es mir schlecht. Selbst wenn es mir nicht gelingt es schlecht zu reden, rede ich mir aus sie anzusprechen, da ich nicht wüsste wann und wo und zu was ich mich mit ihr verabreden könnte und wenn mir was einfällt rede ich mir ein das es zu dem Zeitpunkt nicht so gut passt oder ich eigentlich pleite bin und mir das gar nicht leisten kann etc.

Ich weiß mittlerweile wirklich nicht mehr weiter, wenn jemand Tipps o.ä. hat wäre ich echt dankbar. In Therapie bin ich bereits länger (wegen Depressionen).

...zur Frage

w/15 sex und verhütung. angst. elternprobleme. was tun?

hallo. ich bin 15 und ich habe schon seit mehr als über ein jahr kontakt mit einem jungen. (man muss wissen dass ich schon immer viel reifer als die anderen war und mit 10 schon angefangen habe meine sexualität durch rubbeln zu studieren) zwischen uns war immer mehr als nur freundschaft. es war NIE NUR freundschaft. auf jeden fall sind wir vor kurzem zusammen gekommen und ich habe öfter schon mit meiner mom gespräche über liebe, sex etc. gehabt und sie teilt nicht meine meinung. sie möchte dass ich es so spät wie möglich habe (sex und freund) aber gegen gefühle kann man nix machen und sex gehört einfach zu einer bz. auf jeden fall habe ich ihr meine meinung oft genug gesagt die lautet dass ich falls ich irgendwann mal einen freund habe natürlich nicht gleich mit ihm ins bett steige aber paar monate warte um zu wissen ob er der richtige is und ob wir überhaupt eine zukunft miteinander haben. aber sie akzeptiert sie nicht. genauso wie mein dad der strikt dagegen ist dass ich überhaupt etwas mit jungs habe.

nun habe ich einen freund und ich werde es meinen eltern verheimlichen genauso wie die ganzen treffen davor und die noch kommen mit ihm. sie haben ihn noch nicht kennengelernt aber ich habe meiner mom von ihm erzählt (so sind wir auch auf die themen gekommen)

und bei uns hat sex immer eine wichtige rolle gespielt. weil wir uns beide wirklich lieben und echt gern haben und es beide wirklich miteinander haben wollen. wir waren beide schon immer sehr lustvolle menschen.

ich habe mit ihm ausführlich darüber geredet und er versteht mich und geht es mit mir langsam an. ich vertraue ihm 100%ig und er mir auch. genauso sehr bin ich mir sicher dass ich es will. mit ihm.

doch ich habe angst. ich habe angst vor einer ungewollten schwangerschaft trotz kondom und ich habe angst davor es irgendwann zu bereuen. weil ich bin doch noch sehr jung, aber ich bin mir einfach sicher dass ich es will.

außerdem würde es mir einfach viel einfacher fallen, wenn mir meine eltern zumindest beistehen würden. vor allem bei sowas. doch tun sie nicht. für sie ist das kein thema. für sie ist klar dass ich das nicht darf und fertig. aber sie können doch nicht über mein leben bestimmen. das ist meine privatsphäre und meine entscheidung.

kann mir jemand über meine ängste hinweghelfen?

ich habe mich auch oft genug und sehr früh schon informiert über alles und habe vorhin nochmal alles über verhütung gelesen und wie sicher sie sind trotz des wissen aus der schule konnte ich trotzdem noch mehr erfahren. habe dennoch angst und bin unsicher.

hilfe :(

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?